Erkunde mit deinem Guide die beeindruckenden Landschaften des Douro-Tals, besuche eine Boutique-Weinkellerei mit Verkostungen von Port und DOC Douro-Weinen, genieße ein klassisches portugiesisches Mittagessen in Pinhão und gleite danach eine Stunde lang auf einer Flussfahrt dahin. Wärme spürst du hier nicht nur von der Sonne, sondern auch von den Menschen – und Erinnerungen nimmst du mit, die lange bleiben.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist das Licht, das sich über die Weinreben ergoss, als wir ins Douro-Tal fuhren – als hätte jemand extra für uns den Farbregler aufgedreht. Unsere Reiseleiterin Marta zeigte uns Terrassen, die so hoch gestapelt waren, dass sie fast unmöglich wirkten, und jedes Mal, wenn wir das Fenster runterkurbelten, wehte uns der Duft wilder Kräuter entgegen. Sie erzählte Geschichten von ihrem Großvater, der hier Trauben pflückte, noch bevor Traktoren erfunden waren. Ich fragte mich die ganze Zeit: Wie schafft man es, hier oben Wein zu machen, ohne die Hänge runterzufallen?
Wir hielten an einer kleinen Quinta – ich glaube, sie hieß Quinta do Cume, aber ehrlich gesagt war ich zu sehr vom Duft der gärenden Trauben abgelenkt, um genau hinzuschauen. Der Besitzer begrüßte uns mit einem Handschlag, der meine Hand klebrig von Traubensaft machte (er war gerade vom Kontrollieren der Fässer reingekommen). Beim Verkosten des Portweins draußen summten Zikaden wie ein leises Rauschen in der Hitze. Ich versuchte, mein Glas zu schwenken, als wüsste ich genau, was ich tue; Marta lächelte und sagte: „Keine Sorge, am Anfang tut das jeder nur so.“ Sie erklärte den Unterschied zwischen DOC Douro-Weinen und Port so verständlich, dass ich es tatsächlich nachvollziehen konnte. Ob ich es jetzt noch wiedergeben könnte, weiß ich allerdings nicht.
Mittagessen gab es in Pinhão – einem Ort, der eher wie eine Postkarte als eine echte Stadt wirkt. Das Restaurant war voll mit Einheimischen, die sich lebhaft, aber freundlich über Fußballergebnisse unterhielten, und unser Kabeljau war so zart, dass er in Flocken zerfiel, mit Olivenöl, das sich darunter sammelte. An einem anderen Tisch bot uns jemand einen Schluck seines selbstgemachten Aguardente an (ich hätte wohl nein sagen sollen, aber wenn man schon mal in Portugal ist…). Danach gingen wir zum Fluss, um unsere Bootsfahrt zu starten; Boote glitten an alten Steinmauern vorbei, die von Weinreben umrankt waren. Das Wasser schimmerte grünlich-braun, spiegelte aber alles perfekt – den Himmel, die Hügel und sogar meine leicht sonnenverbrannte Nase.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so entspannt fühlen würde, während wir auf dem Douro dahingleiten. Es hat etwas Beruhigendes, diese Hügel vorbeiziehen zu sehen – still, nur unterbrochen vom Motor der Boote und entferntem Lachen – das bleibt einem länger im Herzen als jede Weinprobe oder Souvenirflasche.
Die Tour dauert etwa 9 Stunden, inklusive An- und Abreise von Porto sowie aller Aktivitäten.
Ja, die Abholung und Rückfahrt vom Hotel im Stadtzentrum von Porto sind im Preis enthalten.
Die Tour umfasst den Besuch einer Boutique-Kellerei; welche genau, hängt von der Verfügbarkeit ab.
Ja, Verkostungen von Portwein und DOC Douro-Weinen sind bei der Kellerei inklusive.
Ein traditionelles portugiesisches Mittagessen in einem lokalen Restaurant in Pinhão ist Teil der Tour.
Vegetarische oder glutenfreie Mahlzeiten können bei der Buchung auf Wunsch arrangiert werden.
Die einstündige Flussfahrt wird mit anderen Teilnehmern geteilt, ist aber im Rahmen deiner privaten Tour organisiert.
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen sind erlaubt und Kindersitze verfügbar.
Dein Tag beginnt mit der Abholung vom Hotel in Porto durch deinen privaten Guide, inklusive aller Fahrten durch die kurvigen Straßen des Douro-Tals. Du besuchst eine Boutique-Kellerei mit geführter Verkostung von Port- und DOC Douro-Weinen, genießt eine einstündige gemeinsame Flussfahrt ab Pinhão mit traumhaften Ausblicken und ein komplettes portugiesisches Mittagessen in einem lokalen Restaurant, bevor es am späten Nachmittag zurück nach Porto geht.
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