Teile Geschichten mit Einheimischen bei Straußenessen in Oudtshoorn, wandere durch Tsitsikamma Nationalpark, beobachte Elefanten im Addo Park hautnah und entdecke vielleicht Wale bei Hermanus. Alle Eintritte, Safari-Fahrten und Abholung in Kapstadt inklusive – so bist du bestens versorgt und offen für Überraschungen.
Die Tour dauert 5 Tage und startet sowie endet in Kapstadt.
Ja, die Abholung von Kapstadt ist bei dieser Tour inklusive.
Ja, Safari-Fahrten im Addo Elephant Park sind im Preis enthalten.
Je nach Paket übernachtest du in Gästehäusern oder Backpacker-Hostels.
Abendessen sind an einigen Tagen dabei – zum Beispiel das Straußenessen in Oudtshoorn – sowie Frühstück im Garden Route Game Lodge.
Du hast die Möglichkeit, am Bloukrans Bridge Bungee zu springen (optional).
Von Juni bis Dezember ist Walbeobachtung bei Hermanus auf der Rückfahrt möglich.
Nein, Addo Elephant Park und Garden Route sind malariafreie Gebiete.
Ja, alle Eintrittsgelder für Nationalparks und Attraktionen sind abgedeckt.
Deine Reise umfasst die Abholung in Kapstadt, vier Übernachtungen (Gästehaus oder Backpacker), alle Eintrittsgelder für Tsitsikamma und Addo Elephant Park, zwei Safari-Fahrten im Garden Route Game Reserve sowie geführte Touren durch die Cango Caves und eine Straußenfarm – dazu Frühstück und Abendessen laut Programm, damit du immer gut versorgt bist.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist die Frau auf der Straußenfarm in Oudtshoorn – sie reichte mir ein Ei (viel schwerer als gedacht) und grinste, während ich versuchte, es nicht fallen zu lassen. Unser Guide Sipho musste später am Abend lachen, als ich Straußensteak probierte. Raucharomatisch und leicht süßlich, ganz anders als Hühnchen. Die Fahrt entlang der Route 62 schien endlos, aber auf die beste Art – Weinberge zogen vorbei, Fenster runter, die Sonne stieg hinter uns auf. Wir hatten Kapstadt vor Sonnenaufgang verlassen und ich hatte noch Schlaffalten, als wir an den Cango Caves ankamen. Drinnen ist es kalt, man hört Wasser tropfen und Stimmen hallen von den Felsen wider.
Am nächsten Morgen überquerten wir Berge, Nebel hing tief über der Straße, und machten Halt am „Afrika-Karte“-Aussichtspunkt in Wilderness. Von oben sieht es wirklich ein bisschen aus wie Afrika. Knysna war lebhaft und herzlich; auf dem Markt zeigte mir ein Mann, wie man frische Austern mit Zitrone und scharfer Sauce isst. In Storms River Village roch alles nach Regen und nassem Holz. Einige wagten den Bungee-Sprung an der Bloukrans Bridge (ich schaute mit schweißnassen Händen zu). Nachts quakten die Frösche so laut vor unserem Hostel, dass man kaum schlafen konnte, wenn man wollte.
Der Tsitsikamma Nationalpark war geprägt von tosenden Wellen und dichtem Wald. Wir liefen zur Hängebrücke über die Storms River Mündung – sie schwankte mehr, als ich erwartet hatte. In der Nähe sollen Otter leben, doch ich sah keine; ein Junge aus der Gegend meinte, er entdeckt sie manchmal im Morgengrauen. Dann ging’s zum Addo Elephant Park: Herden zogen langsam durch Staubwolken, die Ohren wackelten. Unser Guide zeigte uns Mistkäfer, die ihre Schätze über den Weg rollten – fast hätte ich sie übersehen. Dieses Gefühl, wenn ein Elefant direkt am Wagen vorbeigeht – es herrscht eine Stille, nur dein Herz schlägt laut.
Am letzten Tag standen wir früh auf für eine weitere Safari im Garden Route Game Lodge – Löwen gähnten im goldenen Morgenlicht, Büffel starrten uns an, als wüssten sie etwas, das wir nicht wissen. Das Frühstück schmeckte danach gleich viel besser. Auf der Rückfahrt nach Kapstadt machten wir Halt in Hermanus; einige entdeckten weit draußen springende Wale (ich konnte nur erahnen, ob ich eine Fontäne sah). Alle waren müde, aber glücklich – der Sand von Jeffreys Bay klebte noch an meinen Schuhen. Ob es die Tiere waren oder diese kleinen Begegnungen mit Fremden, die Reise blieb mir tief im Herzen.
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