Du tauchst ein in Limas historisches Herz mit einer lokalen Führung, atmest die Bergluft auf Cuscos Märkten, streichst über uralte Steine in Sacsayhuaman und fährst schließlich mit dem Zug direkt zu Machu Picchu. Mit freien Tagen für eigene Abenteuer und allem Organisatorischen – Hotels, Frühstück, zweisprachige Guides – fühlst du dich gut aufgehoben und frei zugleich.
Wir zogen unsere Koffer aus dem Taxi und mitten hinein in das bunte Treiben von Lima – Hupen, Lachen, diese dichte Küstenluft. Unsere Reiseleiterin Ana begrüßte uns mit einem breiten Lächeln und einem Schild, das ich fast übersehen hätte, weil ich die Farben auf der Plaza Mayor bewunderte. Später im Larco Museum zeigte sie uns eine Goldmaske, so alt, dass ich eine Gänsehaut bekam. Die Luft roch leicht nach Staub und Blumen aus dem Innenhof. Plötzlich klingelte ein Handy – irgendwie seltsam modern zwischen all den Jahrhunderten.
Der nächste Tag gehörte ganz uns. Wir überlegten, ob wir Pisco probieren oder die Ballestas-Inseln besuchen sollten (ich wollte Pinguine sehen, habe die Abstimmung verloren). Stattdessen schlenderten wir durch Miraflores, holten uns süßes Brot von einem Straßenverkäufer – klebrige Finger inklusive für Stunden. Am dritten Tag ging es dann nach Cusco. Die Höhe schlug heftiger zu als gedacht; ich saß einfach auf dem San Pedro Markt, atmete die Fruchtaromen und den Weihrauch ein, während unser Guide erklärte, wie hier alles mit Kokablättern gemacht wird. Er lachte, als ich versuchte, „Qorikancha“ richtig auszusprechen (das habe ich definitiv nicht geschafft).
Sacsayhuaman war viel stiller, als ich erwartet hatte – nur Wind, Stein und ein paar streunende Hunde, die in der Sonne dösten. Es hat etwas Magisches, diese kalten Steine zu berühren und daran zu denken, wer sie wohl schon vor dir berührt hat. In Chinchero zeigten uns die Weberinnen, wie aus Alpaka-Wolle bunte Schals entstehen; meine Hände rochen noch lange nach Lanolin, nachdem ich eines ihrer Tiere gestreichelt hatte (so weich!). Morays Terrassen sahen aus wie grüne Fingerabdrücke im Boden – kaum zu glauben, dass das alte landwirtschaftliche Experimente sind.
Der Morgen, an dem wir mit dem Zug nach Machu Picchu fuhren, fühlte sich fast unwirklich an. Nebel überall, die Schienen schlängelten sich am Urubamba-Fluss entlang – ich versuchte immer wieder, zwischen den Bäumen einen Blick zu erhaschen, sah aber meist nur Wasserblitze. Als wir endlich auf den Steinen von Machu Picchu standen… fehlen mir die Worte. Es ist nicht nur groß oder alt – es lebt irgendwie. Das Mittagessen danach schmeckte gleich viel besser (oder ich hatte einfach großen Hunger). Zurück in Cusco fühlte sich alles langsamer und sanfter an.
Ich denke oft an kleine Momente: Sonnenlicht auf den Stufen von Ollantaytambo, eine Frau, die lila Mais-Saft am Straßenrand verkauft, Ana, die leise summt, während sie auf unsere Gruppe wartet. Wenn du eine Reise willst, die Planung und Freiheit zum Entdecken, Ausruhen oder Verlieren in einem Markt verbindet – dann ist diese Tour genau richtig.
Die Tour dauert 8 Tage und führt durch Lima, Cusco, das Heilige Tal und Machu Picchu.
Ja, die Unterkunft ist jede Nacht in Hotels in Lima, Cusco und im Heiligen Tal inklusive.
Ja, es gibt gemeinsame Transfers zwischen den Städten, die im Programm enthalten sind.
Ja, ein zweisprachiger Guide (Spanisch/Englisch) begleitet dich durch Machu Picchu.
Das tägliche Frühstück ist inklusive; je nach Programm sind auch einige Mittagessen dabei.
Ja, an zwei freien Tagen kannst du optionale Touren wie Caral oder Paracas buchen.
Ja, Hin- und Rückfahrkarten von Ollantaytambo nach Machu Picchu sind inklusive.
Ja, gemeinsame Transfers wie Abholung vom Flughafen sind im Programm enthalten.
Deine Reise beinhaltet Hotelübernachtungen in Lima, Cusco und im Heiligen Tal, tägliches Frühstück, gemeinsame Transfers inklusive Flughafentransfer, Zugtickets hin und zurück nach Machu Picchu, geführte Touren mit zweisprachigen Guides sowie viel Zeit für eigene Entdeckungen oder Erholung zwischen den Highlights.
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