Erkunde Haugesunds lebendige Straßen mit dem E-Bike und einem lokalen Guide, halte an Wikingerstatuen und uralten Steinkreuzen. Spüre die Meeresluft bei den „Rising Tides“ Pferdeskulpturen an der Küste und fahre zurück entlang der inselgesprenkelten Ufer. Lachen, Geschichte und unvergessliche Momente inklusive.
Die genaue Dauer steht nicht fest, aber plane mehrere Stopps über ein paar Stunden, während du Haugesund mit dem E-Bike und Guide erkundest.
Ja, für jeden Gast sind E-Bike und Helm inklusive.
Große Pferdeskulpturen des Künstlers Jason deCaires Taylor, die 2019 aus London nach Haugesund kamen und auf der Tour gezeigt werden.
Nein, Mittagessen ist nicht enthalten; während der Fahrt gibt es Wasserflaschen.
Es gibt keine Kindersitze oder Tandems; Mindestgröße 158 cm, Maximalgewicht 120 kg.
Zieh warme, schichtweise Kleidung an, Sonnenschutz und bequeme flache Schuhe, wie vom Veranstalter empfohlen.
Nein, es gibt keine Hotelabholung; Treffpunkt ist an einem festen Startpunkt in Haugesund.
Dein Tag umfasst Wasserflaschen sowie die Nutzung von E-Bike und Helm während der geführten Tour zu Haugesunds historischen Stätten und Küstenkunst, bevor es zurück entlang der Nordseeküste geht.
Man hört die Möwen, bevor man das Wasser sieht – dieses schrille, lachende Geräusch, das durch die Straßen von Haugesund schallt. Meine Hände tasteten sich noch an das E-Bike heran, als unser Guide Tor uns zur Fischerstatue winkte. Er erzählte, wie die Stadt aus Heringen und rauem Wetter entstanden ist. Die Luft roch leicht salzig, oder vielleicht waren es auch nur meine Handschuhe, die ich zu fest am Lenker hielt. So wach hatte ich mich am Morgen nicht erwartet.
Wir schlängelten uns an bunten Häusern vorbei und hielten an der Statue von Harald Schönhaar. Ich versuchte, seinen Namen richtig auszusprechen (Harald Hårfagre) – Tor grinste, korrigierte mich aber nicht. Das Nationaldenkmal lag oben auf einem Hügel, der steiler wirkte, als er war (dank des Elektromotors). Dort stand ein tausend Jahre altes Steinkreuz, als hätte es alle Zeit der Welt. Der Wind frischte auf, jemand verlor kurz seinen Schal – das brachte uns zum Lachen und brach die Stille.
Der Höhepunkt für mich war die Fahrt entlang der Küste zu den Pferdeskulpturen – den „Rising Tides“. Riesig und eigenartig, halb im Wasser, halb darüber, als könnten sie jeden Moment ins Meer traben. Tor erzählte, dass sie 2019 aus London hierher kamen; von Jason deCaires Taylor hatte ich vorher noch nie gehört, doch seitdem sehe ich bei Treibholz oder nassem Sand immer diese Pferde vor mir. Auf dem Rückweg fuhren wir nah an der Nordsee entlang, Inseln schimmerten im nebligen Licht. Es war still und doch lebendig – schwer zu beschreiben, wenn man es nicht selbst erlebt hat.
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