Tauche ein in Nashvilles kreative Seite – halte an den coolsten Murals in Downtown und The Gulch, lache bei frischen Mimosas und Obst, und entdecke kleine Momente, mit denen du nicht gerechnet hast. Mit einfachem Pickup nahe Rep. John Lewis Way South und einem lokalen Guide fühlt sich diese Tour eher wie ein entspanntes Treffen als eine klassische Sightseeing-Tour an.
Die Tour dauert etwa drei Stunden, von Abfahrt bis Rückkehr zum Omni in Downtown Nashville.
Start und Ziel sind das Omni Hotel nahe Rep. John Lewis Way South in Downtown Nashville.
Die Route führt meist durch Downtown Nashville, The Gulch, Capitol View, 12 South und eventuell East Nashville.
Du siehst über zehn Murals und machst an mehreren Stellen Fotos.
Ja, eine Mimosa (oder alkoholfreie Alternative) plus frisches Obst sind bei einem Stopp inklusive.
Ja, du reist bequem im klimatisierten Bus, der mit Wasser und Eis ausgestattet ist.
Wenn du 21 oder älter bist, kannst du eigene Getränke mitbringen – bitte verantwortungsvoll genießen.
Ja, die meisten Stopps sind nur kurze Spaziergänge, daher für alle Fitnesslevels passend.
Ja, die Tour läuft bei jedem Wetter – passend kleiden für Regen oder Sonne ist empfohlen.
Dein Morgen beinhaltet Fotostopps an über zehn Murals in Vierteln wie Downtown Nashville und The Gulch, bequeme Fahrt im klimatisierten Bus mit Wasser und Eis, sowie einen Halt mit Mimosa (oder alkoholfreiem Getränk) und frischem Obst – alles begleitet von einem freundlichen lokalen Guide, bevor du wieder zum Startpunkt zurückkehrst.
Schon bevor wir das Omni verließen, lachten wir uns schlapp – jemand hatte einen total verrückten Hut für die Fotos mitgebracht, und unsere Guide (ich glaube, sie hieß Jess?) hat das einfach mitgemacht. Im Bus lief entspannter Old-School-Country, aber nicht zu laut. Wir fuhren an den Backsteingebäuden der Innenstadt vorbei, und immer wieder blitzten bunte Farben aus dem Fenster – riesige Flügel, Cartoon-Katzen, die berühmten „I Believe in Nashville“-Streifen. Komisch, wie man an diesen Murals oft einfach vorbeigeht, ohne wirklich hinzuschauen, bis jemand auf all die kleinen Details hinweist. Jess erzählte von einem Künstler, der immer einen kleinen Waschbären in seinen Bildern versteckt. Ab da hab ich überall danach gesucht.
Das Gulch fühlte sich ganz anders an – glänzendes Glas, Leute, die vor Engelsflügeln posierten, als wäre es ihr Job (vielleicht ist es das ja auch?). Wir hielten an mindestens zehn Fotospots, aber mein Favorit war diese Wand mit wilden pinken Pinselstrichen hinter einer Bäckerei. Es roch nach Zimtschnecken und nassem Asphalt. Für einen Moment wurde es ganz still, alle haben das einfach auf sich wirken lassen – keine Ahnung, ob es am Wetter lag oder am Zuckerschub von der Obstplatte, die wir gerade bei der Mimosa-Pause verschlungen hatten. Apropos: Mimosas schmecken einfach besser, wenn man gerade noch leicht vom Nieselregen nass ist, weil man für das Gruppenfoto durch die Tropfen gerannt ist. Das ist wissenschaftlich bewiesen.
Ich hab versucht, mich bei einer Café-Besitzerin mit meinem besten Südstaaten-Akzent zu bedanken – ziemlich sicher, dass ich grandios gescheitert bin, denn sie hat nur gelacht und mir noch eine Erdbeere in die Hand gedrückt. Die ganze Tour fühlte sich viel entspannter an, als ich erwartet hatte; kein Stress, niemand, der uns hetzt. Als wir zurück in der Innenstadt waren (und ich ungefähr 47 neue Fotos auf dem Handy hatte), wurde mir klar, dass ich echt was über Nashvilles Street Art gelernt hatte – und vielleicht auch darüber, wie viel Spaß es macht, einfach mit Fremden durch die Stadt zu schlendern, die schnell zu Freunden werden. Ich denke immer noch an diese pinke Wand.
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