Begleite einen lokalen Guide auf einem nächtlichen Spaziergang durch Greenwich Village und höre Geistergeschichten genau dort, wo sie passiert sind – von den verborgenen Gräbern im Washington Square Park bis zu den spukenden Brownstones und legendären Geistern. Freu dich auf Lachen, Gänsehaut und unerwartete Momente, die dich noch lange begleiten, wenn du die Kopfsteinpflasterstraßen verlässt.
Die Tour dauert etwa 90 Minuten und führt dich zu 13 unheimlichen Orten im Greenwich Village.
Ja, alle Wege und Flächen auf der Tour sind rollstuhlgerecht.
Ja, Babys und Kleinkinder können im Kinderwagen mitkommen; die Tour ist für die meisten Altersgruppen geeignet.
Ja, der Washington Square Park ist eine der Hauptstationen auf der Tour durch Greenwich Village.
Die Tour wird von „The Professor“ geleitet, einem lokalen Guide, der sich auf übernatürliche Geschichten spezialisiert hat.
Du besuchst 13 verschiedene unheimliche Orte während des Rundgangs durch Greenwich Village.
Ja, Assistenztiere sind während der gesamten Geistertour willkommen.
Dein Abend beinhaltet einen professionellen lokalen Guide, der dich zu 13 gruseligen Orten in Greenwich Village führt; alle Wege sind rollstuhlgerecht und für die meisten Fitnesslevels geeignet; Babys können im Kinderwagen mitgenommen werden; öffentliche Verkehrsmittel sind vor und nach der Tour gut erreichbar.
Da vorne winkt jemand mit einer Laterne – es ist The Professor, unser Guide für den Abend, der schon grinst, als wüsste er ein Geheimnis. Wir sind in Greenwich Village, aber nicht das bunte Treiben bei Tag mit Jazz aus den Bars oder den NYU-Studierenden überall. Jetzt ist es ruhiger, nur hier und da hört man Lachen von der MacDougal Street und das entfernte Rumpeln der U-Bahn unter unseren Füßen. The Professor beginnt mit einer Geschichte über den Washington Square Park – wir stehen nämlich über Tausenden alter Gräber. Das hat mich echt kalt erwischt. Da liegt so eine seltsame Kälte in der Luft, die nichts mit dem Wetter zu tun hat.
Wir schlendern über schmale Gehwege vorbei an braunen Stadthäusern und flackernden Straßenlaternen. An einer Station zeigt The Professor auf ein Backsteingebäude und erzählt, dass Mark Twain dort früher wohnte – oder vielleicht immer noch, je nachdem, wen man fragt. Jemand aus der Gruppe versucht ein Foto zu machen, aber das Handy spinnt plötzlich (kein Witz). Ich rieche den Duft von gerösteten Maronen von einem Verkäufer an der Ecke, gemischt mit etwas Feuchtem und Erdigem vom Parkboden. Solche kleinen Details bleiben mir viel mehr im Kopf als jeder Schreckmoment.
Ich hatte erwartet, dass es kitschig oder übertrieben wird, aber ehrlich? Die Geschichten waren eher bodenständig – manchmal trauriger als gruselig. Wir hörten von einer alten Feuerwache, in der Geister neuen Rekruten Streiche spielen sollen; von NYU-Gebäuden, die mehr von tragischen Erinnerungen als von Gespenstern heimgesucht werden. Ein Moment blieb besonders: The Professor hielt vor einer alten Kirche inne, ließ die Stille wirken, bevor er erzählte, was dort passiert ist. Diese Ruhe geht mir bis heute nicht aus dem Kopf.
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