Abfahrt ab Victoria Falls oder Livingstone mit frühem Abholservice, Grenzübertritt nach Botswana und ganztägige Chobe-Erlebnisse: Flusssafari mit Flusspferden und Elefanten, Buffet-Mittagessen im Schatten, danach offene Jeep-Safari auf der Suche nach Löwen und Giraffen – zurück bei Einbruch der Dämmerung. Hier geht es nicht nur ums Tiere sehen, sondern darum, für ein paar Stunden Teil dieser wilden Welt zu sein.
Die Tour dauert etwa 9 Stunden inklusive Transfers.
Ja, Abholung und Rückfahrt von Hotels in beiden Orten sind im Preis enthalten.
Ja, für die Einreise nach Botswana ist ein gültiger Reisepass Pflicht.
Ja, ein Buffet-Mittagessen ist im Tagesausflug enthalten.
Ja, Kinder sind willkommen, müssen aber von einem Erwachsenen begleitet werden; bei der Grenzüberquerung sind Geburtsurkunden erforderlich.
Elefanten, Büffel, Löwen, Giraffen, Flusspferde und viele weitere Tiere sind bei der Bootsfahrt und Jeep-Safari zu entdecken.
Ja, die Transportmittel sind während der gesamten Tour rollstuhlgerecht.
Die Abholung erfolgt direkt am Hotel in Victoria Falls oder Livingstone, dann geht es über den Grenzposten Kazungula direkt nach Botswana.
Dein Tag beginnt mit der Abholung am Hotel in Victoria Falls oder Livingstone, inklusive aller Grenztransfers, die dein Guide organisiert. Morgens geht es auf eine Bootssafari auf dem Chobe River, danach gibt es ein Buffet-Mittagessen, bevor es mit einem offenen 4x4-Jeep auf Pirschfahrt geht – inklusive Wasserflaschen – und am Abend Rückfahrt zum Hotel.
„Siehst du die Spuren? Hier ist heute früh ein Löwe entlanggelaufen“, sagte unser Guide Moses und blickte konzentriert in den Sand, als würde er ein Geheimnis lesen. Ich war noch halb im Halbschlaf nach dem frühen Abholservice von unserer Lodge in Victoria Falls – ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, dass Grenzübertritte so entspannt ablaufen. Der Grenzposten Kazungula war zwar gut besucht, aber freundlich; jemand machte einen Scherz über meinen zu bunten Hut für die Wildnis. Der Übergang nach Botswana lief reibungslos (nur den Pass nicht vergessen – jemand war fast zu spät), und plötzlich fühlte sich alles anders an: wärmere Luft, dieser staubig-süße Geruch und Vogelrufe, die ich nicht kannte.
Die Bootssafari auf dem Chobe River war viel ruhiger als gedacht. Hinter uns grunzten irgendwo Flusspferde, und Moses zeigte auf eine Elefantenherde, die durch das Schilf watete – so nah, dass man die Falten ihrer Haut sehen konnte. Es gibt diesen Moment, wenn die Sonne das Wasser genau richtig trifft und man den Geruch der Fluss-Pflanzen riecht – scharf, fast ein bisschen pfeffrig. Wir glitten an Büffeln vorbei, die uns neugierig anstarrten, als wären wir die Fremden. Das Mittagessen war ein Buffet unter schattigen Bäumen (ich glaube, ich habe zu viel Pap gegessen), und alle tauschten Geschichten über ihre bisherigen Sichtungen aus. Jemand verschüttete Fanta auf der Hose und es hat keinen gestört.
Nach dem Mittagessen wurde es wärmer, aber die Fahrt im offenen 4x4 durch den Chobe ließ mich das vergessen. Überall Staub, aber auch Giraffen, die langsam zwischen Akazienbäumen vorbeischritten, und Impalas, die blitzschnell davonhuschten, bevor ich meine Kamera zücken konnte. An einer Stelle hielten wir an, weil eine Elefantenherde den Weg blockierte – Moses wartete einfach, lächelte und wirkte, als wäre das hier Alltag (für ihn ist es das wohl auch). Manchmal wird es so still, dass man nur das Summen der Insekten und den eigenen Herzschlag hört. Ich denke noch oft an diesen Ausblick – endloses, goldenes Gras – und wie klein wir uns dort draußen fühlten.
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