Im Studio W.I.P. in Atlanta kannst du echte Street Art Werkzeuge ausprobieren, begleitet von lokalen Künstlern, die dir zeigen, dass alles möglich ist – auch ohne Vorkenntnisse. Probier Schablonen und Spraydosen aus, bring deine eigenen Getränke mit und nimm dein eigenes Kunstwerk mit nach Hause. Hier geht’s nicht um Perfektion, sondern um gemeinsamen Spaß.
Ja, der Workshop ist für alle Erfahrungsstufen und wird von lokalen Künstlern begleitet.
Ja, es handelt sich um ein BYOB-Event – bring einfach deine Lieblingsgetränke mit.
Ja, du nimmst eine selbst gestaltete Mini-Leinwand mit nach Hause.
Alle Sprayfarben, Schablonen, Leinwände und weiteres Material sind inklusive.
Ja, alle Bereiche sind rollstuhlgerecht zugänglich.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, aber genug Zeit zum Lernen und Gestalten ist eingeplant.
Ja, lokale Künstler vom Studio W.I.P. begleiten und unterstützen dich während der gesamten Session.
Die Aktivität ist für alle körperlichen Fitnessstufen geeignet; Babys und Kleinkinder können mit Kinderwagen mitkommen.
Dein Abend beinhaltet alle Malutensilien – Spraydosen, Schablonen, Leinwände – sowie persönliche Anleitung von Künstlern aus dem Studio W.I.P. Bring deine eigenen Getränke mit (BYOB), probiere verschiedene Street Art Techniken aus und nimm dein fertiges Kunstwerk als Erinnerung aus Atlanta mit nach Hause.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es sich anfühlt, eine Spraydose in der Hand zu halten, ohne Ärger zu bekommen? Genau das ging mir durch den Kopf, als ich das Studio W.I.P. in Atlanta betrat. Es roch leicht nach frischer Farbe und etwas Süßem – vielleicht Apfelwein? Unser Guide Marcus erklärte alles so locker, dass ich ganz vergaß, dass ich noch nie gesprüht hatte. Er zeigte uns, wie man die Düse richtig hält, und meine erste Linie war so wackelig, dass er nur lächelte und sagte: „So weißt du, dass es dein Werk ist.“
Im Raum herrschte ein leises Murmeln und das Zischen der Spraydosen. Wir bewegten uns durch die Galerie, probierten Schablonen aus (meine sah zwar chaotisch aus, aber irgendwie cool) und tauschten Farben – einige leuchteten fast neon unter dem Licht. Jemand hatte selbstgemachte Sangria dabei; Li lachte, als ich versuchte, „Graffiti“ auf Mandarin zu sagen – wahrscheinlich klang das schrecklich. Die lokalen Künstler gingen immer wieder herum, gaben Tipps oder nickten anerkennend bei unseren wilden Ideen. Einmal bekam ich Farbe auf den Ärmel, aber das war mir total egal.
Am Ende war ich überraschend entspannt. Mein Mini-Leinwandstück von der Gemeinschaftswand auszuwählen, fühlte sich fast persönlich an – wie ein Stück dieses ganz besonderen Donnerstagsabends in Atlanta mitzunehmen. Ich denke immer noch an den blauen Strich, den ich ganz zum Schluss gesetzt habe. Ob Kunst oder einfach nur ein Spaß, hängt jetzt jedenfalls über meinem Schreibtisch.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?