Du schlenderst mit einem einheimischen Guide durch Kapstadts bunte Straßen, probierst mindestens 15 verschiedene Spezialitäten – von würzigem Bobotie bis frischem Rooibos-Tee – und entdeckst Orte wie den Company's Garden und den Greenmarket Square. Freu dich auf Lachen bei Samosas, Geschichten aus alten Vierteln und ein echtes Gefühl von Verbundenheit am Ende des Tages.
Die Tour dauert etwa 4,5 Stunden.
Du genießt bis zu 15 verschiedene lokale Speisen und Getränke.
Nein, ein Hoteltransfer ist nicht enthalten; öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe verfügbar.
Diese Tour ist leider nicht für vegane oder glutenfreie Gäste geeignet.
Du besuchst unter anderem Bo-Kaap, den Company's Garden, den Greenmarket Square und weitere zentrale Orte.
Ja, alkoholische Getränke sind inklusive; Alternativen gibt es für alle, die keinen Alkohol trinken.
Die maximale Gruppengröße beträgt 10 Personen – für ein persönliches Erlebnis.
Es gibt keine barrierefreien Toiletten; da viel gelaufen wird, ist eine normale Fitness empfehlenswert.
Dein Tag beinhaltet bis zu 15 südafrikanische Kostproben (Essen & Getränke), Kaffee- oder Teepausen, mehrere alkoholische Getränke (mit Alternativen), alles begleitet von einem lokalen Guide, der an jedem Stopp Geschichten erzählt – plus viel Zeit, um gemeinsam den Company's Garden und den Greenmarket Square zu erkunden, bevor du satt und glücklich nach Hause gehst.
„Du hast noch nie Bobotie probiert?“ fragt unser Guide Zanele – halb schockiert, halb schmunzelnd – und reicht mir im Bo-Kaap eine warme Gabel voll. Die Gewürze treffen mich sofort: Zimt und irgendwas, das ich nicht benennen kann. Wir hatten gerade erst mit der Food Tour durch Kapstadt begonnen, aber meine Sinne waren sofort hellwach. In der Luft lag Kardamom und der Duft von gebratenen Zwiebeln, die aus einem Küchenfenster strömten. Aus der Ferne hörte ich das Klirren der Marktstände, die am Greenmarket Square aufgebaut wurden – dort würden wir später noch durchschlendern (und ja, es ist wirklich so lebendig, wie alle sagen).
Mir gefiel, dass Zanele uns nie hetzte – sie blieb stehen, damit wir einem älteren Herrn zusehen konnten, wie er per Hand Masala mahlte, angeblich im ältesten Familien-Gewürzladen Kapstadts. Als ich vom Pfeffer husten musste, zwinkerte er mir zu. Im Company's Garden probierten wir Rooibos-Tee unter riesigen Bäumen, während Kinder Tauben jagten und irgendwo jemand Gitarre spielte. Ich hätte dort locker eine Stunde sitzen können, einfach Leute beobachten und die Stadt um mich herum wirken lassen.
Wir machten Halt für Cape Malay Samosas (Zunge verbrannt, keine Reue) und liefen dann an der Kirche von Erzbischof Tutu vorbei – Zanele erzählte uns eine Geschichte über ihn, die alle für einen Moment still werden ließ. Dann kam die Sonne nach ein paar Wolken raus und tauchte die pastellfarbenen Häuser am Hang in warmes Licht. Die Stadtführung und das Essen gehen hier nahtlos ineinander über: Du isst und erfährst gleichzeitig, warum diese Gerichte hier so wichtig sind. Nach so vielen Kostproben (ich hab nach zehn aufgehört zu zählen) versteht man, warum Kapstadt so stolz auf seinen Mix aus Kulturen und Aromen ist.
Ich denke immer noch an den Blick vom Greenmarket Square – Kaffeeduft über Kopfsteinpflaster, Stimmen, die zwischen alten Häusern widerhallen – und daran, wie erfüllt ich mich fühlte (nicht nur satt). Wenn du neugierig auf Kapstadts Geschichte bist oder einfach mit jemandem, der jede Abkürzung kennt, durch die Viertel schlemmen willst, ist dieser Tagesausflug genau das Richtige für dich.
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