Du tauchst ein in Istanbuls lebendige Straßen, gleitest auf dem Bosporus, erkundest antike Städte wie Troja und Ephesus, badest in Pamukkales warmen Quellen und entdeckst Kappadokiens surreale Landschaften mit einem lokalen Guide. Diese 10-tägige Tour bringt dir die vielschichtige Geschichte der Türkei ganz nah – und du nimmst ein Stück davon mit nach Hause.
Die Tour dauert 10 Tage und beginnt sowie endet in Istanbul.
Ja, alle notwendigen Inlandsflüge sind im Paket enthalten.
Ja, alle Eintrittspreise für die aufgeführten Sehenswürdigkeiten sind abgedeckt.
Flughafentransfers und alle Fahrten zwischen den Städten sind inklusive; der Hoteltransfer ist Teil des Programms.
Du besuchst Istanbul, Gallipoli, Çanakkale (Troja), Pergamon, Kusadasi (Ephesus), Pamukkale, Kappadokien und Konya.
Ein englischsprachiger Guide begleitet dich bei allen Touren und Ausflügen.
Einige Mahlzeiten sind enthalten – Details findest du im Tagesplan; Frühstück ist meist im Hotel inklusive.
Ja, es stehen spezielle Kindersitze zur Verfügung; Kinderwagen können während der Touren genutzt werden.
Deine Reise umfasst private Transfers zwischen Städten und Sehenswürdigkeiten, Flughafentransfers bei An- und Abreise, Eintrittsgelder für Highlights wie Hagia Sophia und Ephesus, geführte Touren mit einem englischsprachigen Experten durch die wichtigsten Orte der Türkei von Istanbul bis Kappadokien (und alles dazwischen) sowie Inlandsflüge, damit du dich um nichts kümmern musst. Frühstück ist in den Hotels inklusive – und unterwegs bleibt immer Zeit für spontane Stopps, bevor es abends zurückgeht.
Mein erster Eindruck von Istanbul war der intensive Duft von gerösteten Maronen nahe der Hagia Sophia – damit hatte ich nicht gerechnet. Wir waren gerade gelandet, als unser Guide Emre schon Geschichten erzählte, während wir an der Blauen Moschee vorbeigingen – ich verlor mich immer wieder in den blauen Fliesen. Er scherzte, dass selbst Einheimische sich im Großen Basar verlaufen (ich auch, wenn auch nur kurz). Als der Gebetsruf über das Hippodrom hallte und alle für einen Moment innehielten, hatte ich das Gefühl, die Stadt selbst atmet.
Der Tagesausflug von Istanbul nach Gallipoli war emotionaler als gedacht. Am Anzac Cove, wo der Wind vom Meer her wehte, wurde Emres Stimme leiser. Menschen streichelten die Namen auf den Gedenksteinen mit den Fingern. Kurz darauf standen wir in Troja vor einem hölzernen Pferd, in das Kinder kletterten – Geschichte fühlt sich manchmal ganz eigenartig an, oder? Die Fahrt nach Pergamon dauerte Stunden, doch die vorbeiziehenden Hügel ließen uns durch die Jahrhunderte gleiten.
Pamukkale wirkte fast unwirklich – als hätte jemand Berge aus Zucker in die Sonne gelegt. Wir tauchten unsere Füße in die warmen Becken (mein Handtuch hatte ich vergessen, aber das war egal), und das Lachen hallte von den weißen Terrassen wider. Ephesus war ein Meer aus zerfallenen Säulen und wilden Blumen, wo einst Kaiser wandelten. Unser Guide zeigte auf einen Feigenbaum nahe dem Artemistempel; ich probierte eine Feige – sie schmeckte staubig-süß.
Kappadokien lässt mich nicht los. Früh am Morgen standen wir im Devrent-Tal – kalte Luft, rosafarbene Felsen, die wie Tiere geformt waren (oder ich war einfach müde). Die unterirdische Stadt Kaymakli fühlte sich zuerst eng an, bis Emre mit Witzen über antike „Immobilien“ auflockerte. Im Freilichtmuseum Göreme schnitt Sonnenlicht durch die Felsenkirchen, wo alte Fresken in den Stein übergingen. Diese Stille dort – sie ließ alles andere weit weg erscheinen.

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