Du fütterst Lamas und Alpakas mit lokalen Webern bei Cusco, wanderst mit deinem Guide durch Eukalyptuswälder und hältst die Stadtansichten von Cristo Blanco und San Cristobal fest. Sanfte Spaziergänge, viele Fototipps und kleine Momente – wie Lachen über falsch ausgesprochene Wörter oder das bewusste Einatmen der Bergluft – machen diesen Tag unvergesslich.
Das Erste, was mich traf, war nicht die Höhe – sondern das Licht, das auf das Lama-Fell fiel, während wir sie vor Cusco fütterten. Dazu mischte sich ein süßlich-erdiger Duft, vermischt mit Eukalyptus aus der Nähe. Unsere Guide Mariela reichte uns kleine Grasbüschel und zeigte, wie man die Hand flach hält, damit die Lamas nicht an den Fingern knabbern. Ich versuchte „Vicuña“ richtig auszusprechen – sie lachte sanft und korrigierte mich (ich kriege es bis heute nicht hin). Die Einheimischen aus der Gemeinde saßen ebenfalls da, webten leise auf niedrigen Hockern. Ihre Hände flogen so schnell über die bunten Fäden, dass mir beim Zuschauen schwindelig wurde.
Als Nächstes spazierten wir in den Qenqo-Eukalyptuswald. Es war viel ruhiger als erwartet – nur Vogelgezwitscher und das Knirschen unserer Schritte auf dem Laub. Mariela zeigte mir wilde Blumen, die ich noch nie gesehen hatte (winzige lila Blüten – den Namen hab ich schon wieder vergessen). Sie bot an, Fotos von uns zu machen, aber ehrlich gesagt wollte ich einfach nur kurz stehenbleiben und diesen frischen, grünen Duft tief einatmen. Die Luft hier oben fühlte sich anders an – leichter vielleicht? Oder ich kam nach der Reise aus Lima endlich zur Ruhe.
Cristo Blanco ist der Ort, von dem aus Cusco sich richtig unter dir ausbreitet. Es geht nicht nur ums Fotos machen (auch wenn Mariela uns half, Winkel zu finden, bei denen meine Handykamera richtig gut aussah). Sie erzählte Geschichten von der Plaza de Armas und den alten Inkapalästen – ihre Stimme verlor sich für einen Moment im Wind, und wir standen einfach nur da und schauten über die Dächer. Unten läutete jemand die Glocke im San Cristobal-Tempel; das Echo erreichte uns ganz leise. Dieser Ausblick blieb viel länger in meinem Kopf, als ich gedacht hatte.
Ja, sie ist als sanfter Einstieg gedacht, um dich am ersten Tag in Cusco gut zu akklimatisieren.
Ja, am Anfang der Tour hast du Kontakt mit Lamas, Alpakas, Huanacos und Vicuñas.
Dein Guide unterstützt dich an jedem Aussichtspunkt dabei, tolle Fotos zu machen.
Ja, für deinen Komfort ist eine moderne Privat-Abholung inklusive.
Die Spaziergänge sind entspannt und für alle Fitnesslevels geeignet, mit Pausen zwischendurch.
Ja, Babys können im Kinderwagen mitfahren und müssen während des Transports auf dem Schoß eines Erwachsenen sitzen.
Ja, Assistenztiere sind während der gesamten Tour willkommen.
Ja, du machst Halt am Cristo Blanco und am Glockenturm des San Cristobal-Tempels mit Panoramablick über Cusco.
Dein Tag startet mit privater Abholung in modernem Fahrzeug vom Hotel oder Treffpunkt in Cusco. Ein offizieller lokaler Experte begleitet dich, hilft dir bei den unvergesslichen Fotos – vom Lama-Füttern mit Gemeindemitgliedern bis zu den Stadtpanoramen – und du lernst etwas über die Inka-Textiltechniken, bevor du entspannt zurückkehrst (und sicher noch lange an die Bergblicke denkst).
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