Deine Kona Kaffeeplantagen-Tour beginnt unter schattigen Bäumen mit einem lokalen Guide, du berührst echte Kaffeekirschen, schlenderst an Mangos und Avocados vorbei, siehst die Röstung live und probierst frisch gerösteten 100% Kona Kaffee direkt vor Ort. Kleine Überraschungen inklusive – eine vorbeifliegende Biene oder ein Lachen beim Bohnen sortieren – und ein warmer Nachgeschmack, der lange bleibt.
Die genaue Dauer steht nicht fest, aber plane genug Zeit zum gemütlichen Spazieren durch Obstgärten, Besichtigen der Verarbeitungsanlagen und Genießen der Verkostungen ein.
Ja, am Ende probierst du frisch gerösteten 100% Kona Kaffee direkt im Verkostungsraum.
Während der Tour siehst du Ernte (je nach Saison), Entpulpen, Sortieren mit speziellen Maschinen, Trocknen und Rösten.
Ja, du entdeckst Mangobäume, Avocados, Bananenstauden und sogar Teepflanzen auf dem Gelände.
Ja, laut Angaben ist die Tour für alle körperlichen Fitnessstufen machbar.
Dein Besuch beinhaltet einen fünf Dollar Gutschein plus Verkostungen von frisch geröstetem 100% Kona Kaffee direkt von der Farm.
Dein Tag umfasst eine geführte Tour über die funktionierende Bayview Kaffeeplantage in Kona mit Stopps bei Obstbäumen und Verarbeitungsanlagen; praktische Erlebnisse mit lebenden Pflanzen; Zugang zur Mühle und zum Röstraum; sowie großzügige Verkostungen von frischem 100% Kona Kaffee – dazu ein fünf Dollar Gutschein für deinen Besuch.
Das Erste, was mir auffiel, war der Duft – erdig und süß zugleich, nicht wie normaler Kaffee, sondern eher frisch und lebendig. Wir standen unter alten Kaffeebäumen auf der Bayview Farm in Kona, und unsere Führerin Malia lachte schon darüber, wie die Vögel immer die besten Kirschen erwischen. Sie reichte mir einen Zweig zum Fühlen – glatte Blätter, klebrige rote Früchte – und mir wurde klar, dass ich noch nie zuvor eine Kaffeepflanze berührt hatte. Lustig, was man denkt zu wissen, bis man wirklich dabei ist.
Malia erzählte von den Schädlingen und Pilzen, die jedes Jahr die Ernte bedrohen. Sie zeigte uns ein kleines Stück, wo Avocadobäume zwischen den Kaffeereihen wuchsen, und auch Mangobäume gab es – einer lag schon auf dem Boden, aufgebrochen und voller Bienen. Die Luft war schwer, aber angenehm, leicht feucht mit einem Hauch von gerösteten Bohnen aus der Ferne am Hang. Wir gingen an einer alten USDA-Maschine vorbei (sie nannte sie „den Sortierer“, als wäre es ein alter Bekannter), und sie ließ uns einen Blick hineinwerfen, während sie erklärte, wie die guten Bohnen ausgesiebt werden. Dass ich mich mal für Bohnenqualitäten interessieren würde, hätte ich nicht gedacht – aber hier sind wir.
Als wir den Röstraum erreichten, klebte mein Shirt am Rücken und ich hörte jemanden hinter einem Stapel Jutesäcke pfeifen. Die Verkostung war simpel – Pappbecher auf einer Holztheke – aber ehrlich gesagt? Der erste Schluck 100% Kona Kaffee war so weich, dass ich fast sprachlos war. Malia grinste, als sie mein Gesicht sah. „Der wurde erst vor drei Tagen geröstet“, sagte sie. Manchmal denke ich noch daran, wenn ich zu Hause meinen Kaffee mache – es schmeckt einfach nicht ganz so.
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