Schwebe über vulkanischen Riffen bei Teneriffa, bevor du mit deinem Guide für dein erstes Tauchabenteuer abtauchst – Schildkröten beobachten und nur deinen eigenen Atem hören. Inklusive kompletter Ausrüstung, Bootsfahrt zum ruhigen Tauchplatz und sicherer Anleitung von Einheimischen, die jeden Versteck kennen.
Ja, die Tour ist perfekt für alle, die zum ersten Mal tauchen und keine Vorerfahrung haben.
Die maximale Tiefe liegt bei 10 Metern an einem ruhigen Tauchplatz im Süden Teneriffas.
Schildkröten werden oft gesichtet, aber da es Wildtiere sind, gibt es keine Garantie.
Ja, alle nötigen Ausrüstungsgegenstände sind im Tourpreis enthalten.
Bootsfahrt und Aktivitäten dauern insgesamt etwa 2 Stunden.
Ein Hoteltransfer ist nicht enthalten, aber öffentliche Verkehrsmittel sind in der Nähe verfügbar.
Zieh am besten Badekleidung unter deiner Kleidung an; Neoprenanzüge werden vor Ort gestellt.
Die Aktivität wird Schwangeren und Personen mit Herz- oder Lungenerkrankungen nicht empfohlen.
Kinder ab 10 Jahren können mit einem Erwachsenen zusammen mitmachen.
Im Preis enthalten sind die komplette Taucher- und Schnorchelausrüstung, professionelle Begleitung durch einen erfahrenen Tauchlehrer während der gesamten Tour, Versicherung auf dem Wasser sowie alle Steuern und Gebühren – so kannst du dich ganz aufs Tauchen und vielleicht auf die Schildkröten konzentrieren.
Salz auf den Lippen und die Sonne schon warm im Nacken – so begann alles. Der kleine Hafen im Süden Teneriffas war belebt, aber nicht hektisch; unsere Tauchlehrerin Ana verteilte die Neoprenanzüge und machte einen Witz darüber, wie wir am Anfang alle wie Pinguine aussehen. Ich war nervös (hatte ich nicht erwartet), aber sie sorgte für eine lockere Stimmung. Die Bootsfahrt dauerte nur etwa fünfzehn Minuten – nicht weit vom Ufer entfernt, aber es fühlte sich an wie eine andere Welt: Klippen hinter uns, endloses Blau voraus.
Der erste Sprung ins Wasser war zum Schnorcheln. Das Wasser war kälter als gedacht, selbst durch den Anzug – aber glasklar. Wir schwebten über Felsen und ich sah schillernde Fischschwärme umherhuschen. Plötzlich rief jemand „Tortuga!“ und tatsächlich glitt eine Schildkröte direkt unter uns vorbei. Meine Maske beschlug, weil ich so breit grinste. Ana zeigte auf Tintenfische, die sich im Sand versteckten, und auf einen Rochen, der elegant vorbeizog; sie wusste genau, wo sich die Meeresbewohner verstecken.
Dann kam das Highlight: das Tauchen. Unter Wasser zu atmen ist am Anfang ungewohnt – man hört nur das eigene Blubbern, als wäre man in einem Aquarium. Ana blieb dicht bei mir, überprüfte immer wieder meine Ausrüstung und gab mir regelmäßig ein Daumen-hoch. Wir tauchten nicht tief (maximal 8 bis 10 Meter), aber es fühlte sich riesig an dort unten. Der vulkanische Felsen war rauer als erwartet, fast körnig. Ich entdeckte einen Oktopus, der sich in einer Felsspalte versteckte – kaum zu sehen, wenn man nicht genau hinschaute.
Ich denke noch oft an das Gefühl, als wir auftauchten – schwerelos und glücklich, das Haar salzig und die Beine vor Aufregung wackelig. Dass ich vom bloßen Herumtreiben so hungrig werden würde, hätte ich nicht gedacht. Auf der Rückfahrt riet Ana, für mindestens einen halben Tag nicht zu fliegen oder den Teide zu besteigen („deine Ohren werden es dir danken!“). Also ja, wenn du noch nie getaucht bist, ist Teneriffas Schildkrötenrevier ein ganz besonderes, ruhiges Abenteuer.
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