Spaziere zwischen Legenden auf dem Hollywood Walk of Fame, vergleiche deine Hände mit Filmstars am TCL Chinese Theatre, mach Fotos vor dem Hollywood Sign, cruise durch Beverly Hills und Rodeo Drive – alles mit einem lokalen Guide, der spannende Geschichten erzählt. Freu dich auf Überraschungen und besondere Momente, die lange nachwirken.
Die Tour dauert etwa 3 Stunden von Anfang bis Ende.
Du besuchst den Hollywood Walk of Fame, das TCL Chinese Theatre, Dolby Theatre, den Mulholland Drive Aussichtspunkt, Rodeo Drive, Beverly Hills, Bel Air und das Hollywood Sign.
Ja, private Transfers sind inklusive, sodass eine Abholung organisiert wird.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt und Babysitze verfügbar.
Ja, Assistenztiere dürfen während der Tour mitkommen.
Du hast etwa 30 Minuten freie Zeit auf dem Rodeo Drive zum Shoppen oder Erkunden.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, da es hauptsächlich entspanntes Sightseeing ist.
Dein Tag beinhaltet private Transfers mit Abholmöglichkeiten in deiner Nähe. Es gibt ausreichend Zeit für Stopps an den wichtigsten Sehenswürdigkeiten wie Walk of Fame und Rodeo Drive sowie Platz für Kinderwagen oder Babysitze – so kannst du dich ganz auf das Erlebnis konzentrieren, ohne dich um die Organisation zu sorgen.
Als erstes fiel mir auf, wie die Sonne auf den Messingsternen des Hollywood Walk of Fame glänzte – ehrlich, sie sind viel strahlender, als ich erwartet hatte, auch wenn hier und da mal ein Kaugummi klebte. Unser Guide Sam zeigte immer wieder auf Namen, die ich noch nie gehört hatte (er behauptet, einen davon mal bei Ralphs getroffen zu haben), und dann plötzlich – zack – stand da Marilyn Monroe. Die Leute um uns herum machten Selfies, als hinge ihr Leben davon ab. Ich versuchte, meine Hand mit der von Judy Garland am TCL Chinese Theatre abzugleichen und ja… ihre Hände sind deutlich kleiner als meine. Das hat mich echt überrascht.
Wir fuhren am Dolby Theatre vorbei, wo jedes Jahr die Oscars stattfinden – bei Tageslicht wirkt es weniger glamourös, aber wenn man die Augen zusammenkneift, sieht man fast die eleganten Kleider und Blitzlichter vor sich. Der offene Bus sorgte dafür, dass alles nah und lebendig wirkte: Man spürte die warme Luft und roch irgendwo in der Nähe Street Food (Brezeln? Vielleicht Churros). Auf dem Mulholland Drive hielten wir für das klassische Foto mit dem Hollywood Sign im Hintergrund. So oft gesehen, aber wenn man wirklich dort steht, fühlt es sich nochmal ganz anders an. Sam scherzte, dass jeder versucht, „das“ perfekte Foto zu schießen – er bot sogar an, unseres zu machen, das zwar etwas schief wurde, aber gerade deshalb mag ich es umso mehr.
Ich hätte nicht gedacht, dass mich Rodeo Drive so beeindruckt, aber an all den Luxusläden vorbeizuschlendern fühlte sich an, als würde man in eine andere Welt eintauchen – Prada, Versace, Chanel… Da war sogar eine Frau mit Sonnenbrille, die aussah, als käme sie direkt aus einem Film. Wir hatten nur eine halbe Stunde Zeit (wahrscheinlich besser für meinen Geldbeutel). Währenddessen erzählte Sam immer wieder kleine Anekdoten, wer in Beverly Hills wo wohnt oder welche Villen angeblich geheime Tunnel haben – was davon stimmt, ist schwer zu sagen, aber es brachte mich zum Schmunzeln.
Die Viertel in den Hollywood Hills sind echt beeindruckend – eine Minute staunst du über eine Villa hinter dichten Hecken, die nächste entdeckst du den Harry-Potter-Bereich von Universal Studios im Tal darunter. Das Licht ändert sich dort oben so schnell; am späten Nachmittag tauchte alles in ein goldenes, fast unwirkliches Licht. Noch jetzt denke ich oft an den Blick vom Mulholland Drive und frage mich, wie es wohl wäre, jeden Tag so aufzuwachen.
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