Du schlüpfst in Poznans Altstadt in die Rolle eines Undercover-Agenten – löst gemeinsam mit deinem Team Rätsel, triffst deinen Guide für geheime Missionen und schlenderst vorbei an bunten Plätzen und versteckten Ecken. Freu dich auf Lacher bei witzigen Spionage-Aufgaben und die eine oder andere Überraschung. Am Ende gibt’s ein Teamfoto, Urkunden und garantiert unvergessliche Erinnerungen.
Die genaue Dauer steht nicht fest, aber die meisten Gruppen sind etwa 2–3 Stunden in Poznans Altstadt unterwegs.
Ja, es ist für Touristen, Familien, Firmen-Teams und sogar Junggesellen- oder Junggesellinnenabschiede konzipiert und für alle Fitnesslevel machbar.
Nein, es gibt keine Sprachvoraussetzung; die Guides erklären alles Wichtige während der Tour.
Ja, laut Veranstalter sind alle Bereiche und Transportmöglichkeiten rollstuhlgerecht.
Du bekommst ein Teamfoto, alle nötigen Materialien für deine Mission in einem Ordner sowie Urkunden für alle Teilnehmer.
Du triffst deinen Guide an einem vereinbarten Treffpunkt in oder nahe der Altstadt, bevor die Mission beginnt.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitgenommen werden; die Tour ist für alle Altersgruppen geeignet, außer für Personen mit starken Gehproblemen.
Dein Tag beginnt mit dem Treffen deines lokalen „Agenten“-Guides an einem vereinbarten Ort in Poznans Altstadt. Dann geht’s los mit deinem Team und einem Ordner voller Hinweise und Materialien. Es gibt viel zu lachen (und vielleicht einen Snack zwischendurch). Zum Abschluss macht ihr ein Gruppenfoto und bekommt Urkunden als Beweis für euren neuen Geheimagenten-Status, bevor jeder wieder auf eigene Faust weiterzieht.
Wir trafen unsere „Agenten-Kontaktperson“ gleich neben dem Hauptplatz in Poznans Altstadt – sie lächelte verschmitzt und reichte uns einen Ordner, als würden wir gleich die Welt retten. Nervös? Hatte ich nicht erwartet, aber ein kleiner Nervenkitzel war da, als sie unsere erste Mission erklärte. Das Kopfsteinpflaster war noch feucht vom Regen der Nacht, und irgendwo roch es nach frisch gebrühtem Kaffee (hab ich mir gleich vorgemerkt, später zurückzukommen). Unsere Gruppe teilte sich auf, Karten in der Hand – plötzlich waren wir Agenten, na ja, fast. Mein Freund versuchte, einen Hinweis am alten Rathaus zu entschlüsseln, wurde aber von einem Verkäufer mit Obwarzanki abgelenkt. Nicht Teil der Mission, aber ehrlich gesagt, absolut lohnenswert.
Die Aufgaben führten uns überall hin: vorbei an pastellfarbenen Häusern, hinter deren offenen Fenstern Kinderlachen zu hören war, durch kleine Gassen, die ich alleine nie entdeckt hätte. An einer Station erzählte uns unsere Führerin (sie nannte sich „Agentin Ewa“ – ob das ihr echter Name war, weiß ich nicht) eine verrückte Geschichte über Ziegen auf dem Uhrenturm. Wir mussten uns als Spione vor ein paar amüsierten Einheimischen inszenieren – ich bin mir ziemlich sicher, dass wir lächerlich aussahen, aber niemand schien es zu stören. Ein Moment am Stary Rynek fühlte sich einfach lebendig an – Musik hallte von den Steinen wider, überall Tauben. An diesen Ausblick denke ich noch heute gern zurück.
Am Ende hatten wir mehr von Poznans Altstadt gesehen, als ich erwartet hatte – versteckte Innenhöfe, alte Kaufmannshäuser und sogar einen Ort, an dem jemand behauptete, Napoleon hätte dort geschlafen (könnte stimmen?). Wir machten ein lustiges Teamfoto mit unseren „Agenten“-Urkunden; ehrlich gesagt, habe ich meine behalten. Das Ganze war viel unterhaltsamer, als ich gedacht hatte – wahrscheinlich, weil wir nicht nur Sehenswürdigkeiten angeschaut, sondern wirklich zusammen etwas erlebt haben. Wenn du Lust auf was anderes hast – ein bisschen verrückt, aber wirklich unvergesslich – lohnt sich das Stadt-Spionagespiel auf jeden Fall. Was die Hälfte der Hinweise bedeutet hat, hab ich übrigens immer noch nicht rausgefunden…
Sichere Bezahlung auf viator.com

Benötigen Sie Hilfe bei der Planung Ihrer nächsten Aktivität?