Starte in Las Galletas auf einer Luxus-Yacht mit lokaler Crew zur wilden Wal- und Delfinbeobachtung vor Teneriffas Küste. Sieh Delfine aus nächster Nähe, lausche spannenden Geschichten, schwimme oder schnorchle in klaren Buchten bei Los Cristianos und genieße spanische Tapas mit neuen Freunden – ein Erlebnis, das lange nachwirkt.
Die Tour beginnt in Las Galletas auf den Kanaren.
Ja, an Bord gibt es ein Mittagessen mit spanischen Tapas sowie Snacks und Getränke.
Ja, es gibt einen Halt in einer Bucht bei Los Cristianos, wo du schwimmen oder schnorcheln kannst.
Ja, es gibt alkoholische Getränke sowie Softdrinks und Wasser.
Die Yacht wird von zwei Crewmitgliedern betreut.
Nein, bei Seekrankheit wird die Tour nicht empfohlen.
Die Chancen sind hoch, aber eine Sichtung kann nicht garantiert werden, da es Wildtiere sind.
Die genaue Dauer ist nicht festgelegt, beinhaltet aber die Fahrt zur Walbeobachtung, Schwimmen und Mittagessen vor der Rückkehr.
Dein Tag beinhaltet die Fahrt auf einer komfortablen Luxus-Yacht ab Las Galletas mit voller Crewbetreuung; alle Getränke wie Softdrinks, Wasser, Wein oder Bier; spanisches Tapas-Mittagessen plus Snacks; Nutzung der Schnorchelausrüstung beim Ankern nahe Los Cristianos; klimatisierten Innenbereich; Bordtoilette; und die Rückkehr zum Hafen nach entspanntem Aufenthalt an Deck oder im Schatten.
Ich gebe zu, ich war vor dem Ablegen in Las Galletas etwas nervös – nicht ängstlich, eher dieses aufregende „Was, wenn wir nichts sehen?“ Gefühl. Die Yacht sah fast zu edel aus (ich hatte ständig Angst, etwas zu verschütten), doch die Crew lächelte nur und winkte uns entspannt an Bord. Sofort spürte ich die salzige Brise, die sich klebrig auf der Haut anfühlte – aber auf eine angenehme Art. Unser Guide – ich glaube, er hieß Mateo – erzählte schon beim Ablegen kleine Geschichten zur Küste, doch ich konnte kaum wegsehen und suchte ständig das Wasser nach Walen oder Delfinen ab. Konnte einfach nicht anders.
Als dann jemand „Da!“ rief, hätte ich fast mein Getränk fallen lassen. Eine Gruppe Delfine schoss direkt neben uns vorbei, so nah, dass man ihr schnelles Atmen über dem Motor hören konnte. Verrückt, wie laut sie sind, wenn man so nah dran ist – damit hatte ich nicht gerechnet. Mateo erklärte, wie sie hier vor Teneriffa gemeinsam jagen, und plötzlich tauchten auch Wale auf, die mit tiefen Atemzügen an die Oberfläche kamen. Einer rollte sich so langsam, dass es schien, als würde die Zeit kurz stillstehen. Dieses Bild geht mir manchmal durch den Kopf, wenn ich im Stau stehe.
Nach all dem Adrenalin fühlte sich das Dahintreiben entlang der Küste am Teide fast wie ein Traum an. Die Sonne spielte Verstecken mit den Wolken, ließ das Wasser mal silberblau schimmern, dann wieder fast schwarz erscheinen. Wir ankerten nahe Los Cristianos – angeblich eine der besten Buchten zum Schwimmen – und einige sprangen sofort ins Wasser. Ich zögerte (das Wasser sah kalt aus), schnorchelte dann aber doch mit, weil alle anderen so viel Spaß hatten. Überall waren kleine Fische; einer stieß gegen meine Maske, was mich so erschreckte, dass ich fast die halbe Atlantikflut verschluckte. Das Mittagessen war einfach: spanische Tapas, kalte Getränke und viel Gelächter, vor allem über meine holprige Aussprache von „papas arrugadas“. Mateo lachte mit – wohl verdient.
Als wir zurück nach Las Galletas fuhren, wollte ich gar nicht von Bord. Dieses Erlebnis war gleichzeitig luxuriös und irgendwie bodenständig – vielleicht liegt es daran, dass man auf offenem Meer mit Fremden unterwegs ist, die nach ein paar Stunden wie Freunde wirken.
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