Spaziere über weichen Vulkanstrand an Teneriffas wilder Nordküste, entdecke historische Orte wie San Juan de la Rambla und genieße spektakuläre Aussichten über Palmentäler. Schwimme oder tauche die Füße in Naturpools, wo Einheimische entspannen – und reise entspannt mit privatem Guide und Transport zwischen den Highlights.
Wir starteten kurz nach dem Frühstück in Santa Cruz, die Fenster einen Spalt offen, um die salzige Atlantikluft hereinzulassen. Immer wieder roch ich etwas Erdiges – vielleicht die Bananenplantagen oder einfach der typische Duft des Meeres hier. Unsere Reiseleiterin Marta erzählte schon, dass der Norden Teneriffas sich fast wie eine andere Insel anfühlt als der Süden. Während der Fahrt zeigte sie uns kleine Details – Bauern, die von ihren Feldern winkten, und wie die Klippen plötzlich in schwarze Sandstrände übergehen. Der erste Halt war Playa La Arena de Tacoronte. Der Sand fühlte sich an den Zehen fast wie Graphitstaub an; vulkanisch, dunkler und weicher als erwartet. Nur wenige Einheimische schwammen ihre Bahnen im ruhigen Wasser – ganz ohne Trubel.
Danach fuhren wir zum Aussichtspunkt San Pedro. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich beim Blick auf die Rambla de Castro so winzig fühlen würde – Palmen, alte Steinhäuser, eingebettet zwischen grünen Hügeln und dem Meer, lagen wie Schichten übereinander. Marta erzählte von der alten Wasserhebemaschine La Gordejuela, die wirklich wie aus einem Filmset wirkte. Sie lachte, als ich versuchte, den Namen auszusprechen (ich habe ihn definitiv verhauen). Die Sonne versteckte sich immer wieder hinter Wolken, was alles sanft und gedämpft wirken ließ – bis auf die knallgelben Bananenblätter überall.
Als nächstes stand der Socorro-Strand auf dem Programm – wieder schwarzer Sand, aber die Wellen waren rauer. Man hörte sie schon, bevor man sie sah, dieses tiefe Donnern, das näherkam. Wir beobachteten ein paar Kinder, die ins Wasser rannten und sich ein Wettrennen lieferten, während ihre Oma ihnen auf Spanisch hinterherrief (man hörte Stolz und leichte Verzweiflung heraus). Mittagessen war nicht inklusive, aber wir holten uns Bocadillos in einem kleinen Laden in der Nähe; mein Sandwich hatte einen lokalen Käse, an den ich heute noch oft denke.
San Juan de la Rambla kam fast überraschend – ein Labyrinth aus engen Gassen und verwitterten blauen Türen, die auf ruhige Plätze führten. Dort gibt es einen Naturpool namens La Laja, in dem Einheimische entspannt mit geschlossenen Augen treiben und die Sonne genießen. Der letzte Halt war eine kleine Bucht bei Santa Catalina in La Guancha – Lavaklippen umarmen klares Wasser, kaum jemand sonst außer zwei Fischern, die leise über Köder stritten. Die Rückfahrt war angenehm ruhig; alle schauten still hinaus, wie der Nebel langsam über die beeindruckenden Klippen zog.
Die Tour dauert etwa 6 Stunden inklusive aller Stopps und Fahrzeiten.
Ja, die Abholung vom Hotel oder der Unterkunft ist im Preis enthalten.
Die Route führt zu Playa La Arena de Tacoronte und Socorro Beach.
Ja, es gibt Möglichkeiten zum Schwimmen an Vulkanstränden und in Naturpools.
Nein, Mittagessen ist nicht inbegriffen, aber unterwegs gibt es Möglichkeiten, Essen zu kaufen.
Ja, Kinder bis 11 Jahre fahren kostenlos mit; bitte Alter bei der Buchung angeben.
Die Tour ist für die meisten Fitnesslevel geeignet; Babysitze und Kinderwagen können mitgenommen werden.
Die historische Stadt ist denkmalgeschützt, zeigt traditionelle kanarische Architektur und hat den Naturpool La Laja.
Dein Tag umfasst privaten Transport mit Abholung von deiner Unterkunft, ausreichend Zeit an jedem Stopp für Fotos oder ein Bad, dazu einen erfahrenen lokalen Guide, der unterwegs spannende Geschichten erzählt, bevor du entspannt am späten Nachmittag zurückkehrst.
Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?