Erkunde mit einem lokalen Guide Barcelonas fünf berühmte Viertel, bewundere die Sagrada Família aus nächster Nähe, genieße den Schatten im Parc de la Ciutadella und spüre den Puls der Stadt am Port Olímpic. Freu dich auf Lachen, Geschichten abseits der Touristenpfade und unvergessliche Momente, die lange nachwirken.
Die Tour dauert ungefähr 3 Stunden.
Ja, ein Halt an der Sagrada Família ist im Programm enthalten.
Ja, Fahrrad und Helm sind für alle Teilnehmer inklusive.
Ja, die Tour ist für alle Fitnesslevel geeignet, jedoch nicht für Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen empfohlen.
Ja, auf Anfrage sind Kindersitze verfügbar.
Ja, ein Upgrade auf ein E-Bike ist gegen einen Aufpreis von 15 € möglich.
Die Tour führt durch fünf bekannte Viertel, darunter das Gotische Viertel und die Gegend um Port Olímpic.
Du siehst den Plaça de Sant Jaume, die Kathedrale von Barcelona, den Palau de la Música Catalana, die Sagrada Família, den Arc de Triomf, den Parc de la Ciutadella und den Port Olímpic.
Im Preis enthalten sind Fahrrad (oder E-Bike bei Wahl), Helm für deine Sicherheit, ein sympathischer lokaler Guide, der dich durch Barcelonas Highlights in fünf Vierteln führt – und falls nötig, ein Kindersitz für die Kleinen, bevor es zurück zum Ausgangspunkt geht.
Unsere Barcelona Radtour begann am Plaça de Sant Jaume, wo uns Marta – unsere Guide – mit einem herzlichen Lächeln und einer kurzen katalanischen Begrüßung empfing, die ich sofort wieder vergaß (sie lachte zum Glück). Einheimische liefen vorbei und unterhielten sich in diesem schnellen, melodischen Tonfall, bei dem man sich wünschte, mehr zu verstehen. Ganz entspannt starteten wir, schlängelten uns durch kleine Gassen, wo die Steine unter den Reifen kühl waren, und ich warf immer wieder Blicke auf Balkone, die mit Wäsche und Fahnen geschmückt waren.
Ich hätte nicht gedacht, wie frei ich mich fühlen würde, durch diese Viertel zu radeln – das alte Gotische Viertel ging fließend in breite Boulevards über. Marta zeigte auf die Kathedrale von Barcelona und erzählte, dass ihr Bau Jahrhunderte dauerte. Am Palau de la Música Catalana hielten wir kurz an, damit sie uns eine Geschichte über die Arbeiter erzählte, deren Hände vom Mosaikstaub gefärbt waren. Die Luft roch nach Kaffee, der irgendwo in der Nähe duftete. Als wir an der Sagrada Família ankamen, herrschte eine besondere Stille – alle starrten ehrfürchtig zu den unglaublichen Türmen hinauf. Dieser Moment bleibt mir bis heute im Kopf.
Weiter ging es zum Arc de Triomf und hinein in den Parc de la Ciutadella, wo wir Kindern auf Rollern ausweichen mussten und ein Mann unter einem Baum Gitarre spielte – ehrlich gesagt wäre ich fast in ihn hineingeradelt, weil ich den Streit der Papageien um Krümel beobachtete und nicht auf den Weg achtete. Der letzte Abschnitt führte uns entlang der frischen Brise am Port Olímpic; man schmeckte das Salz in der Luft und hörte Möwen, die sich scheinbar um unsichtbare Dinge stritten. Meine Beine waren müde, aber glücklich.
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