Erkunde Fort Lauderdale in einem privaten Luxus-Sprinter-Partybus mit eigenem Chauffeur – keine fremden Mitfahrer. Freu dich auf kalte Getränke auf Eis, Musik und Stopps an Stränden oder Downtown-Orten deiner Wahl. Dein lokaler Fahrer erzählt spannende Geschichten unterwegs. Locker, aber besonders – wie die Stadt aus deinem eigenen mobilen Wohnzimmer erleben.
Der Luxus-Sprinter bietet bequem Platz für bis zu 14 Personen.
Ja, die Fahrt ist komplett privat und nur für deine Gruppe – keine Fremden an Bord.
Im Preis sind Eis und Wasserflaschen enthalten; eigene Getränke kannst du gerne mitbringen.
Ja, während der Tour steht WLAN an Bord zur Verfügung.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; auf Wunsch gibt es spezielle Kindersitze.
Die Route kann Fort Lauderdale Beachfront, Design District, South Beach, Downtown oder andere Wunschziele umfassen.
Ja, der Service beinhaltet eine private Abholung für deine Gruppe.
Ja, Assistenztiere sind bei dieser Tour willkommen.
Dein Tag umfasst private Chauffeurfahrt im luxuriösen 14-Personen-Sprinter mit WLAN. Eis und Wasser sind inklusive (eigene Getränke gern mitbringen). Individuelle Routen durch Fort Lauderdales Top-Spots, begleitet von einem lokalen Fahrer, der sich um alles kümmert – du kannst einfach entspannen und genießen.
„Bist du sicher, dass wir am Strand starten wollen?“ grinste unser Fahrer Mike im Rückspiegel. Ich lachte noch halb, weil ich versucht hatte (und kläglich gescheitert war), unsere Playlist mit den Lautsprechern des Sprinters zu synchronisieren – Bluetooth ist wohl nicht meine Stärke nach ein paar Schlucken von unserem Mix. Der Van fühlte sich total neu an – die Ledersitze kühl auf der Haut, obwohl draußen die typische Florida-Hitze herrschte. Jemand hatte ein Fenster einen Spalt geöffnet, sodass die salzige Meeresluft hereinwehte, als wir am Fort Lauderdale Beachfront anhielten. Ich roch Sonnencreme und gebratene Garnelen, die vom Boardwalk herüberwehten.
Mike war nicht nur Fahrer, sondern irgendwie auch unser Guide. Er zeigte auf ein altes Art-Deco-Hotel, in dem Frank Sinatra angeblich Karten gespielt haben soll (hab ich später gegoogelt – stimmt tatsächlich). Danach fuhren wir durch den Design District – überall Farben und Wandmalereien, die ich bei meinen zwei früheren Besuchen nie bemerkt hatte. An einer Ampel winkte uns ein Junge auf seinem Skateboard zu, als wären wir Stars. Vielleicht wegen der getönten Scheiben? Oder einfach wegen der Musik, die drinnen dröhnte.
Ich hatte nicht erwartet, mich in einem „Partybus“ so entspannt zu fühlen – ich dachte an blinkende Lichter und Chaos, aber ehrlich gesagt war es eher wie ein gemütliches Wohnzimmer auf Rädern mit besserer Aussicht. Im hinteren Bereich lag jede Menge Eis und kaltes Wasser bereit (unsere eigenen Getränke hatten wir dabei), und WLAN gab’s auch, obwohl es keiner wirklich brauchte. Downtown vibrierte inzwischen – Leute strömten aus Restaurants, Palmen fingen Neonlichter ein. Drei Stunden vergingen wie im Flug; viel zu schnell, wenn du mich fragst.
Ich denke immer noch gern an den letzten Abschnitt entlang des Las Olas Boulevard – die Stadt summte draußen, während wir drinnen entspannt saßen, halb redeten, halb einfach nur zusahen, wie alles vorbeizog. Es ist seltsam, wie das gemeinsame Sitzen in diesem Van uns gleichzeitig mitten in Fort Lauderdale und doch irgendwie außerhalb davon fühlen ließ.
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