Erkunde Barcelonas Altstadt mit einem Fotografen, der dich zum Lachen bringt – auch wenn du sonst eher schüchtern vor der Kamera bist. Freu dich auf spontane Momente in El Borns Gassen, natürliche Aufnahmen an der Kathedrale und Plaça del Rei sowie über 100 Fotos, die deine Erinnerung lebendig halten. Du wirst fast vergessen, dass du ein Fotoshooting hast.
Du erhältst mindestens 100 HD-Bilder plus eine bearbeitete Auswahl (10 oder mehr, je nach Gruppengröße).
Die Session umfasst die Kathedrale von Barcelona, das Viertel El Born, Plaça del Rei, die Brücke des Bischofs und umliegende Gassen.
Ja, es passt für Paare, Familien mit Kindern (auch mit Kinderwagen) und Alleinreisende.
Ja, du kannst gern ein zweites Outfit zum Wechseln während der Session mitbringen.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen und Buggys sind kein Problem.
Die Sagrada Familia kann auf Wunsch vorab dazugebucht werden – kontaktiere dafür deinen Fotografen.
Ja, der Treffpunkt ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln im Zentrum Barcelonas erreichbar.
Deine Session beinhaltet eine professionelle Begleitung durch einen erfahrenen Fotografen mit hochwertiger Ausrüstung, während du die Kathedrale von Barcelona, El Borns verwinkelte Gassen, Plaça del Rei und mehr entdeckst; du bekommst mindestens 100 hochauflösende Bilder plus eine bearbeitete Auswahl (bei privaten Gruppen mehr), flexible Zeiten und Outfitwechsel sind möglich – die Sagrada Familia kann auf Wunsch ergänzt werden.
„Stellt euch genau hier hin – glaubt mir, das Licht zaubert was Besonderes“, grinste unser Fotograf und winkte uns in einen Sonnenfleck direkt vor der Kathedrale von Barcelona. Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so… sichtbar fühle? Aber irgendwie machte er es locker, witzelte über meinen schief sitzenden Schal und zeigte uns, wie man lässig an den alten Steinen lehnt, ohne steif zu wirken. Auf dem Platz summte das Leben: Einheimische radelten vorbei, Kinder jagten Tauben – ehrlich, für einen Moment vergaß ich, dass wir überhaupt fotografiert wurden.
Weiter ging’s durch El Born, wo wir einem Lieferanten ausweichen mussten, der leise katalanisch vor sich hin sang, während der Duft von Kaffee aus einem offenen Caféfenster herüberwehte. Unser Guide zeigte uns Graffitis hinter Vintage-Läden („Das hier ist neu, glaube, das ist erst letzte Woche entstanden“), dann hielten wir am Mural of the Kiss. Ich versuchte den echten Namen auszusprechen – Li lachte, als ich ihn verhunzte – und wir mussten alle kichern. Es fühlte sich weniger nach Posen an, mehr wie ein Spaziergang mit jemandem, der jede Abkürzung in diesen verwinkelten Gassen kennt.
Plaça del Rei war viel ruhiger als erwartet; nur ein paar Leute saßen auf den Stufen und sprachen leise. Die Luft fühlte sich kühler an, fast hallend zwischen den alten Palastmauern. Unser Fotograf ließ uns langsam über den Platz gehen, während er Fotos machte – ich denke noch oft an diesen Moment, als alles still wurde, nur unsere Schritte und entfernte Kirchenglocken zu hören waren. Zum Schluss standen wir an der Brücke des Bischofs, wo er uns eine halbwahre Legende über geheime Treffen erzählte (ich bin mir bis heute nicht sicher, ob er das erfunden hat). In dem Moment war mir egal, ob meine Haare sitzen oder mein Lächeln komisch wirkt – ich genoss einfach Barcelona, so wie es ist.

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