Du paddelst Ibizas wilde Nordostküste mit einer kleinen Gruppe und einem lokalen Guide, entdeckst Meereshöhlen und geheime Strände, die nur per Kajak erreichbar sind. Zwischendurch schnorchelst du im kristallklaren Wasser und teilst Snacks an einem ruhigen Ufer. Lachen, Meeresluft und Momente, in denen du die Zeit vergisst – das bleibt dir im Herzen.
Ja, die Tour ist für alle Levels geeignet, auch für Anfänger und Kinder.
Die Tour beginnt am Strand von es Figueral im Nordosten Ibizas.
Nein, die Schnorchelausrüstung ist im Preis enthalten.
Ja, es gibt Obst, Nüsse und Saft während der Pause.
Ja, die Tour ist rollstuhlgerecht und es gibt spezielle Kindersitze.
Die genaue Dauer hängt von Wetter und Meer ab, es gibt mehrere Stopps entlang der Küste.
Ja, digitale Fotos sind inklusive, so musst du keine eigene Kamera mitnehmen.
Dein Tag umfasst die Nutzung von Kajaks mit Paddeln und Schwimmwesten sowie Drybags für deine Sachen; Schnorchelausrüstung; Obst und Nüsse als Snack; Saft; digitale Fotos; Schließfächer für Wertgegenstände; alles unter Anleitung von Einheimischen, die jede Bucht hier kennen, bevor ihr gemeinsam zum Strand von es Figueral zurückkehrt.
„Ihr werdet wahrscheinlich nass“, scherzte unser Guide, während wir am Strand von es Figueral mit den Schwimmwesten kämpften. Die Sonne wärmte schon den Sand, doch eine salzige Brise ließ mich zögern, bevor ich ins Kajak stieg. Hinter uns hörte ich Kinderlachen und einen Hund, der die Wellen anbellte. Kaum waren wir unterwegs, wurde es ruhiger – nur das Plätschern der Paddel und dieses komische Quietschen meines Paddels (ich schwöre, das war nicht ich). Unsere Guide Marta zeigte auf die riesigen roten Klippen und erklärte, dass die grünen Tonstreifen etwas über die Geologie der Insel verraten – nicht alles habe ich verstanden, aber sie kannte jeden Felsen beim Namen.
Wir folgten der Küste durch das Meeresschutzgebiet Tagomago, vorbei an einer kleinen Fischerhütte namens racó de s’Aubadar. Das Wasser war so klar, dass ich den Schatten meines Paddels über die Kiesel am Grund tanzen sah. Ein Moment führte uns in eine der Meereshöhlen – ein kühler, schattiger Ort, innen blau-grün und voller Echos. Jemand versuchte zu singen (ziemlich schief), was alle zum Lachen brachte – außer Marta, die nur grinste und meinte: „Die Akustik ist draußen besser.“ Wir legten an einem Sandfleck an, den man nur vom Wasser aus erreicht; ehrlich, ich denke noch oft an die Stille, nachdem wir zum Schnorcheln ins Wasser sprangen – nur Blasen und Sonnenstrahlen, die durchs Wasser schneiden. Meine Maske beschlug ständig, aber ich entdeckte ein paar silberne Fische, die flink herumsausten.
Ich hätte nicht gedacht, dass Snacks nach dem Paddeln so gut schmecken – Obst und Nüsse wirken erst richtig besonders, wenn man auf einem Felsen sitzt, im Badeanzug, mit salzigem Haar. Auf dem Rückweg an Punta des Llaut vorbei (angeblich ein römischer Kanal?), erzählte Marta Geschichten von Fischern, die hier plötzlich in Stürme gerieten. Wir beendeten die Tour bei Pou des Lleó, die Arme müde, aber glücklich erschöpft, und machten noch ein paar Dehnübungen im Sand, während aus einem Lautsprecher alte spanische Popsongs liefen. Alles war entspannt – kein Stress, kein Tamtam. Und ja, ich würde es sofort wieder machen, allein für das Gefühl, wenn man zum ersten Mal aufs offene Wasser gleitet.
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