Füttere freundliche Alpakas nahe Seoul, schlendere durch die Baumalleen von Nami Island und genieße, wenn du willst, eine entspannte Railbike-Tour durch die Natur bei Gangchon. Eintritt ist inklusive, dazu ein englischsprachiger Guide, der echte Geheimtipps kennt – so bleibst du nicht nur bei Fotos, sondern nimmst kleine Überraschungen mit nach Hause.
Der Ausflug dauert den ganzen Tag inklusive Fahrt von Seoul zu Alpaca World, Nami Island und zurück.
Ja, die Abholung ist an drei zentralen Punkten möglich: Hongik Univ Station, Myeongdong oder DDP Station.
Ja, es gibt verschiedene Pakete: Alpaca + Nami Tour oder mit zusätzlichem Gangchon Railbike, wenn du möchtest.
Alle Eintrittskarten für Alpaca World und Nami Island (und Railbike, falls gewählt) sind im Preis enthalten.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevels geeignet, Kinderwagen sind erlaubt und Kinder können problemlos mitkommen.
Der professionelle Guide spricht Englisch.
Standardmäßig fährt man zu viert auf einem geteilten Railbike; private Wagen sind gegen Aufpreis vor Ort buchbar.
Nein, Mahlzeiten sind nicht inklusive, aber auf Nami Island gibt es viele Stände, an denen du Snacks oder Mittagessen kaufen kannst.
Dein Tag beinhaltet klimatisierten Transport ab zentralen Abholpunkten in Seoul, alle Eintrittskarten für Alpaca World und Nami Island (plus Gangchon Railbike bei Buchung) und einen englischsprachigen Guide, der alles entspannt organisiert. Essen ist nicht inklusive, aber es bleibt genug Zeit, unterwegs etwas zu essen, bevor es abends zurückgeht.
Schon halb den Hügel bei Alpaca World hoch, merkte ich, wie sehr ich Alpakas unterschätzt hatte. Unsere Guide Minji reichte uns kleine Papiertütchen mit Futter und lächelte – sie meinte, die Tiere mögen sanfte Stimmen (ich hab’s versucht, aber mein Akzent brachte eins zum Schnaufen). Die Luft roch leicht nach Heu und etwas Süßem – vielleicht die Kiefern? Kinder rannten vorbei und jagten einem weißen Reh hinterher. Ein Alpaka namens Dalkom (das heißt „süß“ auf Koreanisch, sagte Minji) stupste mich an. Es fühlte sich viel weicher an als erwartet – wie eine Wolke, die kaut.
Danach fuhren wir weiter zur Nami Island. Die Fähre war kurz, aber es gab diesen Moment, in dem alle still wurden und aufs Wasser schauten – fast wie ein kleiner Neustart. Auf der Insel schlenderten wir unter den berühmten Baumalleen entlang (die sind wirklich so schön, wie alle sagen), doch Minji führte uns auf einen versteckten Pfad abseits der Massen. Zwischen den Birken standen Skulpturen, und ein paar ältere Herren spielten Janggi unter einem Pavillon – einer winkte uns zu, aber wir blieben nur kurz stehen und schauten zu. Ich gönnte mir einen Hotteok vom Stand; er verbrannte mir fast die Finger, schmeckte aber fantastisch bei der frischen Luft.
Wer die Railbike-Option wählt (wir haben’s gemacht), fährt noch etwa 30 Minuten weiter zum Gangchon Rail Park. Ehrlich gesagt dachte ich, das wird kitschig, doch durch Reisfelder zu radeln, mit Bergen am Horizont, war überraschend entspannt. Am Ende brannten meine Beine – vier Leute treten eben nicht immer gleich – und jemand hinter uns begann alte K-Pop-Hits zu singen, was alle zum Lachen brachte. Die Fahrt hängt vom Verkehr und der Jahreszeit ab, aber unsere Tour bei Sonnenuntergang war einfach perfekt.

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