Du radelst von Craigmillar Castle vorbei an Kanalbooten am Union Canal, durch das historische Dean Village und das lebhafte Leith Harbour – begleitet von einem lokalen Guide, der die Tour entspannt und authentisch macht. Kleine Gruppe, viele Geschichten und unvergessliche Momente – vom Kaffee am Meer bis zum Echo im alten Bahntunnel.
Die Tour umfasst etwa 20 Meilen auf überwiegend verkehrsfreien Radwegen.
Start ist auf dem Gelände von Craigmillar Castle, nahe der Innenstadt Edinburghs.
E-Bikes können vor Ort für 25 £ extra pro Person in bar gemietet werden.
Kein Mittagessen, aber eine Erfrischungspause gibt es am Leith Harbour.
Bequeme Kleidung zum Radfahren; im Winter werden Handschuhe gestellt.
Nein, der Treffpunkt ist bei Craigmillar Castle, gut erreichbar zu Fuß, mit Bus, Taxi oder Auto (kostenlose Parkplätze vorhanden).
Man sollte sicher 20 Meilen Rad fahren können; eine moderate Fitness ist empfehlenswert.
Ja, der Treffpunkt ist gut mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar.
Dein Tag beinhaltet die Nutzung von manuellen Fahrrädern und Helmen sowie die Begleitung durch einen qualifizierten lokalen Guide auf der 20-Meilen-Strecke; im Winter bekommst du Handschuhe, damit deine Hände warm bleiben, während du zwischen historischen Vierteln und malerischen Stopps unterwegs bist.
„Du wirst Handschuhe brauchen“, sagte unser Guide und reichte mir ein Paar, das leicht nach frisch gewaschener Wäsche und schottischem Regen roch. Während ich am Helmriemen fummelte, lachte die Gruppe noch über das Pub-Quiz vom Vorabend. Los ging’s direkt auf dem Gelände von Craigmillar Castle – keine Busse, keine Autos, einfach ab aufs Rad. Es tat gut, in Bewegung zu sein, die Reifen summten leise, als wir aus der Innenstadt hinausfuhren. Ich bemerkte, wie schnell sich die Geräusche änderten: Das Stadtgewusel wich Vogelgezwitscher und dem sanften Kratzen der Reifen auf Kies. So schnell vom Verkehr wegzukommen, hatte ich nicht erwartet.
Der Union Canal erwachte gerade erst – Ruderer glitten übers Wasser, Kanalboote zogen kleine Rauchwölkchen aus ihren Schornsteinen, alte Brücken bogen sich wie müde Rücken. Unser Guide (ich bin schlecht mit Namen, aber er hatte ein freundliches Lächeln) zeigte auf Schrebergärten voller Rhabarber und Minze. Wir rollten unter Aquädukten hindurch und durchquerten den Saughton Park, wo eine leere Konzertmuschel nur von einer einsamen Krähe bewacht wurde. Vorbei am Murrayfield Stadium – das kannte ich bisher nur aus dem Fernsehen. Und plötzlich waren wir schon in Dean Village – Kopfsteinpflaster unter den Reifen, steinerne Häuser am Fluss, als kämen sie direkt von einer alten Postkarte.
Mein Lieblingsmoment war der Kaffee-Stopp am Leith Harbour – Möwen stritten sich über uns, Salz lag in der Luft. Jemand versuchte, auf Schottisch zu bestellen und wurde von der Frau hinter der Theke freundlich korrigiert, die über unsere Versuche schmunzelte. Danach ging’s weiter zum Portobello Beach, kalter Wind vom Firth of Forth ließ meine Augen tränen, aber wow, bei einer kurzen Wolkenlücke sah man bis nach Fife. Zum Schluss kam der Innocent Tunnel – eine lange, hallende Fahrt durch die dunkle, alte Bahnstrecke, bei der wir alle laut rufen mussten, um unser Echo zu hören. Zwanzig Meilen fühlten sich plötzlich viel kürzer an.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?