Auf dieser 8-tägigen Tour ab Edinburgh entdeckst du Schottlands wilde Küsten: Stehst auf uralten Steinen in Skara Brae, fährst mit dem Jacobite Steam Train über neblige Viadukte, wanderst an windumtosten Stränden der North Coast 500 und teilst Geschichten bei heißer Suppe mit Einheimischen. Für alle, die lieber Wetter und Wunder als Hektik und Routine suchen – genau das Richtige.
Die Tour dauert 8 Tage und beinhaltet 7 Übernachtungen.
Ja, Tickets für den Jacobite Steam Train sind im Programm enthalten.
Du übernachtest in gemütlichen 3-Sterne-B&Bs entlang der Route.
Frühstück ist in den B&Bs inklusive; andere Mahlzeiten nicht, aber es gibt täglich Tipps für lokale Restaurants.
Nein, der Treffpunkt ist zentral in Edinburgh. Bitte mindestens 15 Minuten vor Abfahrt da sein.
Das Mindestalter beträgt 5 Jahre für diese mehrtägige Tour.
Am besten mehrere Schichten, da das schottische Wetter schnell umschlägt; Regenkleidung ist empfehlenswert.
Ja, wenn eine Begleitperson beim Ein- und Aussteigen hilft; bitte vorher Kontakt aufnehmen zur Absprache.
Deine Reise umfasst sieben Übernachtungen in herzlichen B&Bs entlang der Nordküste Schottlands, alle Transfers inklusive Fährfahrten nach Orkney und zurück, Eintrittsgelder für Highlights wie Dunrobin Castle und Culloden Battlefield sowie reservierte Plätze im Jacobite Steam Train zwischen Mallaig und Fort William. Das tägliche Frühstück sorgt dafür, dass du für jedes Wetter gewappnet bist.
Schon lange wollte ich die Isle of Skye sehen, doch irgendwie wurde daraus eine ganze 8-tägige Rundreise ab Edinburgh – und ehrlich gesagt bin ich froh, dass es so kam. Der erste Morgen verging wie im Flug: Kaffee in Dunkeld, während der Duft frisch gebackener Leckereien über das nasse Kopfsteinpflaster zog, dann erzählte unser Guide (ich glaube, er hieß Jamie?) Geschichten über die Highland-Clans während der Fahrt. Er hatte ein Talent dafür, Details zu zeigen, die man sonst nie bemerkt – zum Beispiel, wie Moos auf alten Steinen nach Regen die Farbe ändert. Das Schlachtfeld von Culloden war stiller als erwartet; nur Wind und ein paar Krähen, nichts inszeniert. Das hat mich irgendwie berührt.
Orkney hat mich am meisten überrascht. Die Fährüberfahrt war holprig – eine Frau verlor ihren Hut im Wind und alle lachten – aber in Kirkwall anzukommen fühlte sich an, als käme man an einem Ort an, der älter ist als die Zeit. Die Italian Chapel war winzig, aber auf seltsame Weise bewegend, komplett von Kriegsgefangenen von Hand bemalt. In Skara Brae habe ich eine der Steinmauern berührt (wahrscheinlich verboten) – sie war kalt, rau und älter als alles, was ich je gesehen habe. Unser Guide ließ uns dort in Ruhe auf Entdeckungstour gehen; das mochte ich sehr. Mittagessen war meist einfach – Suppe oder Sandwiches – aber immer kräftig genug, um auch bei Regen weiterzuwandern.
Der Abschnitt der North Coast 500 ist einfach endloser Himmel und steile Klippen. Wir machten Halt an der Smoo Cave, wo man das Wasser schon hören kann, bevor man es sieht – es fühlte sich an, als würde einen die Landschaft verschlucken. Auf Skye wirkten die Häuser im Hafen von Portree fast wie Kulissen vor dem grauen Himmel, aber das Fish & Chips schmeckte echt (ich denke immer noch daran). Der Old Man of Storr lugte für vielleicht fünf Minuten durch den Nebel, bevor er wieder verschwand – alle stürzten sich auf Fotos, aber ehrlich gesagt ist es schöner, einfach einen Moment still dazustehen.
Der Tag mit dem Jacobite Steam Train war pure Nostalgie: überall Dampf, Kinder winkten an den Bahnübergängen, und als wir über das Glenfinnan-Viadukt fuhren, wurde es still – bis auf einen, der Harry-Potter-Musik summte (passt perfekt, ehrlich). In Glencoe war ich müde auf die gute Art, wenn die Beine weh tun, aber der Kopf frei ist. Zum Abschluss noch ein Stopp bei The Kelpies – riesige Metallpferde, die in der Abendsonne glänzen – und ja, ich verstehe immer noch nicht, wie die gebaut wurden.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?