Du fährst hoch in die Berge Teneriffas, genießt lokalen Kaffee, durchquerst Kiefernwälder und wilde Lavalandschaften in einer kleinen Gruppe. Wandere zum Sámara Krater, entdecke uralte Kiefern und Vulkankrater und halte immer wieder für Fotos mit dem Teide im Hintergrund. Diese dünne Luft und die Ausblicke bleiben lange im Kopf, auch wenn du wieder runter bist.
Die genaue Dauer steht nicht fest, aber rechne mit einem Ganztagesausflug inklusive mehrerer Stopps, Fotopausen und einer kurzen Wanderung.
Ja, die Tour beinhaltet eine Abholung im klimatisierten Fahrzeug; genaue Abholorte bitte bei der Buchung prüfen.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen und spezielle Babysitze sind vorhanden.
Es gibt nur eine kurze Wanderung zum Sámara Krater; die meisten Stopps sind mit dem Fahrzeug erreichbar, kurze Spaziergänge sind optional.
Pack Sonnenschutz, bequeme Schuhe für den Lavaboden, Wasser und Kleidung zum Schichten ein, da die Temperaturen mit der Höhe schwanken.
Ja, Assistenztiere sind bei diesem Tagesausflug zum Teide erlaubt.
Du hast mehrere Fotostopps mit freiem Blick auf den Teide und Zeit bei den Roques de Garcia im Nationalpark.
Nein, ein Mittagessen ist nicht enthalten; es gibt eine Pause für lokalen Kaffee, aber keine Mahlzeiten sind im Preis enthalten.
Dein Tag startet mit der Abholung im klimatisierten Fahrzeug an ausgewählten Orten auf Teneriffa. Du hast Zeit für einen Kaffee in einem der höchstgelegenen Dörfer Spaniens, bevor es in Kiefernwälder und vulkanische Landschaften mit deinem Guide geht. Babysitze sind verfügbar, sodass die Tour auch für Familien gut geeignet ist.
Ich erinnere mich noch genau, wie die Luft dünner wurde, je höher wir von der Küste Teneriffas aufstiegen – plötzlich knackten meine Ohren und die Kiefern wirkten fast wie aus einem Cartoon vor dem Himmel. Wir machten Halt in diesem winzigen Bergdorf (ich glaube, es war Vilaflor?) für einen Kaffee. Der Cafébesitzer hatte kräftige Hände und schenkte unsere Cortados ein, als hätte er das schon ewig gemacht. Ob es an der Höhe lag oder einfach am Duft des Kaffees – danach war ich hellwach.
Unsere Reiseleiterin Marta zeigte uns die älteste Kiefer der Insel – sie nannte sie „El Pino Gordo“ und lachte, als ich versuchte, den Namen nachzusprechen. Der Baum ist wirklich riesig, man kann ihn kaum mit den Armen umfassen. Plötzlich verließen wir den Wald und standen mitten in einer wilden Lavalandschaft. Der schwarze Fels knirschte unter den Schuhen, und der Teide ragte vor uns auf, mit Schnee bedeckt, obwohl meine Haut schon von der Sonne gerötet war.
Wir blieben lange bei den Roques de Garcia, weil jeder Fotos von diesen seltsamen Steintürmen machen wollte (sie sehen wirklich aus, als könnten sie jeden Moment umfallen). Marta erzählte von dem Ausbruch des Pico Viejo – ganze 92 Tage! – und von dort aus konnte man viele Krater sehen. An einer Stelle roch man sogar ganz leicht nach Schwefel im Wind. Und dann gab es diesen Ausblick, bei dem man La Gomera und El Hierro im Dunst erkennen konnte. Ich hatte nicht erwartet, mich dort oben so klein zu fühlen – und ehrlich gesagt auch ziemlich hungrig.
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