Schon beim Anlegen auf Pinel Island mit dem privaten Boot fühlst du dich willkommen – dein eigener Strandstuhl wartet, und ein lokaler Guide kennt alle versteckten Plätze. Wandere auf malerischen Pfaden mit Tierbegegnungen, schnorchle in geschützten Gewässern zwischen bunten Fischen und Schildkröten, und genieße ein frisches karibisches Mittagessen direkt am Strand. Locker und entspannt, aber voller unvergesslicher Momente.
Ja, die Hin- und Rückfahrt vom Hotel ist bei dieser Tour inklusive.
Nein, die komplette Schnorchelausrüstung wird für die geführte Tour gestellt.
Ja, ein karibisches Mittagessen ist inklusive, entweder im Strandrestaurant oder direkt an deinem Strandstuhl.
Ja, du triffst freundliche Leguane und Schildkröten während deines Besuchs.
Ja, die Tour ist für alle Altersgruppen geeignet, inklusive Babys; spezielle Babysitze sind verfügbar.
Die private Bootsfahrt dauert nur wenige Minuten von Saint Martin bis Pinel Island.
Ja, hochwertige digitale Fotos sind inklusive, damit du den Tag genießen kannst ohne selbst zu fotografieren.
Ja, die Transportmittel und alle Bereiche der Tour sind rollstuhlgerecht.
Dein Tag beinhaltet die Abholung und Rückfahrt vom Hotel per Land und See mit privater Bootsfahrt direkt zu reservierten Strandstühlen unter Sonnenschirmen. Geführte Wanderungen und Schnorcheln (Ausrüstung inklusive), frische Obstsnacks und Erfrischungen den ganzen Tag, ein karibisches Mittagessen am Strand oder an deinem Stuhl sowie professionelle digitale Fotos, damit du den Moment voll auskosten kannst – alles entspannt und komfortabel.
Ich hatte schon viel über Pinel Island gehört, aber ehrlich gesagt, hätte ich nicht gedacht, dass ich mich sofort so entspannt fühle, sobald wir vom Boot steigen. Unser Guide Jean-Luc winkte uns mit einem breiten Grinsen zu – er kannte hier wirklich jeden beim Namen. Die salzige Meeresluft war an diesem Morgen besonders intensiv, und das Wasser sah aus, als hätte jemand extra die Farben verstärkt. Wir stellten unsere Taschen neben den bereits unter einem Sonnenschirm bereitstehenden Strandstühlen ab, und ich ließ mich einfach kurz fallen, während irgendwo hinter mir Kinder lachten. Da wurde mir klar: Das wird kein gewöhnlicher Strandtag.
Nach ein paar entspannten Schwimmzügen und frischen Obststücken (Ananas schmeckt zu Hause nie so gut), führte uns Jean-Luc auf einem Pfad durch buschiges Gestrüpp und sonnengebleichte Felsen. Er zeigte uns, wo die Leguane gerne in der Sonne liegen – einer ließ mich sogar nah genug für ein Foto herankommen, bevor er seine Zunge an meinem Schuh schnippte. Der Wind frischte auf, als wir höher stiegen; man konnte bis zurück nach Saint Martin schauen. Ich versuchte, „Îlet Pinel“ richtig auszusprechen – Li lachte, als ich es verhunzte, aber hey, ich hab’s wenigstens versucht.
Das Highlight? Definitiv das Schnorcheln im Naturschutzgebiet. Das Wasser fühlte sich beim ersten Eintauchen kühler an als erwartet, aber sobald man drin war, herrschte eine herrliche Ruhe. Überall flitzten bunte Fische in Blau- und Gelbtönen vorbei, und plötzlich schwamm eine Meeresschildkröte direkt an meiner Maske vorbei. Unser Guide blieb in der Nähe, ließ uns aber auch frei entdecken. Das Mittagessen war gegrillter Fisch direkt am Strand (ich denke immer noch an die Gewürzmischung), und es gab immer kaltes Wasser oder Saft, wenn man wollte. Irgendwann bemerkte ich, dass ich seit Stunden nicht mehr aufs Handy geschaut hatte – das passiert mir sonst nie.
Auf der Rückfahrt verteilte Jean-Luc die digitalen Fotos, die er den Tag über gemacht hatte – ich sehe ziemlich albern aus, wie ich eine Leguan füttere, aber das bringt mich jetzt zum Lachen. Selbst nachdem ich das Salz abgespült und zurück im Hotel war, hat mich dieses Gefühl von der Insel länger begleitet als gedacht.
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