Du legst im Port Olímpic ab, während die Stadt im Abendlicht erstrahlt, nippst an spanischem Cava und lässt die Skyline Barcelonas an dir vorbeiziehen. Beobachte den Barceloneta Beach und den Montjuïc, während du an Deck mit anderen Gästen lachst und snackst. Die offene Bar und die entspannte Atmosphäre laden dazu ein, einfach den Moment zu genießen – Sonnenuntergang in Barcelona fühlt sich hier einfach anders an.
Die Tour startet im Port Olímpic in Barcelona.
Ja, es gibt eine offene Bar mit lokalem Cava (spanischer Schaumwein).
Ja, während der Tour werden einfache Snacks serviert.
Ja, Kinder sind willkommen, aber alkoholische Getränke gibt es nur für Gäste ab 18 Jahren.
Die Segeltour dauert etwa 1,5 Stunden.
Du siehst Barceloneta Beach, den Montjuïc und die Skyline mit dem W Hotel.
Nein, der Treffpunkt ist direkt am Port Olímpic, kein Abholservice.
Ja, der Port Olímpic ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Dein Abend beinhaltet eine 1,5-stündige Segeltour entlang der Küste Barcelonas ab Port Olímpic, eine offene Bar mit lokalem Cava für Gäste ab 18 sowie Mineralwasser für alle anderen und leichte Snacks, während du den Sonnenuntergang über der Stadt genießt und gemeinsam zum Hafen zurückkehrst.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich schon vor dem Ablegen aus Port Olímpic so viel lachen würde – unser Kapitän Jordi scherzte darüber, dass die Bauarbeiten für den America’s Cup den Hafen wie ein Raumschiffhangar aussehen lassen. Das Boot wirkte fast zu sauber für meine schlampigen Sandalen, aber das störte hier niemanden. In der Luft lag dieser salzige Geruch, vermischt mit einer süßen Note von jemandes Parfüm in der Nähe. Gerade als die Sonne hinter dem Montjuïc versank, legten wir ab, und mir wurde klar, wie laut Barcelona eigentlich ist – bis man plötzlich davon wegdriftet.
Cava schmeckt auf dem Boot einfach anders. Vielleicht liegt es an der Meeresbrise oder daran, dass Jordi unsere Gläser ständig nachfüllte, als hätte er einen geheimen Vorrat (was er wahrscheinlich auch hat). Wir segelten an Barceloneta Beach vorbei, alles in goldenes Licht getaucht, Menschen winkten von ihren Paddleboards. Irgendwann versuchte jemand „Barceloneta“ mit starkem Akzent auszusprechen – Jordi korrigierte ihn liebevoll, aber alle mussten trotzdem lachen. Ich dachte nur, wie seltsam friedlich es hier draußen ist, obwohl man noch die Musik vom Ufer herüberwehen hört.
Die Snacks waren einfach – Oliven, Chips, nichts Aufwendiges – aber ehrlich gesagt genau das, was ich zu kaltem Cava und klebrigen Fingern vom Meeresspray wollte. Die Stadt sah vom Wasser aus fast unwirklich aus; das W Hotel funkelte wie ein riesiges Glas-Segel. Irgendwann hörte ich einfach auf zu reden und beobachtete, wie der Himmel orange, dann rosa und schließlich violett-grau wurde. Verrückt, wie die Zeit vergeht, wenn man nicht alle fünf Minuten aufs Handy schaut. Manchmal denke ich noch an diesen Ausblick zurück.
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