Erlebe Elefanten aus nächster Nähe auf dem Skywalk im Samui Elephant Kingdom, geführt von Einheimischen, die die bewegenden Geschichten jedes Tieres erzählen. Beobachte die sanften Riesen in Freiheit, genieße ein erfrischendes Willkommensgetränk und nutze den bequemen Hoteltransfer, um dich ganz auf das Erlebnis einzulassen.
Nein, Reiten oder invasive Begegnungen sind nicht erlaubt; die Beobachtung erfolgt ausschließlich vom Skywalk.
Die Tour dauert etwa zwei Stunden inklusive Transfer.
Ja, der Hin- und Rücktransfer vom Hotel ist im Preis enthalten.
Ja, Kinder und Babys sind willkommen; Kinderwagen können mitgebracht werden.
Die Führung erfolgt auf Englisch.
Ein Willkommensgetränk ist inklusive; Mahlzeiten werden nicht angeboten.
Ja, Besucher sind während ihres Aufenthalts versichert.
Ja, Assistenztiere sind auf der Tour erlaubt.
Dein Tag beinhaltet den Hin- und Rücktransfer vom Hotel auf Koh Samui, eine umfassende Versicherung während des Besuchs, ein erfrischendes Willkommensgetränk im Schutzgebiet sowie eine Führung durch lizensierte englischsprachige Mitarbeiter, die dir die Geschichten der Elefanten vom Skywalk aus näherbringen, bevor es zurück nach Maenam Beach geht.
Als Erstes fiel mir das Geräusch auf – kein Trompeten oder lautes Getöse, sondern ein leises, gleichmäßiges Brummen von irgendwo unter den Holzplanken. Kaum waren wir auf dem Skywalk im Samui Elephant Kingdom angekommen, grinste unsere Führerin Nok und zeigte nach unten. „Das ist Mali“, sagte sie. Ich sah ihren großen grauen Rücken zwischen dem Bambus hindurchschimmern. Es war schwül, aber hier oben wehte eine leichte Brise, und die Luft roch leicht süßlich – wahrscheinlich vom ganzen Obst, das die Elefanten bekommen? Ich dachte immer wieder, wie anders es sich anfühlt, sie von hier oben zu beobachten, statt direkt neben ihnen zu stehen. Kein Gedränge, keine Selfie-Jäger.
Nok erzählte uns bei unserem Rundgang von jedem Elefanten – wie einige früher in Holzfällerlagern gearbeitet hatten und wie ihre Mahouts (die Pfleger) heute einfach still neben ihnen hergehen. An einer Stelle blieben wir stehen, als zwei junge Elefanten sich mit ihren Rüsseln spielerisch stupsten. Jemand fragte, ob wir sie anfassen dürften, doch Nok schüttelte sanft den Kopf. „Hier entscheiden die Elefanten selbst.“ Diese Antwort gefiel mir sehr. Sie wirkte ehrlich – als ginge es hier gar nicht um uns. Für einen Moment herrschte Stille, während wir ihnen beim Spielen unter den Bäumen zusahen; man hörte Vögel zwitschern und in der Ferne jemanden Kokosnüsse schlagen.
Ich hatte nicht damit gerechnet, emotional zu werden, doch als ich die alten Narben am Ohr eines Elefanten sah, blieb ich länger stehen, als ich gedacht hätte. Nok reichte uns gekühlte Getränke (Ananassaft, der viel besser schmeckte als zu Hause), und wir setzten uns eine Weile, während sie erklärte, wie jeder Besuch hilft, das Schutzgebiet am Laufen zu halten. Der ganze Ort wirkt, als würde er von Geduld getragen. Schon die Abholung am Hotel war entspannt und unkompliziert – etwas, das ich in Thailand selten so erlebt habe.
Wir blieben vielleicht zwei Stunden? Schwer zu sagen, denn auf dem Skywalk schien die Zeit langsamer zu vergehen. Auf der Rückfahrt Richtung Maenam Beach spielte ich diesen stillen Moment mit Mali immer wieder im Kopf durch. Warum er mir so im Gedächtnis blieb? Vielleicht, weil es sich anfühlte, als würden wir den Tieren endlich mal wirklich etwas Gutes tun.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?