Du steigst aus dem Flugzeug und bist sofort mitten im Leben von Lima – spazierst durch Miraflores’ Parks am Meer, entdeckst koloniale Plätze im Zentrum und tauchst ein in die stille Atmosphäre der San Francisco Katakomben, bevor dein nächster Flug startet. Diese private Zwischenstopp-Tour mit Abholung zeigt dir die Stadt von ihrer echten Seite, auch wenn du nur kurz da bist.
Die private Tour dauert etwa 6 Stunden von der Abholung bis zur Rückfahrt zum Flughafen Jorge Chávez.
Ja, dein privater Transfer mit Abholung und Rückfahrt zum Flughafen ist im Preis enthalten.
Du siehst Miraflores, den Parque del Amor, den Plaza San Martín, die Plaza Mayor, das historische Zentrum von Lima sowie die Kirche und das Kloster San Francisco mit den Katakomben.
Ja, die Tickets für das Museum der San Francisco Katakomben sind im Tourpreis enthalten.
Ja, alle Transportmittel und die meisten besuchten Orte sind rollstuhlgerecht zugänglich.
Kinder ab 11 Jahren sind willkommen; Babys benötigen spezielle Sitze oder müssen auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Es sind keine Mahlzeiten enthalten; du kannst aber Snacks mitbringen oder deinen Guide um Tipps für Pausen bitten.
Ein zweisprachiger lokaler Fahrer und Guide begleitet dich während der gesamten privaten Stadtrundfahrt.
Dein Tag umfasst den privaten Hin- und Rücktransfer vom Flughafen Jorge Chávez mit einem freundlichen lokalen Guide am Steuer. Die Eintrittskarten für das Museum der San Francisco Katakomben sind ebenfalls inklusive – so kannst du dich ganz auf das Entdecken von Limas Vierteln konzentrieren, bevor es zurück zum Flug geht.
Nach einem langen Flug in Lima zu landen, war ich ehrlich gesagt unsicher, ob ich noch Energie für viel hatte – doch unsere Reiseleiterin Lucía wartete schon am Ankunftsbereich mit einem breiten Lächeln und einem Schild mit meinem Namen. Plötzlich schien der Flughafen-Trubel einfach pausiert. Wir stiegen in ihren Van (Klimaanlage auf volle Pulle, zum Glück) und fuhren direkt nach Miraflores. Die Stadt wirkte noch halb verschlafen – Verkäufer bauten ihre Stände auf, leichter Nebel lag über dem Pazifik. Lucía zeigte auf den Parque del Amor, als wir vorbeifuhren; Paare saßen schon auf den bunten Mosaikbänken und genossen ihr Frühstück. Sie brachte mir bei, wie man „Parque del Amor“ richtig ausspricht. Ich habe’s wahrscheinlich total verhauen, aber sie lachte und meinte, ich hätte den richtigen Geist.
Ich hätte nicht gedacht, dass ich mich so… wach fühle. Vielleicht lag es an der salzigen Luft oder einfach daran, an einem neuen Ort zu sein, obwohl man eigentlich nur auf den nächsten Flug wartet. Wir schlenderten eine Weile durch Miraflores – hier fallen die Klippen steil zum Meer ab – und fuhren dann ins historische Zentrum von Lima. Der Hauptplatz war voller Menschen, die Tauben fütterten, während Büroangestellte an den alten kolonialen Fassaden vorbeihasteten, die direkt aus einem Filmset stammen könnten. Lucía erzählte uns Geschichten vom Plaza San Martín – wie wichtig er für die Peruaner ist – und wir schauten kurz im Hotel Bolívar vorbei, nur um den berühmten Kronleuchter zu sehen (sie meinte, das Hotel sei bekannt für Pisco Sours, aber wir hatten leider keine Zeit). Immer wieder dachte ich an das Stichwort „Lima Airport Layover Tour“, denn das hier fühlte sich nicht einfach nur nach Wartezeit zwischen den Flügen an.
Der echte Höhepunkt war die Kirche und das Kloster San Francisco. Ich hatte von den Katakomben gelesen, aber tatsächlich hinabzusteigen – die kühle Luft, der leichte Geruch von Steinstaub, die Reihen von Knochen, die kunstvoll angeordnet sind – das hat mich auf eine Weise berührt, wie es Museen selten schaffen. Lucía sprach leise aus Respekt; sie kannte jede kleine Geschichte darüber, wie die Tunnel gebaut wurden und warum Menschen immer noch hierher kommen. Als wir wieder ans Tageslicht kamen, war ich irgendwie dankbar, diese andere Seite von Lima gesehen zu haben – nicht nur Postkartenmotive oder Plätze.
Wir waren rechtzeitig zurück am Flughafen Jorge Chávez (Lucía überprüfte noch einmal unsere Bordkarten). Kein Stress, keine Hektik – nur das Gefühl, Lima wirklich für ein paar Stunden berührt zu haben, statt es nur durch eine Scheibe vorbeiziehen zu lassen. Ich denke immer noch an diesen ersten Atemzug der Meeresluft, als ich aus dem Van stieg – kennst du das?
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