Dein Tag startet mit der Abholung am Hotel in Bukarest, dann geht’s nach Transsilvanien zu geführten Besuchen am Peles Schloss (außen, wenn Montag oder Dienstag) und am Bran Schloss – dem sogenannten Dracula-Schloss. Zwischendurch bleibt Zeit für einen Spaziergang durch das mittelalterliche Brasov mit spannenden Geschichten deines lokalen Guides. Freu dich auf Momente voller Geschichte, Lachen und die frische Bergluft Rumäniens.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel in Bukarest sind inklusive.
Das Peles Schloss ist montags und dienstags innen geschlossen; an diesen Tagen sind nur Außenbesichtigungen möglich.
Die Fahrt von Bukarest zum Bran Schloss dauert in der Regel etwa 3 Stunden pro Strecke.
Ein Mittagessen ist nicht ausdrücklich enthalten; dein Guide gibt gerne Tipps für die freie Zeit in Brasov.
Die Tickets für Peles Schloss solltest du online im Voraus kaufen, da die Verfügbarkeit begrenzt ist; Details findest du bei der Buchung.
Der lokale Guide führt die Tour auf Englisch durch.
Speziell angepasste Babysitze sind verfügbar; eine moderate Fitness ist empfehlenswert.
Du gehst entspannt durch das Zentrum von Brasov, inklusive Rathausplatz; es gibt Kopfsteinpflaster, also bequemes Schuhwerk ist ratsam.
Dein Tag beinhaltet privaten Transport im Premiumwagen mit Abholung und Rückfahrt zum Hotel in Bukarest, eine fachkundige lokale Führung, Fotostopps an allen Orten – inklusive Außenbesuch am Peles Schloss bei Montag oder Dienstag – sowie Babysitze bei Bedarf. Eintrittskarten solltest du wegen begrenzter Verfügbarkeit für Peles Schloss vorab online kaufen.
„Ist das wirklich Draculas Schloss?“ Das war das Erste, was mir rausrutschte, als wir vor dem Bran Schloss standen, das wie aus einem Märchen über den Bäumen thronte. Unser Guide Andrei grinste nur und meinte: „Kommt drauf an, wen du fragst.“ Die Fahrt von Bukarest war anfangs still – neblige Felder, das Summen der Heizung im Auto – doch je näher wir den Bergen kamen, desto klarer wurde alles. Am Vormittag im Peles Schloss roch die Luft nach Kiefern und altem Stein. Ich erinnere mich noch, wie meine Finger beim Berühren des kalten Geländers draußen leicht kribbelten (es war Dienstag, also durften wir nicht rein), aber ehrlich? Schon allein die Türme vor dem Himmel zu sehen, fühlte sich fast unwirklich an.
Andrei erzählte uns von König Carol I. und Königin Elisabeth – die soll unter einem Pseudonym Gedichte geschrieben haben. Er zeigte uns kleine Schnitzereien an den Schlossmauern, die ich alleine bestimmt übersehen hätte. Plötzlich rannte eine Gruppe Schulkindern lachend an uns vorbei; eines winkte mir einfach so zu. Ich versuchte „mulțumesc“ zurückzusagen (Li lachte über meinen Akzent), und für einen Moment fühlte es sich an, als wären wir Teil eines ganz normalen Alltag in der Region – nicht nur Touristen auf einem Tagesausflug von Bukarest zu den Schlössern Bran und Peles.
Brasov war unser letzter Halt. Die Sonne begann gerade hinter den Hügeln zu verschwinden – kein dramatischer Sonnenuntergang, eher ein sanftes Gold auf den Kopfsteinpflastern. Wir schlenderten über den Rathausplatz, wo jemand geröstete Maronen verkaufte (der Duft begleitete uns noch lange). Nach all den Schlössern und Vampirgeschichten hätte ich nicht gedacht, dass ich mich dort so wohlfühle; vielleicht liegt es an diesen kleinen Abenden in Transsilvanien. Wenn du also überlegst, diese Tour zu buchen… es geht nicht nur um Dracula oder Paläste. Es ist viel ruhiger und vielschichtiger. Dieses Bild vom Innenhof in Bran geht mir immer noch nicht aus dem Kopf.
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