Probier Panamas besten Kaffee in den lebhaften Straßen von Casco Viejo, beobachte Schiffe an den Kanalschleusen mit einem lokalen Guide, fahre über die Amador Causeway mit grandioser Aussicht und wage dich vielleicht an El Poins hohe Schaukel – alles ganz entspannt mit privater Abholung.
Die Tour dauert etwa 5 bis 6 Stunden, je nachdem wie schnell oder ausführlich du unterwegs bist.
Ja, die Abholung vom Hotel oder dem Amador Kreuzfahrthafen ist im Preis enthalten.
Ja, dein Guide passt die Zeitplanung während der Tour ganz nach deinen Wünschen an.
Nein, Essen ist nicht inklusive, aber du kannst gerne Stopps für lokale Spezialitäten oder Kaffee einlegen (gegen Aufpreis).
Ja, Babys und kleine Kinder sind willkommen; Kinderwagen können problemlos mitgenommen werden.
Die Tour wird auf Englisch oder Spanisch angeboten.
Ja, sowohl Casco Viejo als auch die Miraflores-Schleusen am Kanal sind Teil der Tour.
Ja, der Transport erfolgt in klimatisierten Fahrzeugen für deinen Komfort.
Dein Tag beinhaltet private Fahrt mit Klimaanlage, Wasserflaschen, Abholung und Rückfahrt vom Hotel oder Kreuzfahrthafen sowie eine flexible Route mit einem lizenzierten lokalen Guide, der dir auf Englisch oder Spanisch spannende Geschichten zu Panamas Highlights erzählt – ganz entspannt in deinem Tempo.
Was mir als Erstes einfiel, war das Licht – so klar und scharf auf den alten Steinmauern von Casco Viejo, dass ich blinzeln musste. Unser Guide Luis winkte uns zu einem winzigen Café zwischen den pastellfarbenen Häusern. Er bestellte „Geisha“-Kaffee für uns (davon hatte ich noch nie gehört), und ehrlich gesagt denke ich noch immer an diesen ersten Schluck – blumig, fast süß, ganz anders als mein Kaffee zu Hause. Die Luft roch leicht nach Meer und gerösteten Bohnen. Luis zeigte auf Einschusslöcher von einem alten Aufstand, zuckte mit den Schultern und meinte, jede Wand hier erzählt eine Geschichte, wenn man genau hinsieht.
Dann fuhren wir die Amador Causeway entlang. Fenster runter, Wind zerzauste mein Haar, die Skyline der Stadt lag hinter uns und vor uns warteten Schiffe auf den Panamakanal. Es war eine eigenartige Mischung aus Ruhe – so wie man sie nur am Wasser spürt – und dem Lachen von Radfahrern, die vorbeikamen. An den Miraflores-Schleusen beobachteten wir, wie ein riesiges Frachtschiff langsam durch die Tore glitt. Es bewegte sich so gemächlich, dass es fast inszeniert wirkte. Ein Junge neben uns rief auf, als das Wasser einströmte; alle lehnten sich näher ans Geländer, als könnten wir irgendwie helfen.
El Poin überraschte mich mit seiner verspielten Seite. Ein hoher Turm mit wilden Schaukeln und einem Glasboden (bei dem ich dann doch gezögert habe). Mein Partner wagte die Zipline – Li lachte, als ich versuchte, „valiente“ auf Spanisch zu sagen, wahrscheinlich habe ich’s verhauen. Die Aussicht von dort oben ließ Panama City gleichzeitig riesig und nah erscheinen – Skyline auf der einen Seite, Dschungelnebel auf der anderen. Am Ende schlenderten wir über die Plaza de Francia, wo alte Männer Domino unter Palmen spielten und jemand Ceviche aus einem Wagen verkaufte. Ich weiß nicht mehr, wie spät es war; für einen Moment schien die Zeit stillzustehen.
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