Du fliegst mit dem Hubschrauber von Las Vegas über Hoover Dam und Lake Mead zum Grand Canyon West Rim, wo du drei Stunden Zeit hast, Eagle Point zu erkunden, optional den Skywalk zu laufen und die Aussicht am Guano Point zu genießen. Shuttlefahrten sind inklusive, und ein lokaler Guide erzählt spannende Geschichten – ein Tagesausflug voller unvergesslicher Momente und vielleicht ein paar wackeligen Knien.
Ungefähr 45 Minuten pro Strecke mit dem Hubschrauber.
Nein, ein Hoteltransfer ist nicht enthalten; der Start ist vom Terminal am Las Vegas Strip.
Nein, Kameras und lose Gegenstände sind auf dem Skywalk nicht erlaubt.
Nach der Landung hast du etwa drei Stunden Zeit am West Rim.
Ja, die Eintrittsgebühren für den Grand Canyon West sind im Preis enthalten.
Nein, Mahlzeiten sind nicht inklusive; vor Ort am Grand Canyon West Rim kannst du Essen kaufen.
Du siehst Hoover Dam, Lake Mead, Eagle Point (inklusive optionalem Skywalk), Guano Point und den Colorado River.
Ja, Kinder ab 2 Jahren benötigen laut FAA-Regeln einen eigenen Sitzplatz.
Dein Tag beinhaltet alle Eintrittsgebühren für den Grand Canyon West Rim, einen Hin- und Rückflug im Hubschrauber über Hoover Dam und Lake Mead ab Las Vegas Strip, Shuttlefahrten zwischen den Aussichtspunkten wie Eagle Point und Guano Point sowie alle Steuern.
Wir hoben direkt am Rand des Las Vegas Strip ab, und es war lauter als erwartet – Kopfhörer auf, ein bisschen nervöses Kichern aus der Reihe hinter mir. Die Stadt schrumpfte schnell, alles Neonlichter und winzige Autos, dann war plötzlich nur noch Wüste und dieser typische trockene Geruch Nevadas zu riechen. Unser Pilot Mike, der aussah, als hätte er schon alles gesehen, zeigte auf den glitzernden Lake Mead tief unter uns und den Hoover Dam – ehrlich gesagt wirkt er aus der Luft noch beeindruckender. Ich versuchte, ein Foto zu machen, konnte aber kaum wegsehen.
Der Flug zum Grand Canyon West Rim dauerte etwa 45 Minuten – ich verlor die Zeit aus den Augen, weil ich die endlosen roten Felsen so fasziniert anstarrte. Die Landung auf dem Land der Hualapai fühlte sich anders an; dort liegt eine Ruhe in der Luft, die einen tief berührt. Wir stiegen in den Shuttle zum Eagle Point und unsere Reiseleiterin Carla erzählte uns spannende Geschichten über den Stamm der Hualapai – sie brachte mich sogar dazu, den Namen auszusprechen (ich hab’s definitiv verhauen). Der Skywalk ist ein echtes Erlebnis – man steht auf Glas mit 1.200 Metern Luft unter den Füßen. Meine Beine wurden ganz weich, aber ich konnte nicht wegschauen. Kameras sind dort nicht erlaubt, also bleibt es eine Erinnerung für immer.
Als Nächstes ging es zu Guano Point – ein rauerer Ort mit schroffen Felsen und Wind, der uns um die Ohren pfiff. Unten schlängelte sich der Colorado River wie ein grünes Band durch die Schlucht; jemand neben mir meinte, es sehe aus wie ein grünes Band. Ich setzte mich kurz auf einen Felsen und beobachtete, wie die Schatten über die Canyonwände zogen – ich hätte nicht gedacht, dass ich mich gleichzeitig so klein und so ruhig fühlen würde. In der Nähe aßen Leute Fry Bread; ich hätte gern auch etwas probiert, aber wir mussten zurück zum Flug.
Der Rückflug führte uns nochmal tief über den Strip – die Lichter begannen zu flackern, obwohl es noch früher Abend war. Es fühlte sich fast surreal an, nach so viel Stille wieder in den Trubel zurückzukehren. Jedes Mal, wenn ich jetzt Verkehr höre, denke ich an die Ruhe am Guano Point.
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