Du wanderst den wilden Lemosho-Trail am Kilimandscharo mit lokalen Guides, die jeden Winkel kennen. Freu dich auf Regenwald am Morgen mit blauen Affen, echte tansanische Mahlzeiten im Camp, eine unvergessliche Kletterpartie an der Barranco-Wand und Sonnenaufgang vom Uhuru Peak – bis deine Beine vor Erschöpfung jubeln. Inklusive Ausrüstung, Verpflegung und Hotels – bring nur Durchhaltevermögen mit.
Die private Tour auf der Lemosho Route dauert insgesamt 7 Tage.
Ja, zwei Nächte in Moshi sind enthalten: eine vor und eine nach der Wanderung.
Ja, alle Mahlzeiten – Frühstück, Mittag- und Abendessen – sind während der gesamten Tour inklusive.
Ja, ein privater Transfer holt dich vom Hotel in Moshi ab und bringt dich zum Startpunkt.
Zelte, Isomatten, Schlafsäcke, Stühle und Tische – alles, was du fürs Campen brauchst, wird gestellt.
Technisches Klettern ist nicht nötig, aber eine mittlere Fitness ist empfehlenswert wegen Höhe und Strecke.
Deine Guides sind erfahrene Einheimische, die den Kilimandscharo über die Lemosho Route schon oft bestiegen haben.
Das Team führt während der Tour Sauerstoff und Erste-Hilfe-Ausrüstung für Notfälle mit.
Deine Tour beinhaltet den Hoteltransfer in Moshi zum Lemosho Gate mit privatem Fahrzeug; alle Parkgebühren; Zelte mit Isomatten und Schlafsäcken; täglich drei frisch zubereitete Mahlzeiten vom Camp-Team; gereinigtes Wasser; faire Bezahlung für Guides und Träger; Notfallsauerstoff; zwei Übernachtungen in Moshi vor und nach der Besteigung; sowie den Transfer zurück nach der Tour am Mweka Gate – so kannst du dich voll auf den Kilimandscharo konzentrieren, ohne dir um Organisation oder Komfort Sorgen machen zu müssen.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist Jackson, unser Guide, der mir am Lemosho Gate lächelnd eine dampfende Tasse Ingwertee reichte. Er fragte, ob ich gut geschlafen hätte („nicht wirklich“, gab ich zu – die Aufregung), und zeigte dann auf die blauen Affen, die über uns in den Bäumen tobten. Der Wald roch nach feuchter Erde und dem Rauch eines Frühstücksfeuers. Wir starteten unseren Aufstieg, hörten nur das Knirschen der Stiefel auf dem Laub und das Lachen der Träger hinter uns. Es fühlte sich an, als würden wir an diesem Morgen in ein geheimes Stück Tansania eintauchen.
Als wir das Shira-Plateau erreichten, waren meine Beine weich wie Pudding, doch mein Kopf klar – vielleicht lag es an der Höhe oder daran, dass der Kibo-Gipfel so nah wirkte, dass man ihn fast berühren konnte. Jackson erzählte immer wieder von seiner ersten Besteigung (er kennt die Route auswendig) und brachte uns das Swahili-Wort „pole pole“ bei – langsam, langsam – das wurde unser Mantra. Das Mittagessen war stets heiß und überraschend lecker; einmal gab es Chapati mit Eintopf, während wir die Wolken über dem Moorland ziehen sahen. Dieses Bild begleitet mich noch heute, wenn ich am Schreibtisch sitze.
Die Barranco-Wand sah von unten fast unmöglich aus – ehrlich gesagt musste ich lachen, als Jackson sagte, wir würden sie nach dem Frühstück erklimmen. Doch mit den Händen am kühlen Vulkangestein und der Unterstützung aller („Du schaffst das!“) war es gar nicht so beängstigend. Nachts im Camp hörte man manchmal Gesang von anderen Gruppen oder nur den Wind. An einem Abend im Karanga Camp fing jemand leise an zu summen, während wir zusahen, wie der Mawenzi-Gipfel im letzten Licht rosa wurde – warum mir das so im Kopf geblieben ist, weiß ich nicht.
Der Gipfeltag war hart – um Mitternacht aufstehen für Tee, dann stundenlanges, langsames Stapfen unter einem Sternenhimmel bis zum Sonnenaufgang am Stella Point. Meine Wasserflasche war komplett eingefroren (hätte ich doch auf den Tipp gehört, sie in der Jacke zu lassen). Doch als wir den Uhuru Peak erreichten, fühlte sich alles unwirklich an: dünne Luft, Sonne auf den Eisfeldern, alle umarmten sich, obwohl kaum noch Kraft da war. Der Abstieg war ein Mix aus müden Witzen und Erleichterung. Am Mweka Gate, wo wir unsere Urkunden und kalte Getränke bekamen, klopfte Jackson mir auf die Schulter und sagte „Karibu tena“ – komm wieder. Ob ich das mache? Meine Knie sind noch nicht überzeugt, aber ein Teil von mir will es.
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