Du reist von Puno nach Cusco entlang der Route der Sonne in Peru mit einem bequemen Bus und lokalen Guides, die an jedem Stopp spannende Geschichten erzählen. Freu dich auf uralte Ruinen in Raqchi, grandiose Ausblicke am La Raya Pass, ein herzhaftes Anden-Buffet in Marangani und die beeindruckende Kirche in Andahuaylillas. Hier geht es nicht nur ums Sehen, sondern ums Fühlen und Mitnehmen dieser besonderen Momente.
Die Tour umfasst Luxusbus von Puno nach Cusco mit Service an Bord, geführte Besuche an allen Stopps, ein Anden-Buffet-Mittagessen in Marangani-Sicuani, heiße und kalte Getränke an Bord, Sauerstoff bei Bedarf, Klimaanlage, Toiletten im Bus sowie Eintritt zu Orten wie Raqchi und San Pedro de Andahuaylillas.
Die gesamte Fahrt dauert einen Tag mit mehreren landschaftlichen und kulturellen Stopps, bevor man in Cusco ankommt.
Ja, mittendrin gibt es ein Buffet mit lokalen Anden-Gerichten in Marangani.
Ja, während der gesamten Fahrt stehen Toiletten im Bus zur Verfügung.
Du besuchst das lithische Museum und die Ruinen von Pucará, überquerst den La Raya Pass (den höchsten Punkt), erkundest die Inka-Stätte Raqchi und siehst die Kirche San Pedro de Andahuaylillas.
Ja – das Buffet bietet viele vegetarische Optionen unter den lokalen Gerichten.
Nein, eine Abholung vom Hotel ist nicht vorgesehen; die Teilnehmer treffen sich an einem zentralen Abfahrtsort in Puno.
Die Tour wird Schwangeren sowie Personen mit Rückenproblemen oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen wegen der Höhenlage nicht empfohlen.
Dein Tag umfasst luxuriösen Transport von Puno nach Cusco in einem komfortablen Bus mit Klimaanlage und Toilette; geführte Besuche an den wichtigsten Orten wie den Ruinen von Raqchi und der Kirche San Pedro de Andahuaylillas; ein authentisches Anden-Buffet-Mittagessen in Marangani; dazu heiße und kalte Getränke während der Fahrt – und Sauerstoff bei Bedarf für die Höhenlagen.
Das Erste, woran ich mich erinnere, ist unser Fahrer, der draußen in Puno mit einer Frau sprach, die süßes Brot verkaufte – er nannte sie „Tía“ und reichte mir ein noch warmes Stück. So begann der Tag: nicht pompös oder dramatisch, einfach ein Stück weiches Brot in meiner Hand, während wir aus der Stadt rollten. Unsere Reiseleiterin Maribel wechselte mühelos zwischen Spanisch und Englisch, sodass ich fast vergaß, in welcher Sprache sie gerade sprach. Sie zeigte uns kleine Details – zum Beispiel, warum auf manchen Dächern Keramikstiere stehen (für Glück, wie sie sagte). Niemand hetzte, es fühlte sich an, als wären wir alle Teil eines sanften Geheimnisses auf dem Weg nach Cusco.
Pucará hat mich unerwartet tief berührt. Die Luft roch leicht nach Ton und Eukalyptus, als wir ausstiegen. Im Museum wirkten die geschnitzten Steine uralt – kantige Gesichter, die dich anzustarren schienen. Maribel erzählte von den prä-inkaischen Völkern, die diesen Ort gebaut hatten. Ich versuchte mir vorzustellen, wie sie hier Töpfe formten, beteten oder einfach lebten. Dann kam der La Raya Pass: 4.335 Meter hoch, und plötzlich herrschte nur noch Stille, abgesehen vom Wind und ein paar Alpakas, die gemütlich Gras kauten, als gehörte die Welt ihnen. Ich machte ein Foto, doch es fing kaum ein, wie dünn und kalt die Luft in meinen Lungen war.
Mittagessen gab es in Marangani – ein Buffet, aber ganz anders, als man denkt. Es gab Quinoasuppe, die erdig und wohltuend schmeckte, Kartoffeln in einer gelben Sauce (wie sie hieß, weiß ich nicht mehr), gegrilltes Hühnchen für Fleischesser und so viele Gemüse, dass selbst mein vegetarischer Freund begeistert war. Das Personal lächelte jedes Mal, wenn jemand nach Nachschlag fragte. Ich saß am Fenster, sah Wolken über ferne Gipfel ziehen und trank etwas Kräutertee – ich glaube, es war Muña? Bin mir nicht sicher, aber es half gegen die Höhe.
Später schlenderten wir durch die Ruinen von Raqchi; riesige Steinmauern mit Lücken, durch die Sonnenlicht fiel. Kinder rannten spielend an uns vorbei, mit kleinen Steinen und Stöcken – eines winkte schüchtern, als ich „hola“ sagte. Der letzte Halt war die Kirche San Pedro de Andahuaylillas – die sogenannte Sixtinische Kapelle der Anden – und ja, ich gebe zu, mir blieb der Mund offen stehen. Überall Gold, Fresken wirbelten über dir, aber auch diese stille Atmosphäre, als stünde man an einem Ort voller Geschichten, die niemand ganz erklären kann.
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