Erlebe gerettete Anden-Tiere direkt vor den Toren Cuscos mit einem privaten Guide, der dir die Geschichten hinter den Tieren erzählt. Füttere Lamas und Alpakas, halte an den alten Mauern von Sacsayhuamán für Fotos und beobachte Kondore beim Fliegen. Genieße ruhige Momente und echte Verbindungen – inklusive Hotelabholung und bequemer Fahrt hin und zurück.
Mit dem Privatfahrzeug sind es etwa 30 bis 40 Minuten vom Stadtzentrum Cuscos.
Ja, die Abholung direkt von deinem Hotel oder Airbnb in Cusco ist im Preis enthalten.
Ja, du darfst Lamas, Alpakas, Aras, Schildkröten und mehr während deines Besuchs füttern.
Ja, alle Bereiche und Wege im Reservat sind barrierefrei zugänglich.
Ja, es gibt eine Pause mit Panoramablick auf die Inka-Mauern von Sacsayhuamán auf dem Weg zum Reservat.
Die Tour dauert etwa drei Stunden im Reservat plus die Fahrzeit hin und zurück.
Ja, die Tour ist für alle Altersgruppen und Fitnesslevels geeignet.
Nein, es ist eine private Tour nur für deine Gruppe – ganz ohne Menschenmassen.
Dein Tag umfasst die private Abholung vom Hotel in Cusco, eine bequeme Fahrt zum Cochahuasi Tierreservat mit flexiblen Stopps (darunter der Blick auf Sacsayhuamán), Eintritt und die Möglichkeit, gerettete Tiere hautnah mit einem erfahrenen lokalen Guide zu erleben, der spannende Geschichten erzählt; inklusive Fütterung von Lamas und Alpakas, bevor es im eigenen Fahrzeug zurück in die Stadt geht.
Nach dem Frühstück sind wir losgefahren, die Fenster einen Spalt offen, um die frische Bergluft hereinzulassen. Unser Fahrer war gut gelaunt und zeigte, wie schnell die Stadt in Felder übergeht – fast hätte ich den ersten Blick auf die riesigen Inka-Steine von Sacsayhuamán verpasst. Wir hielten kurz an, ganz ohne Menschenmassen, nur wir und die Aussicht. Unser Guide Luis erzählte, wie diese Mauern seit Jahrhunderten stehen; ich versuchte mir vorzustellen, so etwas mit eigenen Händen zu bauen. Plötzlich fühlte ich mich winzig neben ihnen.
Die Fahrt zum Cochahuasi Tierreservat dauerte nur etwa eine halbe Stunde, doch es fühlte sich an, als hätten wir die Stadt ganz hinter uns gelassen. Am Eingang hörte man die Papageien schon, bevor man sie sah – sie kreischten durcheinander wie Geschwister, die um Aufmerksamkeit rangen. Luis begann sofort, uns von den Kondoren zu erzählen. Als einer seine riesigen Flügel ausbreitete, bekam ich Gänsehaut – man merkt erst richtig, wie groß sie sind, wenn man direkt daneben steht. Die Luft roch leicht süßlich vom Heu, gemischt mit einem erdigen Duft, den ich nicht genau zuordnen konnte.
Ich fütterte eine Alpaka, die mich beim Kauen direkt anstarrte, während eine andere neugierig an meiner Jackentasche schnupperte – wohl in der Hoffnung auf mehr Leckerlis. Das Team vom Tierreservat bewegte sich leise um uns herum, lachte manchmal, wenn ein Lama zu neugierig auf eine Kameratasche wurde. Luis erzählte, wie einige Tiere hierherkamen – nicht immer schöne Geschichten, doch seine einfühlsame Art machte alles irgendwie hoffnungsvoll. Wir schauten sogar kurz in die Werkstatt, wo eine Frau an einem Rückengurt-Webstuhl arbeitete; ihre Hände flogen so schnell, dass ich kaum mithalten konnte.
Auf der Rückfahrt nach Cusco dachte ich immer wieder an die Kondore und wie ruhig es dort draußen im Vergleich zum Stadtlärm war. Wenn du nach einer ruhigeren Alternative zu den Machu-Picchu-Tagesausflügen suchst und echte Wildtiere in der Nähe von Cusco erleben möchtest, ist diese private Tour genau richtig – auch wenn du am Ende vielleicht etwas Alpaka-Speichel auf dem Ärmel hast (ich jedenfalls).
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