Erkunde Barcelonas verwinkelte Altstadt, bewundere Gaudís verrückte Bauwerke und gleite mit Meeresbrise im Rücken auf dieser privaten Radtour. Freu dich auf Spaß mit der Guide, überraschende Entdeckungen an jeder Ecke und Momente, die du lange im Herzen behältst.
Die Tour führt in wenigen Stunden zu den wichtigsten Highlights; die genaue Dauer variiert, inklusive Pausen an den Sehenswürdigkeiten.
Ja, du hältst an der Sagrada Família sowie an Casa Batlló und La Pedrera während der Fahrt.
Helmpflicht besteht für alle unter 16 Jahren; Helme werden auf Wunsch für alle Teilnehmer bereitgestellt.
Ja, spezielle Kindersitze sind verfügbar – bitte vorher Bescheid geben.
Ja, du radelst durch das Gotische Viertel, die Modernisme-Gebiete im Eixample, das Olympische Dorf, Barceloneta und mehr.
Es sind keine Mahlzeiten enthalten, aber unterwegs gibt es viele Cafés für eine Pause oder einen Snack.
Treffpunkt ist der Plaça del Rei im Herzen Barcelonas – ein wunderschöner, leicht zu findender historischer Platz.
Ja, sowohl Start- als auch Endpunkt sind gut an das öffentliche Verkehrsnetz angebunden.
Im Preis enthalten ist ein bequemes Stadtrad mit Helm (für unter 16-Jährige Pflicht, für alle anderen auf Wunsch), geführt von einem erfahrenen lokalen Guide, der mit spannenden Geschichten die Tour von den gotischen Gassen zu Gaudís Bauwerken und Barcelonas lebhafter Uferpromenade lebendig macht.
Als Erstes fiel mir das Morgenlicht auf, das auf den Steinen am Plaça del Rei golden schimmerte – fast zu schön für einen Stadtplatz. Unsere Guide Marta winkte uns von der Fontäne zu (ihr leuchtend blauer Schal machte sie leicht erkennbar). Die Fahrräder standen schon bereit, was mir die übliche Miet-Panne ersparte. Während Marta mir die ungewöhnlichen Laternen erklärte, die Gaudí entworfen hatte, kämpfte ich noch mit dem Helmriemen. Ich war schon oft daran vorbeigegangen, hatte aber nie richtig hingeschaut.
Wir schlängelten uns durch die engen Gassen des Gotischen Viertels – manchmal fühlte es sich an, als würden wir heimlich durch einen Hinterhof fahren. Am Plaça Sant Jaume brodelte gerade eine kleine Protestaktion (Marta zuckte mit den Schultern: „Das ist Barcelona!“). Aus einem winzigen Café duftete frisch gebrühter Kaffee, während wir an der Kathedrale vorbeifuhren – draußen wurden Maronen geröstet, und der Duft mischte sich mit dem typischen Stein-Geruch, den man nur in europäischen Städten kennt. Ich versuchte, „Palau de la Música Catalana“ richtig auszusprechen; Marta lachte herzlich und korrigierte meinen Akzent. Gar nicht so einfach, wie es aussieht.
Als wir den Passeig de Gràcia erreichten, öffnete sich die Stadt plötzlich weit und überall strahlte die Sonne. Die Casa Batlló wirkte fast lebendig mit ihren bunten, geschwungenen Fenstern. Kurz hielten wir an der La Pedrera, weil jemand aus der Gruppe ein Foto wollte (ich bin froh, dass wir es gemacht haben – ich schaue mir meins manchmal an, wenn ich Fernweh habe). Dann kam der große Moment: die Auffahrt zur Sagrada Família. Sie ist viel größer, als man denkt – fast so, als würde sie ewig weiterwachsen.
Die Fahrt am Strand hat mich dann doch überrascht, wie sehr ich sie genossen habe. Die frische, salzige Brise am Port Olímpic war eine willkommene Abwechslung nach der Stadtluft, und überall liefen Leute mit ihren Hunden oder saßen entspannt auf Bänken und schauten den Booten zu. Wir endeten in der Nähe des Port Vell – Marta zeigte uns, wo früher die Fischer ihren Fang abgeladen haben, bevor die Yachten kamen. Der Tag fühlte sich gleichzeitig lebhaft und entspannt an – wenn das Sinn macht.
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