Auf MonsteRoller E-Scootern fährst du mit einem lokalen Guide durch Budapests leuchtende Straßen hoch zum Burgberg. Freu dich auf Spaß an der Matthiaskirche, grandiose Ausblicke von der Fischerbastei und entspannte Momente mit echten Menschen unterwegs. Der Anblick des beleuchteten Parlaments über der Donau bleibt unvergesslich.
Was mich als Erstes beeindruckte, war das Funkeln der Lichter auf der Donau – kein Postkartenmotiv, sondern lebendig und echt. Wir waren gerade mit den robusten MonsteRoller E-Scootern vom Straßenniveau nach oben geflitzt (ehrlich gesagt war ich am Anfang etwas nervös, aber es ist leichter als Fahrradfahren). Unser Guide Gabor grinste die ganze Zeit und erzählte kleine Geschichten, als wir am Adam-Clark-Platz vorbeifuhren – er zeigte auf die Kettenbrücke und meinte, die sei älter als seine Ur-Ur-Großmutter. Die Luft roch leicht nach Regen auf Stein, obwohl es schon Stunden nicht geregnet hatte. Ich dachte nur: Budapest bei Nacht ist gleichzeitig laut und still.
Wir hielten vor der Matthiaskirche an – Gabor sagte, wir sollten auf die Glocken hören, aber ich hörte nur mein eigenes Herzklopfen und hinter mir jemanden lachen (ich glaube, da ist fast jemandem das Handy aus der Hand gefallen beim Fotografieren). Die Kirche wirkte unter den Scheinwerfern fast unwirklich, der weiße Stein leuchtete gegen den Nachthimmel. Ein paar Einheimische gingen mit ihren Hunden spazieren oder unterhielten sich leise; ein alter Mann nickte uns zu, als hätte er diese Tour schon hundertmal gesehen. Reingehen wollten wir nicht, sondern einfach kurz die kalte Luft und die Geräusche der Stadt aufsaugen.
Den Burgberg hochzufahren fühlte sich fast wie Schummeln an – kein Schwitzen bergauf, nur das sanfte Summen unter den Füßen. An der Fischerbastei wurden wir alle für einen Moment still. Man sieht das Parlament auf der anderen Seite der Donau beleuchtet und versteht sofort, warum Budapest „die Perle der Donau“ genannt wird. Es war nicht perfekt – meine Handschuhe waren zu groß und ich fummele mit der Kamera herum – aber irgendwie machte das das Erlebnis nur echter. Gabor verteilte warme Handschuhe an alle, die welche brauchten (ich nahm gleich zwei), und dann ging es zurück durch die Altstadt von Buda, vorbei an kleinen Bars mit gelben Fenstern und Kindern, die trotz der späten Stunde noch herumtollten.
Ja, MonsteRoller E-Scooter sind leichter zu fahren als Fahrräder und die Guides erklären alles vorab.
Du siehst den Adam-Clark-Platz, die Kettenbrücke, die Matthiaskirche (von außen), die Fischerbastei, die Budapester Altstadt und mehr.
Nein, die Matthiaskirche wird nur von außen besichtigt.
Ja, für alle Teilnehmer sind Helme inklusive.
Die Tour findet bei jedem Wetter statt; Regenponchos und warme Handschuhe gibt es bei Bedarf.
Teilnehmen können Personen ab 14 Jahren (mit Erwachsenem) bis maximal 130 kg.
Es handelt sich um eine Kleingruppe; die genaue Teilnehmerzahl variiert, um Sicherheit und Komfort zu gewährleisten.
Dein Abend umfasst die Nutzung eines MonsteRoller E-Scooters inklusive Helm, begleitet von deinem lokalen Experten. Alle Steuern und Gebühren sind enthalten – dazu Regenponchos oder warme Handschuhe, falls es in Budapest während der Tour kühl oder nass wird.
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