Starte ab Ella, Mirissa oder Tangalle mit Abholung direkt an deiner Unterkunft und verbringe den Nachmittag im Jeep durch Udawalawe – geführt von einem lokalen Fahrer, der jeden Winkel kennt. Elefanten aus nächster Nähe, seltene Vögel und Büffel entdecken und die Weite der Landschaft genießen – Erinnerungen, die bleiben.
Die Tour startet um 11:30 Uhr mit Abholung am Hotel und endet gegen 19:30 Uhr.
Ja, Abholung und Rücktransfer sind in Ella, Mirissa oder Tangalle inklusive.
Mit etwas Glück siehst du Elefanten, Wasserbüffel, Wildschweine, Hirsche, Schakale und viele Vogelarten.
Nein, Mittagessen ist nicht inbegriffen; während der Tour gibt es gekühltes Wasser.
Der Park umfasst etwa 30.821 Hektar geschütztes Land.
Ja, die Safari ist für die meisten Reisenden geeignet, aber nicht empfohlen bei Herz-Kreislauf-Problemen.
Ja, in der Nähe des Udawalawe Parks gibt es öffentliche Verkehrsmittel.
Die Safari erfolgt im eigenen Jeep mit erfahrenem Fahrer.
Dein Tag beinhaltet die Abholung vom Hotel in Ella, Mirissa oder Tangalle und den Rücktransfer nach Sonnenuntergang direkt zur Unterkunft. Im klimatisierten Fahrzeug geht’s nach Udawalawe, wo ein privater Jeep für dich bereitsteht – mit englischsprachigem Guide und lokalem Fahrer. Gekühltes Wasser sorgt dafür, dass du beim Beobachten der Tiere einen kühlen Kopf bewahrst.
Das Erste, was mir auffiel, war der Staub – dieser trockene, warme Geruch, der an Kleidung und Haaren haftet, wenn man hinten im Jeep über die Pisten holpert. Wir sind kurz vor Mittag in Ella gestartet (unser Fahrer Nimal stand pünktlich am Gästehaus), und als wir Udawalawe erreichten, lag goldener Sonnenschein über der flimmernden Straße. Ich hätte nie gedacht, dass wir so schnell so viele Elefanten sehen würden; da stand ein alter Bulle, fast zum Greifen nah, und schlug mit den Ohren, als gehöre ihm das ganze Land. Nimal grinste und meinte nur: „Das sind die echten Einheimischen von Udawalawe.“ Ich wollte ein Foto machen, aber eigentlich konnte ich nur staunen.
Hier gibt’s nicht nur Elefanten – auch wenn sie wirklich überall sind. Einmal hielten wir an, weil Wasserbüffel im Schlamm badeten (den Geruch hatte ich schon gerochen, bevor ich sie sah), und dann schossen knallgrüne Papageien zwischen den Bäumen hindurch. Unser Fahrer nahm jedes Mal das Tempo raus, wenn er etwas Besonderes entdeckte; einmal zeigte er uns sogar einen Schakal, der durchs Gras streifte. Der Park ist riesig – manchmal fährt man ewig, ohne einen anderen Jeep zu sehen. Es fühlt sich an, als würde man in Himmel und Grasland eintauchen. Und diese Stille, nur unterbrochen vom Rufen der Vögel am Wasser, bleibt im Kopf.
Ich denke immer noch an den Moment, als eine Elefantenherde direkt vor uns die Straße kreuzte – Mütter, die ihre Kleinen mit dem Rüssel anschubsten, Staub wirbelte um ihre Füße. Es fühlte sich fast privat an, als würden wir Zeugen von etwas ganz Altem. Auf dem Rückweg nach Tangalle (der Sonnenuntergang war einfach Wahnsinn – alles in orangefarbenem Dunst), reichte uns Nimal kaltes Wasser und lachte über meine rote Nase. Also ja, wenn du Tiere liebst oder einfach mal wieder spüren willst, wie klein du in dieser Welt bist, dann lohnt sich die lange Fahrt zur Udawalawe Safari auf jeden Fall.
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