Verlasse Providenciales für eine private Bootstour rund um Caicos Island – entdecke Leguane auf Little Water Cay, schnorchle bunte Riffe bei Grace Bay Beach, genieße frische Meeresfrüchte an Bord und lausche den Geschichten deines lokalen Guides. Erwarte viel Spaß, salzige Luft und unvergessliche Momente, die lange nachklingen.
Die Tour dauert einen halben Tag.
Ja, die Nutzung der Schnorchelausrüstung ist im Preis enthalten.
Serviert werden kontinentales Frühstück, frisches Obst, Truthahn- und Thunfisch-Wraps, Conch-Fritter, gegrillter Hummer (saisonal), gegrillter Fisch, verschiedene Chips und Säfte.
Ja, Babys und kleine Kinder können im Kinderwagen mitfahren.
Ja, die Tour ist für Rollstuhlfahrer geeignet.
Die Route führt zu Grace Bay Beach und Little Water Cay (Iguana Island).
Ja, eine Abholung ist im Angebot enthalten; Details bitte bei der Buchung prüfen.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, außer bei schwerer Herz-Kreislauf-Erkrankung.
Dein Tag umfasst die Nutzung der Schnorchelausrüstung und die Begleitung eines lizenzierten lokalen Guides, während du an Grace Bay Beach entlangfährst und Iguana Island besuchst. An Bord gibt es kontinentales Frühstück mit Säften, frische Obstplatten und später Mittagessen mit Truthahn- oder Thunfisch-Wraps, Conch-Frittern, gegrilltem Hummer (saisonal), gegrilltem Fisch und reichlich Chips – alles unter der Sonne und begleitet von spannenden Geschichten, bevor es zurück ans Ufer geht.
Mit den Händen am kühlen Geländer beobachtete ich, wie unser Kapitän – ich glaube, er hieß Devon – ein Stück Ananas zu einem lachenden Kind am Bug warf. Salzige Luft, die Sonne wärmte meine Schultern, obwohl es gerade mal 9 Uhr morgens war. Wir hatten Providenciales hinter uns gelassen, der Motor summte leise, und zwischen uns herrschte eine stille Erwartung. Das Wasser rund um Caicos Island ist so klar, dass man seinen eigenen Schatten unter dem Boot tanzen sieht. Keine Ahnung, warum ich mehr Trubel erwartet hatte; stattdessen hörte man nur Wind, sanftes Plätschern und irgendwo hinter mir das Öffnen einer Saftdose.
Unser erster Halt war Little Water Cay – Iguana Island, wie Devon es nannte (er scherzte, die Leguane seien auch „Einheimische“). Als ich auf den quietschenden Sand trat, versuchte ich zu zählen, wie viele Leguane uns aus dem Gebüsch beobachteten. Es roch hier erdig, gemischt mit Tang und einem blumigen Duft, den ich nicht zuordnen konnte. Devon zeigte auf Fischadler, die über uns kreisten, und kleine Vögel, die flink durch die Mangroven huschten – Bananaquits? Er sagte den Namen zweimal, aber ich glaube, ich hab’s trotzdem falsch verstanden. Es ist beeindruckend, wie nah man diesen Tieren kommen kann, ohne ihnen zu nahe zu treten.
Danach fuhren wir entlang der Grace Bay Beach – ehrlich, diese leeren Strände vom Wasser aus zu sehen fühlt sich an, als hätte man eine Postkarte entdeckt, die sonst niemand kennt. Wir ankerten nahe am Barrier Reef zum Schnorcheln; Maske auf, Gesicht ins Wasser, und plötzlich ist alles still, bis auf den eigenen Atem und bunte Blitze unter der Oberfläche: Papageifische, langsam wie Tänzer wiegende Korallenfächer. Meine Freundin versuchte einmal, durch ihren Schnorchel zu sprechen – das brachte uns alle so zum Lachen, dass wir fast unsere Flossen verloren hätten.
Zum Mittag gab es gegrillten Hummer (je nach Saison) und Conch-Fritter direkt an Deck – nichts Aufwendiges, aber nach dem Schwimmen genau richtig. Ananassaft hat noch nie so gut geschmeckt. Devon erzählte Geschichten von Stürmen und alten Schiffswracks in der Nähe, während wir Chips und Wraps naschten. Ich wollte, dass der Tag nicht so schnell endet, aber ein halber Tag vergeht hier wie im Flug; die Zeit fühlt sich anders an, wenn man auf dem Wasser vor Turks & Caicos treibt und nirgendwo sonst sein muss.
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