Auf dieser Brunch-Kreuzfahrt auf dem Willamette River gleitest du durch Portlands Herz, genießt ein reichhaltiges Buffet und unbegrenzt Mimosas an deinem eigenen Tisch. Live-Klaviermusik begleitet dich, während Brücken und Stadtwahrzeichen vorbeiziehen. Freundliches Personal sorgt für Nachschub beim Kaffee, während du spannende Geschichten von Einheimischen hörst oder einfach die Skyline vorbeiziehen lässt – eine entspannte Art, Portland mal von einer anderen Seite zu entdecken.
Die Fahrt dauert etwa 2 Stunden von Einsteigen bis Rückkehr.
Ja, während der gesamten Fahrt spielt ein Pianist live.
Sekt, Mimosas, prickelnder Apfelsaft, Tee und Kaffee sind inklusive.
Ja, auf den Außendecks oder per Kopfhörer über das Handy gibt es Erklärungen zu den Sehenswürdigkeiten.
Ja, sowohl vegane als auch glutenfreie Speisen sind am Buffet verfügbar.
Das untere, geschlossene Deck ist rollstuhlgerecht; bitte bei Buchung Bescheid geben für Unterstützung.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen können mit an Bord genommen werden.
Ein privater Tisch ist garantiert; Fensterplätze sind je nach Verfügbarkeit möglich, aber nicht garantiert.
Dein Tag umfasst eine zweistündige Kreuzfahrt auf dem Willamette River durch Portland und Milwaukie mit einem reservierten Privat-Tisch (Fensterplätze wenn verfügbar), ein All-you-can-eat Northwest-Brunch-Buffet mit Carving Station und frisch zubereiteten Gerichten, Sekt und Mimosas sowie Tee und Kaffee, dazu Live-Klaviermusik und historische Erklärungen zu den lokalen Sehenswürdigkeiten von freundlichen Guides an Deck.
Ich hätte nie gedacht, dass ich mich mitten in Portland auf einem Boot so entspannt fühlen würde – doch da saß ich, Kaffee in der einen, Mimosa in der anderen Hand, und beobachtete, wie die Hawthorne Bridge über uns hinwegzog. Irgendwas hat es, auf dem Willamette River zu treiben – die Stadt wirkt gleich viel sanfter. Unsere Kellnerin (ich glaube, sie hieß Mariah?) füllte meine Tasse auf, ohne dass ich es überhaupt mitbekam. Der Duft von Speck und Zimtschnecken vom Buffet mischte sich mit der frischen Flussluft – eine Kombi, an die ich vorher nie gedacht hätte, die aber überraschend gut passte.
Das Live-Klavier war genau laut genug, um das Handy mal zu vergessen. An einem Tisch neben uns summte jemand leise zu „Blue Skies“ mit. Wir fuhren unter Brücke um Brücke hindurch – Marquam, Ross Island, Sellwood – jede mit ihrer eigenen Geschichte. Unser Guide kam immer mal wieder an Deck, um auf Details wie die farbwechselnden Lichter der Tilikum Crossing hinzuweisen (angeblich ändern sie sich je nach Wassertemperatur? Ich hab’s nicht ganz verstanden, aber es sah klasse aus). Man konnte an Deck frische Luft schnappen oder gemütlich am eigenen Tisch sitzen und durch die Fenster das Treiben beobachten.
Zum Frühstück probierte ich zum ersten Mal überhaupt Schinken von der Carving Station – viel besser als gedacht. Kinder rannten über die Decks, während die Eltern so taten, als würden sie es nicht bemerken (typisch). Als wir am Oaks Amusement Park vorbeifuhren, erzählte jemand hinter mir, dass seine Oma früher mit den alten Holzachterbahnen gefahren ist. Solche Details mochte ich. Das Ganze fühlte sich weniger wie eine Tour an, sondern eher wie ein Insider-Wochenendritual. Ob’s die zweite Mimosa war oder einfach Portland, ich stieg auf jeden Fall leichter aus dem Boot als ich eingestiegen war.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?