Du gleitest an Manhattans Wahrzeichen vorbei – Hudson Yards, Little Island, One World Trade Center – und hältst kurz bei Lady Liberty zum Fotografieren. Genieße offene Decks oder stille Momente, während Ellis Island vorbeizieht. Mit einem lokalen Guide und kostenlosen Busfahrten ist diese 50-minütige Freiheitsstatue-Tour der perfekte entspannte New York-Einstieg.
Die Tour dauert etwa 50 Minuten von Abfahrt bis Rückkehr.
Ja, Ellis Island ist Teil der Route, ebenso wie weitere Highlights.
Ja, es gibt sowohl Innen- als auch Außendecks für mehr Komfort.
Nein, das Boot hält nur zum Fotografieren an, Aussteigen ist nicht möglich.
Ja, die Tour und das Boarding sind rollstuhlgerecht gestaltet.
Ja, Kinderwagen und Buggys sind an Bord erlaubt.
Ja, an Bord steht kostenloses WLAN zur Verfügung.
Du siehst Hudson Yards, Edge NYC, The Vessel, Chelsea Piers, Little Island, One World Trade Center, Ellis Island und Governors Island.
Ja, dein Ticket beinhaltet kostenlose Fahrten mit den NY Waterway Bussen vor und nach der Tour mit vielen Haltestellen in der Nähe.
Dein Tag umfasst eine 50-minütige Freiheitsstatue-Bootstour mit Innen- und Außendecks (Zugang zum Oberdeck inklusive), kostenloses WLAN an Bord zum sofortigen Teilen deiner Fotos und kostenlose Nutzung der NY Waterway Busse vor oder nach der Tour für einfache Verbindungen in Manhattan. Rollstuhlfahrer sind willkommen, ebenso Kinderwagen und Assistenztiere.
Mit den Händen um eine Pappbecher-Kaffee gewickelt lehnte ich mich an das Geländer, während unser Boot vom Pier ablegte – Hudson Yards verschwand hinter uns, ein Spiel aus Glas und Ecken. Der Guide (ich glaube, er hieß Marcus?) begann schon vor der Abfahrt bei Chelsea Piers, auf Gebäude zu zeigen. Mit kleinen Fakten zu Edge NYC und The Vessel brachte er mich tatsächlich dazu, vom Handy aufzuschauen. Der Wind wirbelte mir die Haare ins Gesicht, aber das störte mich nicht – man riecht den Fluss, so metallisch, nicht ganz frisch, aber genau richtig für New York.
Wir glitten an Little Island vorbei – fast wie aus einem Traum, diese tulpenförmigen Säulen, die aus dem Wasser ragen. Kinder winkten uns aus dem Park zu, das zauberte mir ein Lächeln ins Gesicht. Und dann stand sie plötzlich da: die Freiheitsstatue. Alle stürmten zur einen Seite für Fotos (keine Sorge, auf dem Oberdeck ist genug Platz), und ja, ich habe bestimmt zwanzig gemacht. Unser Guide wartete, bis wir genug geknipst hatten, bevor er uns von Ellis Island erzählte und wie Familien hier ankamen, voller Hoffnung auf ein besseres Leben. Man konnte sich fast vorstellen, wie sie selbst auf dem Deck standen – ich wurde still, als ich daran dachte.
Fünfzig Minuten vergehen schnell, wenn Manhattan langsam an dir vorbeizieht. Governors Island wirkte friedlich links von uns; das One World Trade Center fing die Sonne so ein, dass ich kurz geblendet wurde. WLAN gibt’s an Bord, aber ehrlich? Ich habe kaum aufs Handy geschaut, außer für Fotos. Die Tour beinhaltet kostenlose Busfahrten davor und danach (das habe ich erst später gemerkt – hätte meinen Füßen echt geholfen, wenn ich’s vorher gewusst hätte). Rollstuhlfahrer sind willkommen; ich sah ein Paar mit Kinderwagen, die einfach reingefahren sind.
Ich denke noch oft an den Moment, als alle still wurden und auf Lady Liberty schauten – nur das Wasser, das gegen den Rumpf schlug, und Möwen über uns. Keine Ahnung, was ich von so einer kurzen Freiheitsstatue-Tour erwartet hatte, aber es fühlte sich an, als würde man New York für eine Stunde auf Pause drücken. Und dann waren wir plötzlich wieder am Pier, zurück im Trubel.
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