Du besteigst Sigiriya bei goldenem Licht, entdeckst wilde Elefanten im Minneriya- oder Yala-Park, fährst mit dem Zug durch neblige Teeplantagen und entspannst an Südstrands. Mit Abholung, lokalem Guide und Insider-Tipps wird diese Sri Lanka Rundreise zum unvergesslichen Erlebnis voller echter Momente.
Die Tour dauert 12 Tage mit täglichen Aktivitäten in verschiedenen Regionen.
Ja, Abholung vom Flughafen oder Hotel in Colombo oder Negombo ist jederzeit inklusive.
Ja, der Aufstieg zur Sigiriya Löwenfelsenfestung ist eines der Highlights zu Beginn der Reise.
Ja, es gibt Jeep-Safaris im Minneriya- oder Kaudulla-Nationalpark sowie im Yala-Park zur Tierbeobachtung.
Ja, du fährst mit dem Zug von Nuwara Eliya nach Ella durch die Teeplantagen der Hügelregion.
Pro Person gibt es täglich eine kostenlose Flasche Wasser; Mahlzeiten sind nicht fest eingeplant, aber viele Stopps bieten lokale Spezialitäten.
Rafting ist ab 10 Jahren möglich, Safaris sind für alle Altersgruppen geeignet, manche Aktivitäten sind jedoch für kleine Kinder oder gesundheitlich eingeschränkte Personen weniger geeignet.
Du übernachtest in modernen Hotels oder gemütlichen Resorts; die Unterkünfte variieren je nach Ort, sind aber alle komfortabel und gut bewertet.
Deine Reise beinhaltet Abholung und Rücktransfer vom Flughafen oder Hotel (rund um die Uhr), alle Transfers im privaten, klimatisierten Fahrzeug mit englischsprachigem Fahrer-Guide während der gesamten Sri Lanka Rundreise; Eintrittsgelder für Hauptattraktionen wie Sigiriya und den Zahntempel; geführte Besuche auf Teeplantagen mit Verkostung; Zugtickets von Nuwara Eliya nach Ella; mehrere Jeep-Safaris; Wildwasser-Rafting in Kitulgala; Tickets für kulturelle Tanzshows; täglich Wasserflaschen; Steuern; sowie spezielle Kindersitze bei Bedarf – so kannst du dich voll auf die Erlebnisse konzentrieren.
Hast du dich schon mal gefragt, wie es ist, den Sonnenaufgang über Sigiriya zu erleben, halb wach und mit einer Tasse starken lokalen Tees in der Hand? Ich hätte nie gedacht, dass mich alte Festungen so faszinieren könnten – bis ich auf diesem Gipfel stand, verschwitzt, außer Atem, während unser Guide Nuwan Geschichten über König Kasyapa erzählte. Die Luft roch leicht nach verbrannten Blättern von unten. Wir hatten erst am späten Nachmittag gestartet, die Sonne stand tief und golden – und ehrlich gesagt, meine Fotos fangen die Stimmung kaum ein. Manchmal denke ich noch daran, wenn ich im Bus auf dem Heimweg sitze.
Der Tag, an dem wir mit dem Fahrrad durch die Ruinen von Polonnaruwa fuhren, war heiß – so heiß, dass ich mich fragte, warum ich überhaupt Jeans angezogen hatte. Aber die alten Buddha-Statuen ganz nah zu sehen, ließ mich das schnell vergessen. Unser Guide machte ständig Witze darüber, dass die alten Könige mehr Frauen als Verstand hatten (seine Worte), und ein Junge aus der Gegend wollte uns auf seinem rostigen Fahrrad herausfordern. Später am Nachmittag, während wir im Jeep durch den Minneriya-Park rumpelten, sahen wir eine ganze Elefantenherde direkt vor uns die Straße überqueren. Ein Jungtier trompetete so laut, dass alle lachen mussten – auch ich, obwohl ich gerade versuchte, es zu filmen.
Kandy war voller Räucherstäbchen und Trommeln – im Tempel des Heiligen Zahns spürt man, wie viel dieser Ort den Menschen hier bedeutet. Bei der traditionellen Tanzvorführung gibt es diesen Moment, in dem man den Boden unter den Trommeln richtig vibrieren fühlt. Die Zugfahrt von Nuwara Eliya nach Ella hat mich überrascht: Fenster offen, Wind voller Teeblätterduft (und manchmal Diesel), überall sattes Grün. Zwischendurch stieg eine alte Frau mit Samosas an Bord – ich habe zwei gekauft, einfach weil sie mich angelächelt hat.
Als wir nach Tagen voller Wasserfälle, Palmen und zu viel Reis & Curry (keine Reue!) endlich das Galle Fort erreichten, fühlte es sich an, als hätte ich gleich mehrere Reisen in einer erlebt. Die gepflasterten Straßen bei Sonnenuntergang, die Meeresbrise gemischt mit dem Duft kleiner Bäckereien – ja, vielleicht ist das genau das, was man meint, wenn man sagt: „Die Reise bleibt im Herzen.“ Schwer zu erklären, wenn man es nicht selbst erlebt hat.
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