Du spazierst mit einer lokalen Reiseleiterin durch Ayutthayas alte Tempel, hörst spannende Geschichten, betrittst das „Zeitportal“ im Wurzelbogen, genießt ein authentisches Thai-Mahl und lässt den Tag bei einer Bootsfahrt am Fluss mit Sonnenuntergang über den Ruinen ausklingen. Ein Erlebnis, das lange nachwirkt, wenn du zurück in Bangkok bist.
Der Ausflug dauert den ganzen Tag, inklusive Fahrt von und nach Bangkok.
Ja, alle Tickets für die aufgeführten Tempel sind im Preis enthalten.
Du bekommst entweder Mittag- oder Abendessen (eine Mahlzeit), empfohlen von der Reiseleiterin.
Du kannst Guides in Englisch, Chinesisch (ZH), Spanisch (ES), Italienisch (IT), Französisch (FR) oder Deutsch (DE) anfragen.
Ja, du wirst in einem privaten klimatisierten Fahrzeug direkt am Hotel abgeholt.
Ja, zum Abschluss fährst du mit einem privaten Boot bei Sonnenuntergang um die Insel Ayutthaya.
Nein, alle Tempeltickets und Aktivitäten sind im Preis enthalten, keine versteckten Kosten.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, auch Assistenztiere sind willkommen.
Dein Tag umfasst die private Abholung am Hotel in Bangkok mit klimatisiertem Auto, alle Eintrittskarten für UNESCO-Tempel wie Wat Mahathat und Wat Chai Wattanaram, ein Mittag- oder Abendessen in einem von der Reiseleiterin ausgewählten Lokal sowie eine entspannte Bootsfahrt bei Sonnenuntergang rund um die Insel Ayutthaya, bevor es zurück nach Bangkok geht.
Kaum schaue ich die drei riesigen Stupas von Wat Phra Si Sanphet an, reicht mir jemand schon eine kalte Wasserflasche. Unsere Reiseleiterin Pim lächelt und winkt uns in den Schatten – sie meint, die Geschichten hört man besser ohne Sonne im Gesicht. Ich blinzle noch immer zu den alten Backsteintürmen hoch und versuche mir vorzustellen, wie hier vor Jahrhunderten Könige umhergingen. Ein leichter Weihrauchduft liegt in der Luft, und der Boden fühlt sich durch meine Schuhe warm an. Wir sind früh morgens aus Bangkok losgefahren (Abholung pünktlich), aber inzwischen wird die Hitze richtig spürbar – Pim lacht nur und sagt: „Im April ist das noch gar nichts.“
Wat Mahathat hat mich ruhiger gemacht, als ich erwartet hatte. Alle reden von dem Buddha-Kopf, der in Baumwurzeln eingewachsen ist – er ist kleiner als gedacht, aber aus der Nähe viel berührender. Pim erzählte, wie die Burmesen hier viel zerstört haben, doch genau dieser Ort hat überlebt. Sie zeigte uns, wo Mönche unter den Bodhi-Bäumen meditierten; wenn man lange genug stillsteht, kann man sie fast sehen. Bei Wat Phra Ngam gibt es ein Torbogen, der von einem riesigen Baum umschlungen wird – die Leute nennen es das „Zeitportal“. Für einen Moment fühlt man sich wirklich wie in einer anderen Welt. Ich versuchte, den Namen auf Thai auszusprechen; Pim lachte herzlich und meinte, ich hätte es fast richtig gesagt.
Mittagessen (oder Abendessen? Die Zeit war mir da schon egal) gab es an einem von Pim selbst ausgesuchten Ort – viele Einheimische waren dort, was immer ein gutes Zeichen ist. Das grüne Curry war scharf genug, dass ich wieder ins Schwitzen kam, aber es hat sich gelohnt. Danach besuchten wir Wat Na Phra Meru – angeblich der einzige Tempel, der von Eroberern verschont blieb – und drinnen steht eine uralte Buddha-Statue aus grünem Stein, die ganz anders aussieht als alles, was ich bisher gesehen habe. Die Luft war kühl und roch leicht nach altem Stein und Blumenopfern.
Am meisten bleibt mir der letzte Teil in Erinnerung: Mit einem kleinen Boot um die Insel Ayutthaya zu gleiten, während die Sonne hinter den Tempel-Silhouetten untergeht. Kinder angeln von Holzstegen, jemand winkt uns mit beiden Händen, als würden wir uns schon kennen. Das Licht tauchte alles für etwa zehn Minuten in goldenes Glühen – dann verschwand es schnell und ließ nur noch Wellen hinter unserem Boot zurück. Wenn du also einen Tagesausflug von Bangkok nach Ayutthaya planst, ist das eine wunderbare Art, all die Geschichte zu erleben und den Tag friedlich mit Sonnenuntergang ausklingen zu lassen.
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