Erkunde Javéas wilde Küste mit dem Kajak, schnorchle in versteckten blauen Buchten und tauche ein in die riesigen Hallen der Cova dels Orguens. Freu dich auf Spaß, salzige Luft und stille Momente in uralten Felswänden – inklusive Ausrüstung, Fotos und Abholung.
Die genaue Dauer ist nicht angegeben, plane aber mehrere Stunden mit Kajak- und Schnorchelpausen ein.
Ja, sie ist für alle Fitnesslevels geeignet. Kinder von 4 bis 16 Jahren können mit einem Erwachsenen mitmachen.
Die Tour startet am Strand Cala Granadella in Javea.
Du bekommst wasserdichte Taschen, Wasserschuhe, Carbon-Paddel, Schnorchelausrüstung, Schwimmweste, persönlichen Stauraum und professionelle Fotos.
Haustiere bis 25 kg sind erlaubt, wenn sie eine eigene Schwimmweste tragen.
Nein, die Höhle ist nur vom Meer aus erreichbar – per Kajak auf dieser Tour.
Babys können im Kinderwagen oder Buggy mitfahren; spezielle Babysitze sind vorhanden.
Ja, die Tour ist für Rollstuhlfahrer zugänglich.
Dein Tag ist komplett ausgestattet: Kajak- und Schnorchelausrüstung (inklusive wasserdichter Taschen und Carbon-Paddel), Helly Hansen Schwimmwesten für Sicherheit, Stauraum für deine Sachen auf dem Wasser – und professionelle Fotos, damit dein Handy trocken bleibt. Abholung in Javea ist ebenfalls inklusive.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist der salzige Duft der Luft an der Cala Granadella. Kaum hatten wir die Kajaks ins Wasser gezogen, grinste unser Guide Dani und reichte mir ein Paddel – aus Carbon, überraschend leicht. Die Sonne spiegelte sich schon auf den Felsen, und ein kleiner Hund (ja, mit Schwimmweste) bellte den Wellen hinterher, als wäre es sein Job. Diese Küstenabschnitte von Javea hatte ich vorher noch nie mit dem Kajak erkundet. Ehrlich gesagt war ich etwas nervös, dass ich umkippen könnte, aber Dani sagte nur „Tranquilo“ und los ging’s.
Der erste Halt war die Cala en Caló – nur vom Meer aus erreichbar, was ihr einen geheimnisvollen Touch gab. Das Wasser wurde spiegelglatt, je näher wir kamen. Als wir anlegten, herrschte eine fast magische Stille, nur das Plätschern der Fische an unseren Knöcheln und das eigenartige Echo unter den steinernen Bögen waren zu hören. Dort zu schnorcheln fühlte sich fast unwirklich an – überall kleine silberne Fische, die zwischen Schatten hin und her flitzten. Meine Maske beschlug zweimal, weil ich so oft lachen musste, wie unbeholfen ich im Vergleich zu den anderen aussah (vor allem die Kinder, die waren richtige Naturtalente). Durch den Schnorchel zu atmen macht einen irgendwie ganz bewusst für den eigenen Herzschlag.
Das Kajak in die Cova dels Orguens zu steuern – das ist schwer zu beschreiben, ohne kitschig zu klingen. Die Höhle ist riesig; man hört die eigene Stimme von irgendwo tief drinnen zurückhallen. Dani erzählte uns, dass es eine der größten Meereshöhlen Spaniens ist und zeigte uns die Linien im Fels, an denen das Wasser seit unzähligen Jahren entlangläuft. Drinnen roch es feucht, aber frisch, fast kühl im Vergleich zur Sonne draußen. Wir ließen uns einfach treiben, redeten kaum – jeder schien in Gedanken versunken oder lauschte dem Tropfen irgendwo weit entfernt. Diese Stille geht mir bis heute nicht aus dem Kopf.
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