Schwebe über Albuquerque in einem privaten Heißluftballon – nur du, deine Gruppe und ein erfahrener Pilot. Genieße den Blick auf uralte Vulkane und das Rio Grande Tal, während das Licht die Sandia-Berge verzaubert. Nach der Landung stoßt ihr gemeinsam mit Snacks an, bevor es zurück in den Alltag geht.
Private Heißluftballonflüge sind für Gruppen von 2 bis 8 Personen geeignet.
Ein Hoteltransfer ist nicht enthalten; Treffpunkt ist direkt am Startplatz.
Nach der Landung gibt es einen Sektempfang mit Mimosas oder prickelndem Apfelsaft sowie leichte Snacks.
Ja, Kinder sind willkommen, müssen aber von einem Erwachsenen begleitet werden.
Aus Sicherheitsgründen wird Schwangeren von der Teilnahme abgeraten.
Zieh dich wettergerecht an und trage flache, geschlossene Schuhe, da du während des Flugs stehen wirst.
Ja, die geführte Lufttour zeigt dir alte Vulkane und Lavafelder rund um Albuquerque.
Dein Morgen startet mit einem privaten Heißluftballonflug über Albuquerque, geführt von einem FAA-zertifizierten Piloten mit fast 30 Jahren Erfahrung. Nach der Landung genießt du Mimosas oder prickelnden Apfelsaft zum Anstoßen sowie leichte Snacks – dazu gibt’s spannende Geschichten von deinem lokalen Team.
„Kennst du das Gefühl, als würdest du schweben, aber deine Füße berühren noch den Boden?“ Das hab ich rausgehauen, während wir an einem frischen Morgen in Albuquerque zusahen, wie unser Ballon langsam mit Luft gefüllt wurde. Die Hände tief in den Jackentaschen vergraben, schaute ich zu unserem Piloten Mike, der diese ruhige Gelassenheit ausstrahlte – als hätte er das schon tausendmal gemacht (was sich später bestätigte). Er grinste nur und meinte: „Warte erst, bis du oben bist.“ Die Brenner zischten, der Korb knarrte, und plötzlich hoben wir ab. Erst wirkte alles noch unwirklich. Der Rio Grande schlängelte sich wie ein silbernes Band unter uns, und die Sandia-Berge fingen gerade an, in sanftem Rosa zu leuchten. Meine Schwester versuchte, ein Selfie zu machen, aber ihre Hände zitterten vor Aufregung – oder vielleicht auch vor Nervosität.
Ich hatte gedacht, es würde windig oder laut sein, doch es war einfach nur still. Unten hörte man hier und da Hunde bellen, und ab und zu wehte der Duft von Salbeisträuchern zu uns herauf. Mike zeigte auf die alten Vulkane westlich von Albuquerque – schwarze Narben in der hellen Wüstenlandschaft – und erzählte, wie die Lava dieses Tal geformt hat. Er machte sogar einen Scherz über Klapperschlangen, die sich am Flussufer in der Sonne aalen („Keine Sorge, die können nicht fliegen“). Es ist verrückt, wie klein alles von oben aussieht. Ich winkte ein paar frühen Wanderern zu, die uns bestimmt für verrückt hielten, so früh schon unterwegs zu sein.
Als wir sanft landeten – was mich wirklich überraschte – merkte ich, dass ich die halbe Fahrt lang den Atem angehalten hatte. Ein kleiner Tisch war mit Mimosas (für meinen Neffen gab’s prickelnden Apfelsaft) und Snacks gedeckt. Wir stießen an, erst etwas unbeholfen, doch dann lockerte sich die Stimmung und alle lachten darüber, wer beim Abheben am lautesten geschrien hatte (ich war’s). Ehrlich gesagt denke ich manchmal noch an diesen Blick über den Rio Grande, wenn ich im Stau stehe. Ob es die Höhe war oder einfach die Auszeit von allem – es tat gut, daran erinnert zu werden, wie groß und ruhig die Welt sein kann.
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