Spüre das Beben der Erde unter Elefanten im Tarangire, tausche Geschichten mit Maasai im Serengeti-Gebiet, beobachte schwarze Nashörner im Ngorongoro-Krater und genieße abends warme Mahlzeiten und Lachen im Camp. Nicht immer bequem oder vorhersehbar – genau das macht diese Big Five Safari unvergesslich.
Die Safari findet in kleinen Gruppen mit maximal 6 Personen pro Fahrzeug statt. Jeder hat einen Fensterplatz.
Ja, Abholung und Rücktransfer vom Kilimanjaro Flughafen sind vor und nach der Safari inklusive.
Du besuchst Tarangire, Serengeti, das Ngorongoro-Kratergebiet und den Manyara-See.
Alle Mahlzeiten – Frühstück, Mittag- und Abendessen – sind im Preis enthalten, außerdem gibt es Wasserflaschen im Fahrzeug.
Auf dem Weg zur Serengeti ist ein Stopp in einem Maasai-Dorf möglich; der Eintritt ist optional und kann extra kosten.
Du übernachtest in Lodges oder Camps wie dem Springlands Hotel, Highview Hotel, Serengeti Safari Lodge oder Wildebeest Camp.
Ja, alle Nationalparkgebühren sind im Buchungspreis enthalten.
Eine moderate Fitness ist empfehlenswert; die Tour ist nicht geeignet für Reisende mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.
Deine Reise beinhaltet Hin- und Rücktransfer vom Kilimanjaro Flughafen, alle Parkeintrittsgebühren für Tarangire, Serengeti, Ngorongoro-Krater und Manyara-See; tägliche Mahlzeiten von Frühstück bis Abendessen; Wasserflaschen während der Pirschfahrten; sowie alle Unterkünfte, damit du dich ganz auf den Moment und deinen lokalen Guide konzentrieren kannst.
Das Erste, was mir auffiel, war kein Löwe oder Elefant – sondern die Luft, als wir in den Tarangire fuhren. Trocken, aber süßlich, wie sonnengetrocknetes Gras mit einem Hauch Pfeffer. Unser Guide Joseph grinste, als ich fragte – er meinte, so riecht Tansania nach Regen. Wir rumpelten im 4x4, jeder hatte einen Fensterplatz, und plötzlich waren überall Elefanten – riesige, mit Schlamm bedeckte Tiere, so nah, dass man fast ihre Wimpern zählen konnte. Ich wollte ein Foto machen, doch am Ende schaute ich einfach nur zu.
Dann kam die Serengeti – endloses Gelb-Grün, so weit das Auge reichte. Auf dem Weg hielten wir in einem Maasai-Dorf – die Kinder kicherten, als ich versuchte, sie zu begrüßen („Sopa!“), und ein Ältester zeigte uns, wie sie ihre runden Häuser aus Zweigen und Kuhdung bauen. Ehrlich gesagt, hat mich das tief beeindruckt. In der Nacht lag ich wach und hörte Hyänen in der Dunkelheit – ich dachte, ich hätte Angst, doch es fühlte sich fast tröstlich an, als würde die Welt draußen einfach weiterleben, während wir im Zelt lagen.
Der Ngorongoro-Krater war kälter als erwartet; mein Atem bildete kleine Wolken, als wir in die riesige grüne Senke fuhren. In der Ferne grasten schwarze Nashörner – Joseph reichte mir wortlos sein Fernglas, nur ein Nicken – und für einen Moment schien die Zeit stillzustehen. Am See machten die Flamingos seltsame, fast hupende Geräusche (das erzählt einem sonst keiner). Der letzte Tag am Manyara-See war ruhiger: Überall Affen, blaue Blitze in den Bäumen und Büffel, die so regungslos standen, als wären sie aus Stein gemeißelt. Ab da hörte ich auf, alles zu fotografieren – ich wollte einfach nur das Gefühl festhalten.
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