Mit einem lokalen Guide erkundest du die prunkvollen Räume des Dolmabahce Palasts, bevor du auf eine Yacht steigst und den Bosporus bei Sonnenuntergang entlangfährst. Freu dich auf türkischen Tee, Baklava, herzhaftes Lachen mit Einheimischen und unvergessliche Ausblicke auf Paläste und Brücken. Die Mischung aus Geschichte drinnen und frischer Flussbrise draußen macht diesen Tag besonders persönlich und eindrucksvoll.
Die Führung durch den Dolmabahce Palast dauert etwa 3 Stunden, bevor es auf die Yacht geht.
Ja, während der Fahrt gibt es Kekse, Baklava, Obstplatten, türkischen Tee, Limonade und Wasser.
Ja, die Eintrittskosten für den Dolmabahce Palast sind im Preis enthalten.
Ja, du wirst von einem professionellen lokalen Guide sowohl im Palast als auch auf der Yacht begleitet.
Du siehst den Mädchenturm, Galataturm, Goldenes Horn, Beylerbeyi Palast, Küçüksu Palast, Rumeli Festung, Ortaköy Moschee und beide Bosporus-Brücken.
Ein Hoteltransfer ist nicht enthalten; aber die Tour ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Babys sind willkommen, wenn sie auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen oder im Kinderwagen mitfahren; die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, außer bei Höhenangst oder Seekrankheit.
Die gesamte Tour dauert etwa 5 Stunden: 3 Stunden im Dolmabahce Palast und 2 Stunden Yachtfahrt.
Dein Tag beginnt mit dem Eintritt in den Dolmabahce Palast, wo dich ein erfahrener lokaler Guide durch die historischen Räume führt. Danach steigst du auf eine luxuriöse Yacht für eine zweistündige Fahrt entlang des Bosporus. Dabei werden dir türkischer Tee, Limonade, Baklava, Kekse, frische Obstplatten und Wasser von freundlichem Personal serviert, bevor du wieder in Istanbul an Land gehst.
„Schon mal einen Kronleuchter gesehen, der größer ist als deine erste Wohnung?“ Das fragte unsere Guide Ayşe, als wir den Dolmabahce Palast betraten. Ich musste lachen – aber ehrlich, sie hatte recht. Überall Samt und goldene Verzierungen, so still, dass man fast automatisch flüstert. Immer wieder roch ich den leichten Duft von altem Holz und Zitronenpolitur, während wir durch die scheinbar endlosen Gänge schlenderten (285 Zimmer – wer braucht so viele?). Ayşe erzählte zu jeder Ecke eine Geschichte und zeigte uns, wo Atatürk seine letzten Tage verbrachte. Ein merkwürdiges Gefühl, dort zu stehen, während die Sonne schwer durch die Vorhänge fiel.
Dann traten wir auf die Terrasse hinaus – und plötzlich war da nur noch Wasser und Himmel. Der Bosporus funkelte direkt an den Marmorstufen. Für einen Moment schien alles leiser als sonst in Istanbul. Dann rief uns jemand – Zeit für den Yacht-Teil der Tour. Von „leichten Snacks“ hatte ich nicht viel erwartet, doch es gab Baklava, Obstplatten und türkischen Tee, der so stark war, dass meine Hände kribbelten. Die Crew scherzte halb auf Englisch, halb auf Türkisch (ich versuchte „Danke“ richtig zu sagen, sie grinsten nur). Die Stadt vom Wasser aus zu sehen, war ganz anders – Paläste glitten vorbei, Minarette ragten überall empor, und Kinder winkten vom Ufer in Ortaköy.
Die Sonne sank langsam hinter die Rumeli Festung, und für einen Moment wurde es still. Ich lehnte mich ans Geländer und sah, wie der Galataturm im Abendlicht rosa schimmerte; irgendwo am Goldenen Horn roch es nach gegrilltem Fisch. Wir fuhren unter beiden Bosporus-Brücken hindurch – Ayşe zeigte mir, welche Europa mit Asien verbindet (ich kann immer noch kaum fassen, wie selbstverständlich das hier klingt). Ehrlich gesagt dachte ich, zwei Stunden auf dem Boot würden sich ziehen, aber sie vergingen wie im Flug. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick, wenn ich zuhause Möwen höre.
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