Spüre den Adrenalinkick beim Springen, Rutschen und Abseilen durch den Salto do Cabrito auf São Miguel – geführt von einem erfahrenen lokalen Guide. Freu dich auf kalte Wasserspritzer, Echo-Lachen zwischen Felswänden und das aufregende Kribbeln vor jedem Wasserfall. Fotos sind inklusive, ebenso wie die komplette Ausrüstung für ein sorgenfreies Abenteuer.
Die Tour ist ideal für Reisende mit mittlerer Fitness; Vorerfahrung ist hilfreich, aber nicht zwingend nötig.
Auf der Tour erwarten dich bis zu 5 verschiedene Wasserfälle.
Der höchste Wasserfall hat eine Abseilstrecke von 16 Metern.
Ja, Fotos und Videos von deinem Canyoning-Erlebnis sind im Preis enthalten.
Ja, alle nötigen Ausrüstungsgegenstände werden von zertifizierten Guides bereitgestellt.
Ja, die Aktivitätsversicherung ist im Buchungspreis enthalten.
Nein, die Tour wird Schwangeren nicht empfohlen.
Der Fußweg zum Startpunkt ist kurz, bevor es in die Schlucht geht.
Dein Tag beinhaltet die komplette technische Ausrüstung fürs Canyoning – Neoprenanzug, Helm, Klettergurt – sowie die Aktivitätsversicherung, damit du dich ganz aufs Abenteuer konzentrieren kannst. Zertifizierte lokale Guides begleiten dich Schritt für Schritt und machen Fotos und Videos, sodass du nichts weiter mitbringen musst außer vielleicht trockene Kleidung für danach.
Wir trafen uns auf einem kleinen Schotterparkplatz nahe Salto do Cabrito – schon von weitem hörte man das tosende Wasser hinter den Bäumen. Unser Guide Tiago verteilte Neoprenanzüge und Helme und scherzte, dass wir gleich wie Pinguine aussehen würden (ganz so falsch lag er nicht). Ich war ehrlich gesagt etwas nervös wegen des Canyonings auf São Miguel, aber er erklärte uns geduldig jede Ausrüstung und was uns erwartet. Der Weg zum Fluss war kurz, aber steil genug, dass meine Beine sofort wach wurden. In der Luft lag dieser erdige Duft – feuchter Moosgeruch, vielleicht auch ein Hauch Schwefel von den geothermischen Quellen hier.
Der erste Sprung war nicht hoch, aber auf dem glitschigen Felsen zu stehen fühlte sich viel höher an, als es von unten aussah. Tiago grinste nur und zählte runter: „Três, dois, um!“ – und ich sprang, bevor mein Kopf noch widersprechen konnte. Kaltes Wasser schlug mir ins Gesicht und ich tauchte lachend wieder auf. Wir rutschten über glatte Felsen – das war ehrlich gesagt mein Lieblingsmoment – und seilten uns an Wasserfällen ab. Der höchste Abseiler war 16 Meter – ich versuchte gar nicht erst, zu lange nach unten zu schauen. Meine Hände zitterten, aber das Seil fühlte sich sicher an, und Tiago begleitete uns mit beruhigenden Worten von oben. Irgendwann versuchte jemand aus der Gruppe, „Salto do Cabrito“ richtig auszusprechen; Tiagos Lachen hallte durch die Schlucht.
Als wir den letzten Wasserfall erreichten – den berühmten – waren meine Arme schon müde, aber ich wollte noch nicht fertig sein. Das Sonnenlicht traf den Sprühnebel perfekt und für einen Moment glitzerte alles. Es war seltsam still zwischen den Wasserspritzern; nur das Tropfen vom Helm und das eigene Atmen hallten zurück. Sie machten Fotos von uns mitten im Sprung (meines sieht bestimmt aus wie wildes Herumfuchteln). Am Van zogen wir mit tauben Fingern die Neoprenanzüge aus und tauschten Geschichten darüber aus, wer bei welchem Sprung am lautesten geschrien hat. Ich denke noch oft an diese Aussicht, wenn es zuhause wieder ruhig wird.
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?