Steig barfuß auf den luxuriösen Katamaran Lady Kailani in Kauai und gleite entlang der legendären Na Pali Coast mit einem lokalen Kapitän und freundlicher Crew. Beobachte Delfine am Bug, schnorchle in kristallklarem Wasser mit Profi-Hilfe und entspanne bei Mittagessen und Drinks, während Wasserfälle über dir vorbeiziehen. Die Mischung aus wilder Natur und kleinen Momenten – wie warmem Bananenbrot oder Lachen über verwackelte Fotos – bleibt lange im Herzen.
Die Tour dauert etwa einen halben Tag, inklusive Fahrt, Schnorcheln, Essen und Rückkehr.
Ja, alle Schnorchel-Ausrüstung wird gestellt und die Crew gibt fachkundige Einweisung.
Ja, an Bord gibt es ein leichtes Frühstück mit frischen Backwaren und Obst sowie ein Mittagessen.
Kinder ab 3 Jahren sind willkommen, wenn sie von einem Erwachsenen begleitet werden.
Delfine, Meeresschildkröten, fliegende Fische, hawaiianische Mönchsrobben und im Winter Buckelwale.
Ja, nach dem Schwimmen gibt es eine offene Bar mit Bier, Wein, Mai Tais (ab 21), Seltzer und Softdrinks.
Die Lady Kailani verfügt über zwei voll ausgestattete Toiletten für Gäste während der gesamten Tour.
Badeanzug, Handtuch, reef-safe Sonnencreme (kein Spray), Sonnenbrille, Hut, leichte Jacke oder Überwurf und Medikamente.
Dein Tag umfasst barfußes Einsteigen auf die großzügigen Decks der Lady Kailani mit 360°-Blick auf Kauais Na Pali Coast; Betreuung durch einen lizenzierten Kapitän und CPR-geschulte Crew; komplette Schnorchelausrüstung plus Profi-Anleitung; leichtes Frühstück mit frischen Backwaren und Obst; Mittagessen an Bord; offene Bar mit Bier, Wein und Mai Tais (nach dem Schwimmen); zwei Frischwasserduschen; Toiletten; schattige Lounges; Wasserrutschen; Sicherheitsbriefing; und viel Zeit zum Entspannen vor der Rückfahrt zum Hafen.
Ich wachte auf, noch halb träumend von den grünen Klippen und dem wilden Blau des Wassers – genau wie auf Postkarten, bei denen man denkt, das kann doch nicht echt sein. Doch dann standen wir barfuß auf der Lady Kailani, einem großen Katamaran auf Kauai, und plötzlich wurde alles real. Das Deck fühlte sich kühl unter meinen Füßen an, die Sonne wärmte schon meine Schultern. Unser Kapitän (ich glaube, sie hieß Malia?) lächelte, während sie Kaffee und frischen Bananenbrot verteilte. Man roch die Mischung aus Sonnencreme und Meer – irgendwie beruhigend. Wir legten ab entlang der Na Pali Coast, alle waren erst still, einfach nur fasziniert, wie die Klippen mit jedem Kilometer höher und bizarrer wurden.
Die Crew bewegte sich, als hätten sie das schon tausendmal gemacht – sie reichten Obst herum und zeigten auf Spinner-Delfine, die neben uns durchs Wasser wirbelten. Ich versuchte, einen mit der Kamera einzufangen, bekam aber meist nur verschwommene Spritzer (jemand hinter mir lachte; ich tat so, als hätte ich es nicht gehört). An einer Stelle bogen wir um eine Ecke, und plötzlich tauchten Wasserfälle aus dem Nichts auf – dünne silberne Linien vor dem ganzen Grün. Jemand neben mir flüsterte unwillkürlich „wow“. Oben war es windig, aber unter dem Sonnenschutz konnte man den Kapitän Geschichten über alte hawaiianische Dörfer in den Tälern lauschen. Das mochte ich besonders – es fühlte sich nicht nur an, als würden wir an der Landschaft vorbeifahren, sondern als wären wir wirklich mittendrin.
Dann kam das Schnorcheln, was mich ehrlich gesagt nervös machte (normalerweise nicht so mein Ding), aber die Crew erklärte alles ganz entspannt – wie man die Maske richtig anlegt, wo man nach Schildkröten Ausschau hält. Das Wasser war kälter als erwartet, als ich hineingleitete, aber klar genug, um gleich die Fische um die Korallen herum flitzen zu sehen. Ein Moment, in dem ich einfach nur da trieb und meinen Atem durch den Schnorchel hörte, während das Sonnenlicht auf der Wasseroberfläche tanzte, war magisch. Zurück an Bord warteten Handtücher und jemand reichte mir einen Mai Tai – ob es der Drink war oder einfach die Erleichterung, wieder auf dem Deck zu sein, plötzlich fühlte sich alles leichter an.
Das Mittagessen schmeckte besser als erwartet – vielleicht, weil wir alle salzig und hungrig waren, oder weil Essen an der frischen Luft einfach anders schmeckt? Wir tauschten uns über das aus, was wir unter Wasser gesehen hatten (jemand schwor, eine Mönchsrobbe entdeckt zu haben), beobachteten fliegende Fische, die vorbeizischten, und probierten die beiden Rutschen am Heck des Bootes einfach aus Spaß. Auf dem Rückweg lehnten sich viele auf den gepolsterten Sitzen zurück oder standen am Geländer, um nach Walen Ausschau zu halten (es war nicht Winter, also ohne Erfolg). Ich dachte immer wieder daran, wie winzig wir neben diesen Klippen wirkten. Manchmal denke ich das noch heute.
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