Erlebe Seoul auf BTS-Spuren – von Handabdrücken im Jamsil Sports Complex über Kaffee im alten Dorm Café bis zum Abendessen, wo die Trainees Kraft tankten. Mit einem lokalen Guide, der an jedem Stopp Geschichten erzählt, erwarten dich intime und berührende Momente.
Als Erstes fiel mir auf, wie unscheinbar das Jamsil Sports Complex von außen wirkte. Doch unsere Guide Jisoo, die mit ihrer ruhigen Art erzählte, zeigte uns die Handabdrücke. Ich legte meine Hand auf die von Jin – ein merkwürdig stiller Moment, als ob der Lärm im Stadion für einen Augenblick verklungen wäre. Einige andere ARMYs waren auch da, wir tauschten schüchterne Blicke aus, keiner sagte viel, aber alle dachten an diese unvergesslichen Konzertnächte.
Als Nächstes ging es zum Hakdong Park, und ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, dass ein Spielplatz so viel Gefühl wecken kann. Doch auf den Schaukeln zu sitzen, auf denen BTS früher abhingen, war richtig friedlich. Die Luft roch leicht nach Kiefern, und jemand in der Nähe aß tteokbokki – diese süß-scharfen Reiskuchen, du kennst den Duft bestimmt. Jisoo erzählte, wie die Jungs hier nach langen Proben den Kopf frei bekamen. Ich stellte mir die Trainees vor, junge Jungs, die lachten oder vielleicht über Tanzschritte stritten.
Das alte Big Hit Gebäude übersieht man leicht, wenn man nicht genau hinschaut. Es ist einfach ein unscheinbarer Fleck an einer belebten Straße – nichts Auffälliges. Wir standen davor, während Jisoo Geschichten aus den Anfangstagen erzählte, und ich musste lächeln, wie klein das alles im Vergleich zu heute wirkte. Dann kam mein Lieblingsmoment: das Café Hyuga, früher ihr Dorm. Heute ein gemütlicher Ort mit Holztischen und leiser Indie-Musik. Ich bestellte einen Eiskaffee (etwas zu süß, aber vielleicht mag Jungkook das so?) und setzte mich ans Fenster, wo Suga wohl gern Songtexte schrieb. Irgendwie surreal.
Zum Abendessen ging’s ins Yoojung Sikdang – dasselbe Restaurant, in dem BTS vor ihrem Debüt aßen. Die Besitzerin erinnert sich noch gut an sie und lachte, als ich versuchte, auf Koreanisch „samgyeopsal“ zu bestellen (ich hab’s wahrscheinlich verhauen). Das Essen war warm und bodenständig – Kimchi-Eintopf, der auf den Lippen prickelte – und ich warf immer wieder Blicke an die Wand mit den unterschriebenen Fotos. Zum Abschluss standen wir vor der Hybe Corporation – rein durfte man nicht, aber allein davor zu stehen fühlte sich wie ein Kreis, der sich schließt. Die Lichter der Stadt gingen an, als wir zurückfuhren; und ich denke immer noch an die Schaukel im Hakdong Park.
Die Tour führt zum Jamsil Sports Complex, Hakdong Park, dem alten Big Hit Gebäude, Café Hyuga (ehemaliges BTS Dorm), Restaurant Yoojung Sikdang und zur Hybe Corporation (nur Außenansicht).
Das Abendessen im Yoojung Sikdang ist nicht inklusive; Gäste zahlen für ihre Mahlzeit selbst.
Nein, der Zutritt zur Hybe Corporation ist nicht erlaubt; man kann sie nur von außen sehen.
Ja, für den bequemen Transport zwischen den Stationen steht ein klimatisiertes Fahrzeug bereit.
Ja, Kinder sind willkommen, müssen aber von einem Erwachsenen begleitet werden; Babys sitzen auf dem Schoß der Begleitperson.
Die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, bequeme Schuhe zum Laufen werden empfohlen.
Ja, ein erfahrener lokaler Guide begleitet die Gruppe den ganzen Tag.
Ja, Fotografieren ist an allen Stopps erlaubt, außer in privaten Gebäuden mit Zutrittsbeschränkung.
Dein Tag startet mit Abholung im klimatisierten Fahrzeug und einem lokalen Experten, der an jedem Halt spannende Geschichten erzählt – vom Jamsil Sports Complex über die Schaukeln im Hakdong Park bis zum Kaffee im Café Hyuga und Abendessen im Yoojung Sikdang, bevor es zum Abschluss vor die Hybe Corporation geht.
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?